Leserstimmen zu
ADS ist heilbar

Ralph Meyers

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Der Autor räumt mit seinem Buch mit Mythen, Falschinformationen und Missverständnissen rund ums Thema ADS auf. Er gibt die richtigen Informationen, hinterfragt kritisch die geltenden Standards und stellt ein objektives ADS-Diagnose-Werkzeug vor. Das perfekte Buch für all diejenigen, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten oder selbst betroffen sind. Es wird kleinschrittig von Beginn an erklärt, worum es sich bei ADS handelt. Mit den möglichen Symptomen und den bisher bekannten Fakten. Auch wird hier verständlich erklärt, was der Unterschied zwischen ADS und ADHS ist. Fallbeispiele runden das Ganze ab und machen die Theorie verständlicher, realistischer. Dieses Buch fungiert wie ein Ratgeber und begleitet Betroffene oder auch Interessierte vom ersten Moment an. Es begleitet einen durch die diversen Untersuchungen und gibt sogar ein Testverfahren an die Hand, mit dem eine optimale Diagnose möglich gemacht werden soll. Sehr informativ und für diese Thematik nur zu empfehlen! ♥♥♥♥,5 von ♥♥♥♥♥

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Informatives, sehr leicht verständliches Buch über ADS! Klappentext: ADS ist heilbar... Dieses Buch räumt mit drei Irrtümern auf, die die Aufmerksamkeitsdefizitstörung betreffen. Erstens zeigt es: ADS ist keine Modediagnose, sondern eine Erkrankung, an der viele Menschen leiden. Zweitens: ADS ist objektiv diagnostizierbar. Und drittens: ADS ist heilbar! Aber: ADS verschwindet nicht von allein. Das Gehirn hat nur unzureichende Lernfortschritte machen können und dies bedingt das Störungsbild. Dieses Buch stellt ein neues Konzept in der Diagnostik und Therapiebegleitung vor. Es erklärt, wie es gelingt, eine Weiterentwicklung des Gehirns zu fördern und Betroffenen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Meine Meinung: Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, das man kein Mediziner sein muss, um das Gelesene zu verstehen. Es sind einige Fallbeispiele in dem Buch vorhanden, was ich sehr positiv fand. Was mir außerdem gut gefallen hat war, das es nicht darum ging, ob es ADS nun gibt oder nicht, womit man sich ja immer wieder mal auseinandersetzen muss, wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt. Sondern es ging wirklich um das Thema an sich und vielfältige Therapiemöglichkeiten. Das „Problem“ bei psychischen Erkrankungen etc. ist, dass es immer etwas komplizierter ist, da es gerne mal von Unwissenden „weggeredet“ wird. Ganz nach dem Motto: „Was man nicht sieht, das gibt es auch nicht.“ Das Buch gibt neue Denkanstöße und ist für Betroffene wirklich hilfreich und lehrreich. Ich habe schon das eine oder andere Buch zu der Thematik in die Hand genommen und muss wirklich sagen, es zählt für mich mit zu einem der besten Bücher, die ich bisher dazu gelesen habe. Denn was nützt es mir, ein Buch mit ein Dutzend Fachbegriffen zu lesen, mit denen ich nichts anfangen kann und womit nur "Fachleute" arbeiten können. Es bringt mir als betroffene Person oder Angehöriger rein gar nichts, wenn ich nur die Hälfte verstehe. Das Buch würde ich dann ganz schnell wieder weglegen. Fazit: Auf jeden Fall ist dieses Buch eine Leseempfehlung, für betroffene Personen, Angehörige oder auch allgemein Menschen, die ein Buch zu diesem Thema lesen wollen, das nicht nur mit Fachbegriffen um sich wirft. Mir hat es sehr gut gefallen und bekommt daher 5🌟.

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Als Autor erreichte mich folgende Bewertung von Professor Dr. G. Lehmkuhl, Universität Köln: "Ich habe Ihr Buch gerne gelesen, es ist flüssig geschrieben und sicherlich für Eltern gut geeignet. Dabei kommt Ihre ambulante Erfahrung gut zur Geltung mit vielen pragmatischen Hinweisen."

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