Leserstimmen zu
Willkommen in Lake Success

Gary Shteyngart

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Barry ist Broker, einer von denen, die nur in mehrstelligen Millionenbeträgen denken und danach handeln. Doch dann kommt es zum Bruch, im familiären Gefüge und auch im beruflichen Bereich ist der Supergau nicht mehr weit. Spontan steigt er in einen Überlandbus und macht sich auf den Weg zu seiner großen Jungensliebe. Das Roadmovie durch die USA der weiten Landflächen, des nicht nur subtilen Rassismus, der politischen Haltung des kleinen Mannes und des Mühlsals der armen Bevölkerung beginnt und führt zu erstaunlichen Erkenntnissen, bei Barry, dem Mann aus kleinen Verhältnissen, der es 'geschaftt hat' nach ziemlich weit oben. Das Buch behandelt auf seiinem Weg durchaus ernsthafte Themen, aber auf eine so humorvolle, literarisch fein beschriebene Art, dass man sich erst im Nachklingen einer ordentlichen Portion Tiefgang bewusst wird. Aber das ist ja absolut nichts schlechtes und mal ganz einfach betrachtet, dieser Roman ist es einfach richtig gute Unterhaltung.

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Fazit: Werden Männer mit einem großen Problem konfrontiert, so handeln sie meiner Erfahrung nach zur Lösung dieses Problems auf eine von drei unterschiedlichen Arten: Die einen gehen kurz weg, ziehen sich sozusagen in ihre sinnbildliche Höhle mit sich selbst zurück, denken intensiv über das Problem nach und kommen kurz darauf mit der aus ihrer Sicht besten Lösung zurück. Die nächsten gehen weg, kommen irgendwann wieder und hoffen, dass sich das Problem in der Zwischenzeit von selbst erledigt hat oder aber von anderen gelöst wurde. Und die letzten gehen einfach weg. Punkt. Gary Shteyngarts Protagonist Barry Cohen gehört eindeutig zur letzten Gruppe. Cohen ist Hedgefondsmanager, schwer reich, irgendwo so im oberen zwei- bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich und verheiratet mit der umwerfend schönen und deutlich jüngeren Seema. Dass sich beide eigentlich nicht mehr lieben, das könnte Barry wohl noch verschmerzen. Aber da wäre ja noch Shiva, Seemas und Barrys Sohn. Shiva ist Autist. Und damit wiederum kann Barry so gar nichts anfangen. Und da ihm praktischerweise sowieso gerade das FBI bzw. die Steuerfahnung im Nacken sitzt, macht sich Barry aus dem Staub. Er besteigt einen Greyhound-Bus und fährt quer durch die Vereinigten Staaten auf der Suche nach seiner Jugendliebe, um mit ihr ein Leben zu leben, das ihm bislang verwehrt blieb. Hach, was könnte ich alles über diesen wunderbaren Roman schreiben. Ich versuche dennoch, mich mal auf das minimal Notwendige zu beschränken, das dürfte schon genug sein … Shteyngart lässt seinen Roman hauptsächlich im letzen Vor-Trump-Sommer spielen. Dabei werden die Ereignisse kapitelweise abwechselnd aus Barrys und Seemas Sicht erzählt. Vor dem Hintergrund dieses Handlungsrahmens ist „Willkommen in Lake Success“ nicht nur die Schilderung einer Reise, sondern immer auch der Versuch, sich dem Phänomen Trump und der Denkweise seiner Wählerschaft zu nähern, auch wenn dieser Aspekt des Romans sich wohltuend im Hintergrund abspielt. Und die Skurrilitäten, mit denen Barry sich auf seiner Reise konfrontiert sieht, beispielsweise, als er mit dem Gedanken spielt, das „Geschäft“ eines jungen Drogendealers auf Vordermann zu bringen und so etwas wie dessen Mentor zu werden – dieses Motiv des verhinderten Mentors findet sich im Laufe des Romans immer wieder -, diese Skurrilitäten zu lesen, macht großen Spaß. Mit oft witzig-ironischem Ton begleitet Shteyngart seinen Protagonisten von der traurigen Gestalt und stellt ihn genau als die Wurst dar, die er auch ist, aber dazu später. Eben dieser Ton ist es auch, der maßgeblich dazu beiträgt, „Willkommen in Lake Success“ zu einem locker-flockigen Leseerlebnis zu machen, auch wenn die Geschichte selbst phasenweise alles andere als locker-flockig ist. Ob man mit diesem Roman seine Freude haben kann oder nicht, hängt meiner Meinung nach primär davon ab, inwiefern man bei der Lektüre seinen Wunsch beherrschen kann, Barry Cohen den Hals umzudrehen, ob man in der Lage ist, sich von diesem, mit Verlaub, Arschloch nicht das Buch versauen zu lassen. Für seinen Protagonisten hat der Autor harmlose Anleihen bei sich selbst gemacht, in Form eines ähnlich klingenden Vornamens, der jüdischen Herkunft und der ausufernden Leidenschaft für teure Armbanduhren, angeblich besitzt Shteyngart selbst eine ganze Sammlung davon. Nun, wems gefällt … Ansonsten besteht Barry Cohen aus in etwa drei realen Vorlagen, Hedgefondsmanager, mit denen der Autor zum Zwecke der Recherche seine Zeit verbracht hat bzw. verbringen musste. In Summe kommt dabei ein veritabler Kotzbrocken heraus. Auffallend dabei ist die Diskrepanz zwischen Cohens Eigenwahrnehmung und der Fremdwahrnehmung durch andere. Tatsächlich hält er sich für einen guten Menschen, hat viele „gute“ Ideen, wie man unterprivilegierten Menschen weiterhelfen kann, so beispielsweise, indem man „Milliardärssammelkarten“ für arme Kinder herausbringt, um vorzugsweise schwarze Jugendliche in der Schule anzuspornen, es genau so weit zu bringen … Darüber hinaus ist Cohen, wen wundert es, begeisterter Anhänger des (nicht funktionierenden) trickle-down-Effektes, sieht eigentlich keine Notwendigkeit Steuern zu bezahlen – mutmaßlich, weil ihm nicht klar ist, was davon eigentlich so bezahlt werden muss – und hält alles unterhalb von utopischem Wirtschaftsliberalismus für Sozialismus. Das alles wäre ja noch gar kein Problem und man könnte diese Verhaltensweisen seinem Umfeld und seiner Herkunft zuschreiben. Da wäre aber ja noch das „Problem“ Shiva. Sein Sohn, den Shteyngart selbst an einer Stelle als „nicht funktionierendes“ Kind bezeichnet, so als rede er da von einer seiner Armbanduhren. Und den er, da er nicht im Geringsten weiß, wie er mit ihm umgehen soll, einfach verlässt. Und lange Zeit ist Seema, Shivas Mutter, Barry Frau, nicht besser. So behalten sie Shivas Autismus in einer Art „Was-sollen-die-Nachbarn-denken?“-Reaktion für sich, nennen das Kind – also, den Autismus, nicht Shiva selbst – nicht einmal beim Namen, sondern sagen immer nur dass der Junge „im Spektrum“ liegt. Diese Art des Umgangs mit Shivas Einschränkung war der Part des Buches, der mit am meisten zugesetzt hat. Dabei versteht es Shteyngart, sich mit dem Thema Autismus nicht oberflächlich „weil halt“ auseinanderzusetzten, sondern geht hier durchaus in die Tiefe. Es ist eine Sache, dass Barry nicht genau weiß, wie er mit Shiva umgehen soll. Es ist aber eine ganz andere, dass er es gar nicht erst versucht! Das alleine macht ihn neben all seinen sonstigen Unzulänglichkeiten schon zu einem Drecksack, wie man ihm nur selten begegnet. Und zu einer ganz großartigen Hauptfigur, denn Barry ist wirklich richtig gut gelungen! Nur mögen kann man ihn halt nicht. Aber den Roman insgesamt, den kann man mögen. Muss man wahrscheinlich sogar. Von mir gibt es daher eine ganz klare Leseempfehlung.

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Barry Cohen‘s Leben ist eine einzige Katastrophe. Seit der Diagnose seines Sohnes steht seine Ehe kurz vor dem Aus, und dann ist auch noch die Börsenaufsicht hinter ihm her. Also beschließt Barry, einmal quer mit dem Greyhound Bus durch Amerika zu fahren, um seine alte Jugendliebe wieder zutreffen.” Ein Buch, an das ich keinerlei Erwartungen hatte, und das mich dann doch sehr positiv überrascht hat! Der Schreibstil hat einen sofort abgeholt und man konnte zwischen den Seiten und in der Geschichte versinken, sich im Greyhound verlieren und in Atlanta oder El Paso aussteigen, bevor die Reise weiterging. Zwar wollte man die beiden Protagonisten oft an den Schultern packen und schütteln, denn so waren ihre Reaktionen und Aktionen fast erschreckend real, aber doch nachvollziehbar. Den einzigen Makel, den ich finden konnte, war die Länge der Kapitel. Ich lese gerne von Kapitel zu Kapitel, und eines der Kapitel war tatsächlich knapp 70 Seiten lang, was ich doch ein wenig übertrieben fand. Sonst kann ich es allerdings nur jedem Romanliebhaber wärmstens empfehlen!

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Es sollte ein harmonisches Essen mit seinen Nachbarn in deren Wohnung werden, doch der schwerreiche Hedgefond-Manager Barry Cohen dreht durch, als er erkennen muss, dass seine Familie nur noch eine Fassade ist. Seema, seine Frau, flirtet mit dem Gastgeber und als ihnen auch noch deren Vorzeigesohn vorgeführt wird der, im Gegsatz zu seinem eigenen autistischen Jungen, entzückend ist, platzt ihm der Kragen. Er packt seine wertvollen Lieblingsuhren in einen Trolley und macht sich auf den Weg zur Greyhound-Busstation. Sein Ziel ist seine Studentenliebe Layla in Texas, bei der er sich in Verklärung ihrer lange zurück liegenden Beziehung, neues Glück erhofft. Auf der Fahrt von New York in den Süden begegnen ihm allerhand verkrachte Existenzen und er muss erkennen, dass vermeintliche Freunde doch nur oberflächlich sind. Man sollte schon ein guter Kenner der USA sein, um das Buch wirklich zu verstehen, denn es trieft geradezu vor amerikanischen Markennamen, politischen und gesellschaftlichen Statements. Die Darstellung der Läuterung eines Millionärs, der für den größtmöglichen Profit alles tut und sich nun auf seiner Busfahrt zum mittellosen und zum Betteln gezwungenen Mann wandelt, misslingt gründlich. Will der Autor die Finanzwelt auf die Schippe nehmen oder sieht er gesellschaftliches Unheil nur durch die Wahl von Trump heraufziehen? Trotz allem lässt sich das Buch gut lesen und die skurrilen Figuren, die Barry kennen lernt, machen die Story spritzig. Dennoch ist es mir ein Rätsel, weshalb der Roman in den USA so erfolgreich war!

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Willkommen in Lake Success

Von: Deniz

24.09.2019

Ein Trader auf der Flucht vor seinem perfekten Leben? In einem Greyhound - Bus fährt er quer durch das ganze Land. Im Gepäck seine einzigartigen Uhren. Sein Ziel? Seine Jugendliebe Layla zu finden. Auf der Reise erlebt er unglaubliche Abenteuer. Ob am Ende alles gut wird? Man wünscht es ihm. Dieser Roman ist so wahr, und so herzlich.

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Das Buch handelt von dem Hedgefonds-Manager Barry Cohen, der durch seine waghalsigen Spekulationen steinreich geworden ist. Da seine Geschäfte jedoch nicht astrein sind, ermittelt die Börsenaufsicht gegen ihn. Gleichzeitig läuft es privat auch nicht rund - Barrys 3-jähriger Sohn Shiva hat eine niederschmetternde Diagnose erhalten und Barrys Ehe steht auch auf der Kippe. Kurz entschlossen fährt Barry mit dem Greyhound-Bus quer durch die USA - von New York bis El Paso, um seine Jugendliebe wieder zu treffen. Eine sehr interessante Milieustudie der US-Gesellschaft kurz vor der Präsidentenwahl Trumps 2016. Beim Lesen stößt man auf arrogante Manager, die viele Menschen ins Verderben reiten und dennoch immer reicher werden. So ist auch der Protagonist alles andere als moralisch einwandfrei und nur bedingt sympathisch. Das hat mich aber bei diesem Buch gar nicht gestört, da es mich sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken gebracht hat. Die Sprache ist nüchtern, schnörkellos und dennoch humorvoll. Es ist sicherlich kein Buch, das man schnell liest, aber dafür hat es länger nachgewirkt. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!

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Sommer 2016, Donald Trump befindet sich im Wahlkampf. Barry Cohen, Investmentbanker, Ehemann, Vater, verlässt nach einem Streit seine Familie. Mit einem Greyhound Bus macht er sich auf eine Reise quer durch die USA, um zu seiner Jugendliebe Layla zu gelangen. Es ist ein sehr schräger Road Trip, auf den Barry sich einlässt. Nach und nach erfahren wir Barrys Geschichte, von veruntreuten Millionen, seinem autistischen Sohn Shiva, seinem Faible für teure Uhren. Barry, der eigentlich aus einfachen Verhältnissen stammt, lebt schon so lange in der Welt der Reichen und Schönen, dass er sich mit absoluter Naivität und Gleichgültigkeit gegenüber dem „wirklichen Leben“ auf die Welt der Straße einlässt. Wie aus Teflon gleitet er von einer Situation zur nächsten, verhandelt mit Straßendealern, schläft mit einer jungen attraktiven Frau und erwartet, dass Layla ihn mit offenen Armen empfängt. Seema, Barrys verlassen Ehefrau, stürzt sich in eine Affäre mit dem Nachbarn. Die Betreuung für das autistische Kind sieht die Anwältin wie einen Prozess, alles organisiert und unter ihrer Kontrolle. Mir erschienen sämtliche Figuren in diesem Roman als unerträglich hohl und oberflächlich. Ihre Borniertheit und Fadesse überträgt sich auf das geschriebene. Doch dann kam Layla! Endlich eine Person, die ich annähernd authentisch und lebensnah finden konnte. Vielleicht weil sie auf "der richtigen Seite" steht, politisch, intellektuell. Sie fasst Barry in einem Satz zusammen: "Du läufst durch die Welt und machst Sachen und weißt nicht mal, warum du sie machst....Das Verhalten deines Geschlechts, wie es im Buche steht." Zumindest in diesem Buche! Gary Shteyngart hat ein Händchen für skurrile Situationen, karikiert die Wall Street Emporkömmlinge, macht auch nicht Halt vor der eigenen Literatenzunft, spiegelt die USA kurz vor Trump. Ist es Zufall dass sich Autor und Protagonist phonetisch gleichen? Zumindest haben beide ihren Faible für ausgefallen Chronometer gemeinsam. Was will uns nun Gary über Barry sagen? Nun, Seema sagt über Barry „…sie möge nicht was Barry sei. Nicht wer, sondern was.“ Doch wer oder was ist Barry? Ein von Herkunft und Schicksal geprägter Charakter, mit autistischen Zügen, wie es gegen Ende des Buchs plötzlich anklingt. Der als Kind keine Freunde hatte und sich diese mit „Freundschaftssätzen“ ködern wollte. Der sich lieber mit Dingen als mit Menschen beschäftigt. Oder doch nur ein selbstverliebter Narzisst, ein Egotourist, dem nichts anhaftet, der sich rauskaufen kann aus allen Schwierigkeiten. Gary Shteyngart hat zum Schluss des Buches Mitleid mit diesem unerträglichen Menschen. Ich leider nicht.

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Auf Wiedersehen Lake Success !

Von: Mary James

22.07.2019

Der Roman „Willkommen in Lake Success“ von Gary Shteyngart handelt von Barry einem Hedgefonds- Manager, der aufgrund familiärer Probleme eine Busreise durch Amerika zurück zu seiner College- Liebe antritt. Auf der Fahrt begegnet er verschiedenen Menschen, darunter auch Trump- Anhängern, deren Beweggründe kurz vor der Präsidentschaftswahl 2016 eine besondere Rolle spielen. Ein wichtiges und entscheidendes Thema im Roman ist der Umgang mit Geld oder Vermögen generell, schon allein durch Barrys Beruf als Manager von Hedgefonds in Millionenhöhe. Ich finde die Auseinandersetztung mit diesem ist dem Autor sehr gelungen, denn Reichtum wird weder auf- noch abgewertet. Man kann aus dem Roman für sich also ganz eigene Schlüsse über die wahre Bedeutung von Geld ziehen. Ich habe für mich mitgenommen, dass Geld allein nicht glücklich macht. An dieser Stelle möchte ich aber auch anmerken, dass es für mich als Laien nicht immer einfach war Barrys Aktivitäten an der Börse zu verstehen. Ich habe mir einen Zettel mit Begriffserklärungen angelegt und würde das auch jedem empfehlen, um der Handlung besser folgen zu können. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich etwas über die Börse und wirtschaftliche Vorgänge gelernt habe. Die Spannung der Geschichte leidet, meiner Meinung nach, jedoch eindeutig unter dem informierenden, weiterbildenden Aspekt der Lektüre. Daher ist oft Durchhaltevermögen gefragt. Die Romanhandlung war in meinen Augen oft unrealistisch, was grundsätzlich nicht negativ konotiert sein muss, es ist schließlich ein Roman. In diesem Fall für mich schon. Ich hätte es spannender gefunden darüber zu lesen, wie Barry auf Rückschläge reagiert hätte. Bei Begegnungen zum Beispiel scheint für ihn immer alles so zu verlaufen, wie er sich das vorstellt. Das hat mir nicht gefallen und den Protagonisten für mich auch irgendwie unsympathisch gemacht. Leider konnte ich für keine Figur im Roman tatsächliche Sympathien hegen. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Roman bedauerlicherweise überhaupt nicht meinen Humor getroffen hat, obwohl viele Kritiker von diesem humorvollen Buch schwärmten. Ich konnte mich nicht mit den Protagonisten identifizieren und das wiederkehrende Motiv der Uhr hat mich irgendwann nur noch genervt. Die Entwicklungsprozesse der Figuren waren gut zu verfolgen, lassen aber trotzdem zu wünschen übrig. Die versteckte Gesellschaftskritik hat mir gefallen. Ich habe einiges gelernt, obwohl ich mir noch mehr Inhalt zur Präsidentschaftswahl von Donald Trump gewünscht hätte. Dieser Aspekt des Romans war für mich nämlich der Grund, warum ich ihn lesen wollte. Meine Erwartungen wurden leider überhaupt nicht erfüllt und deshalb kann ich nur 2 von 5 Sternen vergeben.

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