Leserstimmen zu
Kiss me in Rome

Catherine Rider

Kiss Me-Reihe (4)

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Inhalt: Auf dem Weg zu einer Hochzeit in die Toskana macht Stephen Anna einen Heiratsantrag. Anna ist noch jung und daher nicht bereit, sich zu binden, deshalb lehnt sie Stephens Antrag ab. Aufgrund der angespannten Stimmung und weil Anna nicht gemeinsam mit ihrem Ex-Freund in einem Hotelzimmer schlafen möchte, kommt sie für eine Nacht bei der Schwester der Braut unter. Dort erfährt sie, dass die Braut sich für die Eltern des Bräutigams ein bestimmtes Gebäck wünscht. Anna macht sich umgehend auf den Weg nach Rom und begegnet zufällig Matteo, der sie nun auf der Suche durch die ewige Stadt der Liebe begleitet. Meinung: In diesem 4. Band der „Kiss me“-Reihe geht es in die Stadt der ewigen Liebe. Alle Bände spielen in der winterlich, kalten Jahreszeit und können unabhängig voneinander gelesen werden. Der Schreibstil ist locker und flüssig, romantisch und humorvoll und ich war tatsächlich sofort in der Geschichte drin. Es ist eine süße Liebesgeschichte und ein nettes Jugendbuch für schöne Lesestunden in der Adventszeit. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten Anna und Matteo erzählt, sodass man die beiden Charaktere sehr gut kennenlernen kann. Die Liebesgeschichte der beiden ist ganz nett und auch lustig, sodass mir sowohl Anna als auch Matteo direkt sympathisch waren. Dass die Geschichten dieser Reihe vorhersehbar sind und der Inhalt nicht sonderlich tiefgründig ist, wusste ich bereits im Vorfeld, daher hatte ich auch keine zu hohen Erwartungen. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen, denn das Setting in Rom war einfach wunderschön und die „Schnitzeljagd“ nach den Struffoli in Form eines Weihnachtsbaums fand ich amüsant und unterhaltsam. Fazit: „Kiss me in Rome” von Catherine Rider ist bereits der 4. Band der „Kiss me“-Reihe. Es ist ein schöner Liebesroman für die kalte Jahreszeit. Die winterliche Geschichte empfehle ich allen ab 13 Jahren, die eine kurzweilige Liebesgeschichte für zwischendurch suchen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternchen.

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In diesem vierten Band geht es im Anna, die auf dem Weg nach Rom zu einer Hochzeit ist. Aber als ihr Freund ihr einen Heiratsantrag macht, ist sie weniger begeistert und das Chaos beginnt. Matteo ist Fußballer und möchte bei einem Spiel Talentscouts von sich überzeugen. Aber das klappt auch nur bedingt und sein Fehler wird sogar überall im Fernsehen ausgestrahlt. Anna flüchtet vor ihrem Beinahe-Verlobten und ist nun in Rom ganz auf sich alleine gestellt. Als Sie in einem Hotel Unterschlupf findet, begegnet sie der Braut und ihrer Familie. Diese sind auf der Suche nach einem ganz bestimmten Gebäck, das Anna dann finden möchte. Als sich Anna und Matteo in einer Bäckerei treffen, ist das natürlich durch die Sprachbarriere sehr unterhaltsam. Wenn man die vorherigen Bücher kennt, ist klar, dass sich die beiden dann auf den Weg machen, das Gebäck zu finden. Beide Protagonisten fand ich sofort sehr sympathisch und ich konnte mit beiden richtig mitfühlen. Was mir in diesem Buch auch besonders gut gefallen hat war, dass sie sich langsam den anderen gegenüber öffnen und über ihre Probleme sprechen. Sprachlich war das Buch wieder großartig. Es macht großen Spaß, die Protagonisten kennen zu lernen und durch die wechselnden Erzählperspektiven tiefer in ihre Gedanken eintauchen zu können. Ich liebe einfach die Bücher der Autorin, denn nach jedem Buch möchte ich sofort losziehen und die Städte erkunden. Die Schauplätze, die Straßen und so viele Kleinigkeiten werden so wunderbar beschrieben, dass ich mich mit den Charakteren vor Ort sehen kann und mit ihnen durch Rom laufen sehe. Fazit: Ein tolles Buch, was zwar nicht ganz winterlich war, dafür aber umso liebevoller. 4 von 5 Bienchen

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Ich habe nun meinen allerersten Weihnachtsroman gelesen 😊. "Kiss me in Rome" von Cathrine Rider spielt wie offensichtlicherweise in Rom bzw. in der Toskana. Anna und ihr Freund Stephen sind auf dem Weg zu einer Hochzeit in de Toskana, doch dann macht Stephen ihr einen Antrag. Darüber ist Anna allerdings nicht sehr erfreut. Als sich dann die Möglichkeit bietet nach Rome zu gehen, um dort jemanden für das Brautpaar zu suchen, ergreift sie diese sofort. Dort trifft sie auf Matteo, der ihr bei der Suche helfen wird. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Der Schreibstil und die Handlung ist sehr leicht zu lesen. Auch das es sich hier um eine Weihnachtensgeschichte handelt wird glücklicherweise nicht ständig irgendwie erwähnt und kann so auch problemlos nach Weihnachten gelesen werden. Die Suche nach der mysteriösen Person finde ich spannend und unterhaltsam vorallem, weil mir Anna und Matteo zusammen so gut gefallen.😊 Zudem behaupte ich einfach mal das uns klar ist waruf es zwischen Anna und Matteo hinaus laufen wird oder?😉 Nun hab ich dank diesem Buch Hunger auf alle möglichen italienischen Gebäcke 🤤 die ich zwar nicht aussprechen kann, aber super lecker finde. Das Buch ist eine Art Wohlfühl-Buch schlecht hin und kann man in kurzer Zeit lesen. 4/5⭐

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Anna und Stephen führen seit einigen Jahren eine Beziehung … eigentlich ist es da gar nicht so untypisch, dass er ihr einen Heiratsantrag machen möchte. Naja, wären die beiden nicht gerade mal 19 Jahre alt. Als Anna den Verlobungsring versehentlich in Stephens Handgepäck entdeckt wird ihr schlagartig bewusst, dass sie schon länger nicht mehr glücklich in der Beziehung ist. Ihr wird plötzlich bewusst, dass sie nur noch aus Gewohnheit mit ihrem Freund zusammen ist, … leider ist der Hinflug zur Hochzeit seiner Verwandten ein gänzlich schlechter Moment für diese Erkenntnis. Als er ihr schließlich noch im Flieger den Antrag macht, bleibt Anna nichts anderes übrig als ihn abzulehnen, so leid es ihr auch tut. Eigentlich hatte Anna geplant nach der Ankunft in Italien direkt zurückzufliegen, doch das Schicksal meint es einfach nicht gut mit ihr. Schlussendlich verbringt sie ihre erste Nacht in Italien auf dem Sofa der künftigen Braut, welche so nett war, Anna aufzunehmen. Am nächsten Morgen wird Anna von einer Unterhaltung geweckt. Die Braut ist tieftraurig, da sie hoffte, auf ihrer Hochzeit Tannenbaum-Struffoli servieren zu können. Denn durch dieses magische Gebäck lernten sich die Eltern ihres Verlobten kennen. Nachdem seine Mutter vor einigen Jahren verstorben war, wollten die beiden in Gedenken an sie und die Liebe der Eltern erneut diese Leckerei auftreiben. Doch der Bäcker scheint spurlos verschwunden. Kurzerhand beschließt Anna es sich zur Mission zu machen das Gebäck dennoch zu besorgen. Bei ihrer ersten Anlaufstelle angekommen trifft sie auf den italienischen Fußballspieler Matteo, dieser versteckt sich nach einer peinlichen Einlage beim letzten Spiel ebenfalls in dieser Bäckerei, in der es einst die berühmten Tannenbaum-Struffoli gab. Nachdem er bemerkt wie schwer Anna es hat sich zu verständigen, da ihr Italienisch sehr schlecht ist, bietet er kurzerhand seine Hilfe an. Schließlich versucht er sowieso momentan vor seinem eigentlichen Leben zu fliehen. Anna und Matteo begeben sich schließlich auf eine aufregende Reise durch Rom … doch, wenn ihr wissen möchtet, ob die beiden den Bäcker und seine Süßspeise finden, und was sie ansonsten noch so entdecken, dann müsst ihr wohl oder übel das Buch selbst lesen 😉 Charaktere: Annas Entscheidung den Antrag abzulehnen war sehr mutig. Ich weiß nicht wie ich mit 19 auf so etwas reagiert hätte … eigentlich nicht mal wie ich jetzt mit 23 darauf reagieren würde. Wie bringt man es denn übers Herz, den Menschen, den man so lange geliebt hat, so heftig zu verletzen? Selbst, wenn es für beide die richtige Entscheidung war, stelle ich es mir trotzdem wahnsinnig schwierig vor. Und dann auch noch auf dem Weg zur Hochzeit seiner Verwandten. Im Laufe des Buchs wird allerdings deutlich, dass es an der Zeit war, … Anna merkt nach und nach, dass sie ihre Träume lange nicht verfolgt hat, weil sie zu sehr in der Angst vor dem Scheitern gelebt hat. Und in gewisser Weise, war Stephen auch nicht ganz unschuldig daran, denn auch er hat sie nicht dazu angehalten über den Tellerrand hinauszuschauen. Er hat eher für den sicheren, gewohnten Weg plädiert, weshalb sich Anna nicht für ein Stipendium an einer italienischen Kochschule bewarb. Natürlich war es nicht Stephens Schuld per se, er hat sie ja nicht davon abgehalten … aber dennoch denke ich, dass man spürt, wenn der Partner einen nicht hundertprozentig bei seinen Träumen unterstützt. Die Kombination aus Angst vor dem Scheitern und der Beziehung zu schaden führte dann zu ihrer Unsicherheit und dazu, dass sie wie gelähmt war. Doch darin besteht das Character Development des Buchs. Die Protagonistin erkennt nach und nach das es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen und Risiken einzugehen. Und vor allem lernt sie, dass sie genug Talent besitzt, um ihre Träume auch wahrzumachen. Bei Matteo findet eine ganz eigene Charakterentwicklung statt. Zu Beginn des Abenteuers der beiden ist er wahnsinnig deprimiert und frustriert. Sein Ziel war es schon immer in die oberste Liga aufzusteigen, doch aufgrund eines Fehlers beim letzten Spiel, geht er davon aus, diese Chance für immer verbaut zu haben. Durch Anna und einige Fans seiner jetzigen Mannschaft lernt er aber schnell, dass nicht sein Rang, sondern die Leidenschaft der Fans, das Wichtigste ist. Schreibstil/Spannungsbogen: Das Buch las sich sehr angenehm und flüssig. Die Spannung war jedoch leider nicht ganz so sehr gegeben. Die Geschichte kratzte eher an der Oberfläche und war recht leicht durchschaubar. Es gab einige sehr schöne und süße Stellen, doch alles in allen konnte es mich leider nicht übermäßig fesseln. Fazit: Ich hatte mir „Kiss me in Rome“ für die Weihnachtszeit aufgehoben. Ich hoffte, es wäre eine super schöne, weihnachtliche Geschichte, die einem die Festtage versüßen würde. Die Geschichte ist zwar süß, aber leider nicht so weihnachtlich/festlich wie ich es mir erhofft hatte. Ich fand es ein nettes Buch für zwischendurch. Wenn man auf ein leicht winterliches Jugendbuch Lust hat, oder gerne eine Geschichte, welche in Rom spielt, lesen möchte, kann man ruhig zu diesem Buch greifen. Man sollte nur nicht all zu viel erwarten. Es ist einfach ein nettes Buch für zwischendurch, aber leider nichts, was dem Leser langfristig in Erinnerung bleiben dürfte.,

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Die Kiss Me in…-Reihe von Catherine Rider fehlt einem alle Jahre wieder in der Buchhandlung ins Auge. Pünktlich zum Herbst kommen die Winter Romance Bücher in die Regale, ab diesem Frühjahr folgt dann auch mal eine sommerliche und allein durch die Cover stechen diese Titel immer wieder hervor. Die Bilder stimmen einen direkt auf die Stadt und die Jahreszeit ein, und ich war sehr gespannt, welches Abenteuer mich in Kiss me in Rome erwarten würde. Ein toller Punkt schon mal vorab: Die Bilder auf dem Cover passen tatsächlich auch zum Inhalt! Anna fliegt mit ihrem Freund nach Italien, um dort an der Hochzeit eines Verwandten von ihm teilzunehmen. Dumm nur, dass sie durch Zufall im Flieger herausfindet, das ihr ein Heiratsantrag bevorsteht – und sie mit 19 Jahren noch nicht bereit dafür ist. "Denn gibt es einen unpassenderen Ort, um herauszufinden, dass der eigene Freund einen Heiratsantrag plant, als an Bord eines Flugzeugs, zehntausend Meter über den Atlantik?" | Seite 5 Nach ein wenig Vorgeplänkel hier durch findet Anna eine Aufgabe, um sich von der ganzen Misere abzulenken: Sie sucht in Rom nach dem Macher eines berühmt-berüchtigtem Gebäcks, welches auf der Hochzeit serviert werden soll. Und wie es der Zufall so will, stolpert sie zu Beginn dieser Suche über Matteo, der sie fortan als Dolmetscher begleitet. Gemeinsam begeben sie sich auf eine regelrechte Schnitzeljagd durch die ewige Stadt, bei der nicht nur zahlreiche Attraktionen abgehakt werden können, sondern vor allem eins im Fokus steht: Gutes Essen! Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Anna und Matteo erzählt, und nachdem die eigentliche Suche beginnt, ist es ein großer Spaß die beiden zu begleiten. Ich mochte dabei vor allem zu lesen, wie teilweise Momente oder Sätze des einen den anderen Charaktere inspirieren konnten, und wie unterschiedlich manches auf die beiden wirkt. Man merkt, dass beide Charaktere über diesen besonderen Tag hin wachsen, und über etwas Tiefe verfügen. Ist die Geschichte vorhersehbar? Natürlich. Aber im Gegensatz zu Kiss me in New York sind hier die beiden Charaktere sympathisch und agieren realistisch. Wobei ich es hier fast Schade fand, dass Rider sich diese Geschichte für ein Jugendbuch ausgesucht hat – ich glaube fast, dass die Geschichte im New Adult Rahmen etwas mehr hätte aufblühen können. Die Handlung ist zwar einige Tage vor Weihnachten angesiedelt, dies spielt aber keine allzu große Rolle. Schneien kann es in Rom schließlich auch zu anderen Zeiten, und das ist eigentlich der einzige Punkt, der es zu einer winterlichen Geschichte macht. Wer auf der Suche nach einer leichten Liebesgeschichte ist, ist mit Kiss me in Rome gut bedient. Nur vorsichtig, nach der Lektüre hat man großen Hunger auf italienische Köstlichkeiten!

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Anna studiert an der International Cooking School in New York. Kochen ist ihre große Leidenschaft. Sie möchte ihren Traum unbedingt verwirklichen. Anna ist offen und neugierig. Sie möchte schauen, was ihr die Welt zu bieten hat. Matteo ist ein Fußball-Profi, der versucht einen Scout zu beeindrucken. Er hat sein ganzes Leben dem Sport gewidmet und auf vieles verzichtet, um ein Profi-Sportler zu werden. Und doch ist er nur in der B-Liga gelandet, was Matteo an seinem Talent zweifeln lässt. Die beiden lernen sich in einer Bäckerei kennen, in der Anna nach Struffoli in Form eines Weihnachtsbaumes für die Hochzeit des besten Freundes ihres Ex-Freundes sucht. Matteo begleitet Anna auf der Jagd nach Weihnachtsbaum-Struffoli durch Rom. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Anna und Matteo in der ersten Person erzählt. Ich konnte gut mit ihnen mitfühlen. Die beiden Protagonisten unterstützen sich gegenseitig bei ihren Problemen, was ich sehr schön fand. Beide können gut zuhören. Catherine Rider schreibt jugendlich und frisch. Durch die Beschreibungen der Autorin konnte ich mir die Handlungsorte und auch die Charaktere sehr gut vorstellen. Die Tour durch Rom hat mir gut gefallen. Das Buch ist angenehm und flüssig zu lesen. Das Schema ist genauso wie bei den anderen Büchern der Autorin und die Handlung ist vorhersehbar, was mich aber nicht gestört hat. Die Geschichte spielt kurz vor Weihnachten im verschneiten Rom, was aber trotzdem nicht so richtig Weihnachtsstimmung aufkommen lässt. Es geht zum größten Teil um die Suche nach dem Gebäck für eine Hochzeit. Als Weihnachtsbuch geht die Geschichte für mich nicht durch. Als Liebesroman kann sie aber durchaus punkten und überzeugen. Catherine Rider hat mir mit ihrer Geschichte wieder schöne Lesestunden beschert. Angenehm zu lesen für Zwischendurch! Fazit: Romantische Unterhaltung! Nicht so weihnachtlich, aber dafür amüsant!

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⚠️Enthält kleinere Spoiler!⚠️ 'Kiss me in Rome' ist der vierte Teil der winterlichen 'Kiss me'-Reihe von Catherine Rider, dessen Bände man allerdings völlig unabhängig voneinander lesen kann. In diesem Teil geht es um Anna und Matteo, die sich in Rom gemeinsam auf die Suche nach einem bestimmten Gebäck machen. Beide stecken gerade in kleineren Lebenskrisen und treffen zufällig aufeinander. Und so beginnt ein abenteuerlicher Wettlauf gegen die Zeit.... Mir hat die Geschichte wieder total gut gefallen! Der Aufbau war wieder weitgehend gleich wie in den ersten Büchern. Kurz vor Weihnachten, eine zufällige Begegnung, ein gemeinsames Ziel, das Erreichen desselben und dann die erneute Zusammenfindung. Doch dadurch war es trotzdem auf keinen Fall langweilig! Die Charaktere sind gut geschrieben, das Setting wunderschön und ich liebe es, wie in diesen leichten Winterromanzen die Sehenswürdigkeiten der einzelnen Städte geschickt in die Geschichten eingebunden werden! Auch die winterliche Atmosphäre packt einen warm ein und ist perfekt für einen winterlichen Leseabend. Was bei so einer Geschichte natürlich immer ein Manko ist, ist die etwas realitätsferne Handlung und ein paar weirde Stellen (Stichwort: zufällige Begegnung mit dem Papst), doch die ganze romantische Stimmung macht das wieder wett. Was ich besonders schön fand, war das Easter Egg zum ersten Teil 'Kiss me in New York', denn die Protagonisten dessen kamen nebenbei vor. Zwar nur ein kleiner Nebeneffekt, aber doch sehr nett! Alles in allem kann ich also eine bezaubernde Liebesgeschichte im Schneegestöber einer wunderschönen Weltstadt versprechen, die locker leicht zu lesen ist und einen zum Lächeln bringt. Perfekte Lektüre für Zwischendurch! Wobei ich hungrig lieber nicht zum Buch greifen würde, denn Essen spielt eine große Rolle!☺ 9/10🌟

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Vielen lieben Dank an Inside Random House und cbj Verlag für Bereitstellen des Rezensionsexemplars! Kiss me in Rome von Catherine Rider war tatsächlich mein allererster Weihnachtsroman. Da ich die Feiertage liebe, habe ich mich wirklich sehr auf die Geschichte gefreut. Das Buch hat allerdings nicht meine Erwartungen entsprochen und hat sich auch nicht besser herausgestellt. Ich bin leider ein bisschen enttäuscht. Ich hatte gleich beim Anfang schon ein Punkt, der mich über das ganze Buch genervt hat. Nämlich wird auf der ersten Seiten das Alter der Protagonisten Anna und Stephen verraten und das passt einfach überhaupt nicht mit den Charakteren und deren Handlungen überein. Die Beiden konnten mit dieser Darstellung keineswegs so jung sein. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass ein 19-Jähriger einen Heiratsantrag seiner Freundin stellt, auch wenn sie schon länger zusammen sind. (Das ist kein Spoiler, da das in dem Klappentext steht.) Die Denkweise und Ziele der ebenfalls 19-jährigen Anna entsprechen auch nicht dem gegebenen Alter. Diese Tatsache kann man über dem ganzen Buch nicht vergessen, weshalb für mich das ein großes Negativum war. Ansonsten fand ich die Charaktere gar nicht mal so schlecht ausarbeitet. Anna und Stephen sind Gegensätze, die einander leider viel zu sehr runtergezogen haben. Beide möchten was komplett anderes mit ihrem Leben anfangen und das fand ich klasse, weil das zeigt, wie verschieden die Menschen sein können und dass es überhaupt nicht falsch ist, andere Ziele und Träume zu haben. Matteos Charakter fand ich ein bisschen schwächer und er hat manchmal Dinge getan und gedacht, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Seine Berufung fand ich aber interessant, da ich noch sowas in Büchern nicht gelesen habe, genau wie die von Anna. In meinen Augen hat das das ganze Buch aufgewertet, weil es einfach interessant war über ihre Probleme bei ihren Arbeit zu lesen. Ansonsten kann ich leider nicht behaupten, dass es ein toller Weihnachtsroman war. Denn Weihnachtsfeeling hatte das Buch überhaupt nicht. Es hat zwar heftig geschneit und wurde immer wieder erwähnt, dass Weihnachten vor der Tür steht aber mehr war es auch nicht. Das Buch hätte genauso gut im Frühling spielen können. Unnötiges Drama war auch reichlich dabei. Nicht nur die Suche nach dem Star-Bäcker/Herzensbrecher war langweilig, sondern auch der Grund, weshalb sich Anna und Matteo nach dem Hälfte des Buches andere Wege eingeschlagen haben. Das Ende konnte man natürlich vorausahnen und hat leider nichts Neues gebracht. Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe, bin ich trotzdem froh, das Buch gelesen zu haben. Es hat auf jeden Fall schöne Lesestunden bereitet. Fazit: Nicht wirklich ein Weihnachtsroman und man verpasst nicht vieles, wenn man die Geschichte nicht kennt.

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