Leserstimmen zu
Blood Orange - Was sie nicht wissen

Harriet Tyce

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🍊𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗🍊 "Blood Orange" von Harriet Tyce {Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar} 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Dieses Buch ist so viel mehr, was der Klappentext verspricht. Was hier für Fäden gesponnen und zusammengeführt werden hat mich echt ein bisschen sprachlos gemacht. Man kam gut durch die Geschichte durch, der Schreibstil war angenehm zu lesen. Das war eine dieser Geschichten, wo mir kein einziger Charakter sympathisch war. Die Protagonistin hat mich zeitweise echt zur Weißglut gebracht 😂 Ich brauche aber eigentlich in einem Buch auch keine Figur, die ich zum Freund haben möchte. Das macht für mich die Story nicht besser oder schlechter. Es war mal ein vollkommen anderer Thriller und das Ende habe ich so definitiv nicht kommen sehen, war sehr verstörend. Fand ich sehr gut. Da es ja so ist, wenn man schon einiges in die Richtung gelesen hat, man schon immer eine leise Vorahnung hat wie es ausgehen könnte. Ich habe hier zwar nicht den Thriller bekommen, den ich mir vorgestellt habe, Spannung war schon vorhanden, aber es ging auch viel um andere Dinge. Juristische Sachen und Themen wie häusliche Gewalt, Alkoholmissbrauch, Vergewaltigung stehen thematisch sehr im Vordergrund. Das sollte man meiner Meinung nach vorher schon wissen. Sonst geht man eventuell mit der falschen Vorstellung an das Buch heran. Mir hat es dennoch wirklich gut gefallen. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: "Blood Orange" ist eine Mischung aus Drama und Thriller, was einen teilweise in die Irre führt. Es gibt zwar keine atemlose Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht, aber mich konnte die Story fesseln und bei Laune halten. Wer auf "Domestic Noir" steht, sollte mal einen Blick in dieses Buch riskieren 👍🏻 ⭐⭐⭐⭐

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Blood Orange - Harriet Tyce

Von: Viana

03.07.2020

"Ich beobachte dich und weiß, was du tust." Die junge Anwältin und Mutter Alison Bailey hat in ihrem Leben mit einigem zu kämpfen. Ihr Alkoholproblem, die späten Zeiten, zu denen sie nach Hause kommt und ihr wachsendes Eheproblem, unter dem zunehmend auch ihre Tochter zu leiden hat. Das größte Problem von allen ist aber die Affäre mit ihrem Rechtsberater, die seit Jahren unentdeckt bleibt. Zumindest dachte sie das, bis sie eines Tages eine beunruhigende anonyme Nachricht bekommt. Zudem erhält sie als Anwältin ihren ersten Mordfall, doch irgendwas sagt ihr, dass sie das Schuldeingeständnis ihrer Mandantin nicht anerkennen sollte. Ein untrügliches Gespür sagt ihr, dass die seit Jahren körperlich und seelisch misshandelte Frau ihren Mann nicht erstochen hat. Und so treffen zwei Frauen aufeinander,die etwas gemeinsam haben. Doch sie wissen es nicht. Noch nicht... Harriet Tyces Debut "Blood Orange" ist ein exzellenter psychologischer Thriller. Die juristischen Fakten sind spannend und der Plot beinhaltet so viele unvorhersehbare Twists, dass man gar nicht schnell genug weiter lesen kann. Die Spannung bleibt bis zum Schluss und ich kann das Buch nur weiter empfehlen.

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Leider nein!

Von: CP

24.06.2020

Dieses Buch als Thriller zu bezeichnen ist entweder reine Ironie oder ein Irrtum. Trotz des flüssigen Schreibstyls gelingt es Harriet Tyce leider nicht, einen durchgängigen Spannungsbogen zu erzeugen und man fragt sich, ob der durchaus vielversprechende Prolog tatsächlich zum Buch gehört. Die ersten 80 - 100 Seiten plätschern so vor sich hin, bevor sich überhaupt ein Hauch von Spannung erahnen lässt. Leider werden jede Menge billiger Klischees bedient: sämtliche Anwälte Londons hängen nach Feierabend in Pubs herum, um sich zu betrinken; Frauen werden in eine billige Opferrolle gedrängt und Männer sind samt und sonders sexsüchtige Monster. Es ist sehr schade, dass eine an sich sehr gute Story durch zu viele Nebenschauplätze, absolut zu viel Alkohol und noch mehr Sex so ruiniert wird.

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Familiendrama

Von: Jenny

18.04.2020

Ein Thriller der echt nervös macht und unter die Haut geht aber auch als Familiendrama durchgehen könnte. Die Hauptprotagonistin Alison aus deren Perspektive das Geschehen erzählt wird ist erfolgreiche Anwältin mit Mann und Tochter auf der einen Seite und einer Affäre und dem ersten Mordfall auf der anderen Seite. Sie handelt egoistisch, trinkt zu viel und vernachlässigt die Familie. Sie möchte sich bessern und wenn sie sich bemüht macht ihr man sie auf subtile Weise runter z.B. wirft er wortlos ihr gekochtes in den Müll. Ihr man kümmert sich toll um die Tochter, aber seiner Frau gibt er das Gefühl nicht zu können - sehr bedrückend. Ihre Affäre ist auch nicht sehr sympathisch und sie bekommt Droh-SMS, nur von wem? Das Buch ist unterschwellig sehr spannend und auch ihr erster Mordfall ist eine Herausforderung und das Ende sehr überraschend. Absolute Leseempfehlung 4,75/5⭐️

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Unerwartet und anders

Von: Elena - 91

02.04.2020

Das Buch beginnt mit einer sehr spannenden Situation in der sich die Emotionen überschlagen. Klingt nach einem spannenden Start. Das ändert sich allerdings relativ schnell. Die Charaktere sind eigentlich sehr detailliert beschrieben, auch mit Ecken und Kanten, was die Charaktere auch etwas greifbarer macht. Leider wirkt die Hauptrolle nach einer gewissen Zeit total unsympathisch. Meine Hoffnung, dass sich die Hauptrolle während des Buches entwickelt und ihre schlechten Seiten in den Griff bekommt, wurde leider nicht erfüllt. Jedes Mal macht sie wieder und wieder die gleichen Fehler und man denkt sich beim Lesen, dass man sie gerne mal schütteln würde um ihr die Augen zu öffnen. Das macht das Lesen etwas schwierig und holprig. Auch der cut in der Mitte der Geschichte, der wenigstens ein bisschen Mitleid hervorrufen konnte, hat das Bild von Allison leider nicht ändern können. Im allgemeinen sind die Figuren eher unsympathisch. Mich hat das sehr überrascht, da in den meisten Büchern der Autor versucht eine Empathie für die Personen in den Nixen Büchern zu vermitteln. Das Ende ist allerdings wieder spannend, auch wenn insgesamt das Buch etwas vorhersehbar ist. Insgesamt ist das Buch ein durchdachter Thriller mit spannenden Stellen und detaillierten Personen. Die Sprache ist einfach und gut zu lesen, sodass man das Buch in kurzer Zeit durchlesen kann. Für ein leichtes Urlaubsbuch mit etwas Spannung ist diese Geschichte ideal.

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Alison hat vieles was man sich im Leben wünscht. Einen tollen Mann, ihre wundervolle Tochter und einen guten Job als Anwältin. Sie bekommt ihren ersten Mordfall und für ihre Karriere ist das ein Sprung nach oben. Doch trotzdem hat sie sich phasenweise nicht im Griff. Sie trinkt zu viel, kann der Affäre mit einem Kollegen kein Ende setzen. Ihr Mann Carl, kümmert sich meist um die gemeinsame Tochter, wirft Alison immer wieder und wieder ihre Fehler vor und ihre Ehe ist gegen die Wand gefahren. Aber Alison will ihre Familie und vorallem ihre Tochter nicht so schnell aufgeben und kämpft um ihre Familie. Fazit : Die Ereignisse überschlagen sich in dieser Geschichte. Alison ist mir von Anfang an mehr als nur unsympathisch gewesen. Ihre Denkweisen, ihre trinkereien. Das alles hat mich rasend gemacht! Ich wollte sie Ohrfeigen für ihre Dummheit! Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Story hat einen wahnsinnigen Pageturner!! 😱 Ich kann es nur empfehlen es zu lesen! Denn mit dem Ende der Story habe ich absolut nicht gerechnet 😳

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Dieses Exemplar wurde mir durch den Diana Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür. Die Bereitstellung hat jedoch keinen Einfluß auf meine persönliche Meinung und auf meine Bewertung des Buches. Inhaltsangabe: Der erste Mordfall ihrer Karriere verlangt Anwältin Alison alles ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich phasenweise nicht im Griff hat, zu viel trinkt und der Affäre mit einem Kollegen kein Ende setzen kann. Doch die gute Ehefrau und Mutter in ihr gewinnt immer wieder die Oberhand. Außerdem will Alison das Schuldeingeständnis ihrer Mandantin nicht anerkennen. Ein untrügliches Gespür sagt ihr, dass die seit Jahren körperlich und seelisch misshandelte Frau ihren Mann nicht erstochen hat. Und so treffen zwei Frauen aufeinander, die etwas gemeinsam haben. Doch sie wissen es nicht. Noch nicht … Meine Meinung: Obwohl das Cover und die Inhaltsangabe vielversprechend waren, konnte dieses Werk mich nicht wirklich begeistern. Auch hat der Buchtitel wenig bis gar nichts mit dem Ihnalt zu tun. So hätte die Autorin es auch nach einer beliebigen Apfelsorte benennen können. Beides dient aus meiner Sicht nur zur Aufmerksamkeitserzeugung im Reagal einer Buchhandlung. Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich. Das Buch erzählt die Geschichte einer englischen Anwältin aus deren Sicht und diese ist langartmig und oft auch unnötig viel zu detailiert beschrieben. Obwohl große Themen eingestreut wurden (Alkoholmissbrauch, zerrüttete Ehe, häusliche und seelische Gewalt) fehlte mir im ersten dreiviertel des Buches schlicht die Spannung, da diese Themen irgendwie nur floskelhaft abgespeist wurden und an der Hauptprotagonistin vorbeigeschoben wurden. Stattdessen wurde mehr Wert darauf gelegt, dem Leser die Funktion eines Eierschneiders nahe zu bringen.... Der Autorin ist es aus meiner Sicht nicht gelungen, dem Leser die Denk - und Handlungsweisen nahezubringen, auch wenn ich mir einige Entscheidungen, die Allison aus ihrem Suchtverhalten heraus getroffen hat, realistisch vorstellen könnte. Auch sind alle weiteren Personen nur am Rand abgehandelt, sodass man eigentlich zu keinem eine Verbindung hat oder hätte aufbauen können. Erst im letzten viertel des Buches entsteht soetwas wie eine spannende Handlung, was sich an die Mutterinstinkte richtet und schnell abgehandelt wird. Schade, den viel Potenzial wurde hier einfach nicht genutzt. Deshalb gibt es von mir nur 2 Sterne.

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Gut aber nicht perfekt.

Von: Jana

21.02.2020

Das Buch ist super geschrieben, einfach runter zulesen und auch interessant. Was mir fehlt ist ein bisschen das neue. Die Story ist gut, fesselt mich aber nicht so, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen kann. Trotzdem ein gutes Buch.

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