Leserstimmen zu
Mit dem LITTLE LIBRARY COOKBOOK durchs Jahr

Kate Young

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Ich bin ja eigentlich nicht der Typ, der sich strickt an Rezepte hält. Ich glaube, das mache ich eher bei Dingen, in denen ich Gewürzmischungen zusammenstellen muss, zum Beispiel wenn wir im Sommer grillen. Wir machen gerne mal Pulled Pork, oder diverse andere Dinge, bei denen Gewürzmischungen gebraucht werden. Ansonsten bin ich eher so eine, nach Gefühl hiervon und nach Gefühl davon und wenn ich meine, das muss auch noch rein, dann kommt davon auch noch etwas hinein. Ich glaube, das kennt jeder oder? Allerdings muss ich sagen, Kate Young hat mich neugierig gemacht mit ihren Rezepten. Ich habe, und da bin ich ehrlich, noch kein Gericht ausprobiert, ganz einfach aus dem Grund, ich habe das Buch erstmal durchgeblättert und bin immer wieder an den Seiten hängen geblieben, auf denen die Autorin Kate Young auf diverse Bücher aufmerksam gemacht hat, welche ihrer Meinung nach gut in die verschiedenen Jahreszeiten passen würden und danach hat sie ebenfalls ihre Rezepte ausgewählt, die ihrer Meinung nach in die Jahreszeiten, aber auch zu ihren ausgewählten Büchern passen würden. Genau so hat sie nämlich ihr Buch unterteilt, angefangen mit Frühling, dann den Sommer, später den Hochsommer, gefolgt vom Herbst und Winter. Es sind viele schöne Rezepte enthalten und ich freue mich ganz besonders auf die skandinavischen Rezepte, die sie in ihrem Buch mit aufgenommen hat. Okay, die Fischrezepte werde ich weglassen, da wir überhaupt keinen Fisch mögen, aber sie hat genügend andere Dinge aufgelistet, wie zum Beispiel schwedische Fleischbällchen - oder aber auch Köttbullar genannt - oder aber Pepparkakor, vielleicht kennt man sie noch aus Pippi Langstrumpf, denn das sind ihre Kekse. Ganz interessant fand ich auch ihre "Kühlschrankreste-Frittata". Frittata gibt es öfter mal bei uns, allerdings nur mit Paprika und Lauchzwiebeln und Parmesankäse. Hier werden jetzt aber Kartoffeln und Brokkoliröschen verarbeitet und auch Grünkohl. Eine interessante Kombination für eine Frittata. Mal sehen, wann ich meiner Familie dieses Gericht vorsetze. Sehr interessant fand ich auch die Tatsache, dass sich Kate Young zu jeder Jahreszeit diverse Bücher aufgeschrieben und diese in ihrem Buch verewigt hat. Zum Beispiel darf natürlich zur Weihnachtszeit "Die Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens nicht fehlen. Im Herbst hat sie sich gedacht, sie verewigt "Harry Potter und der Gefangene von Askaban". Mein Fazit: Die Autorin Kate Young hat sich durch ihre Lieblingsbücher dazu inspirieren lassen, ihre leckeren Gerichte aufzuschreiben und in ein Buch zu verpacken. Interessante Gerichte und tolle Buchtipps sind in diesem Kochbuch vereint. Ich gebe gerne 5 Sterne für dieses Buch, denn nicht nur die Rezepte sind toll, auch die Bilder sind wunderbar ausgewählt und es macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Vielen Dank an das Bloggerportal, sowie dem Wunderraum-Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine Meinung!

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Hallo allerseits! Was gibt es besseres, als seine zwei größten Leidenschaft verbinden zu können? Richtig, nichts. In meinem Fall ist es eben Kochen und Lesen. Ein Kochbuch, dass sich bei den Rezepten an Romanen orientiert und dann auch noch durch die verschiedenen Saisons begleitet? Absolut perfekt! Als ich es dann in den Händen hielt, war ich vollkommen hin und weg, ohne es aufgeschlagen zu haben. Selten ist mir ein so hochwertiges Hardcover-Kochbuch über den Weg gelaufen. Ich hielt es schon fast ehrfürchtig in den Händen und konnte meinen Blick schon nicht von dem wunderschön gestalteten Cover abwenden. Die Struktur des Umschlags fühlt sich gut in den Händen an und obwohl ich normalerweise nicht so Tast-affin bin, saß ich bestimmt 3 Minuten da und hab nur über das Cover und den Buchrücken gestreichelt (Ja, so hat mein Mann auch geguckt) Als ich es dann aufschlug und zu lesen begann, war meine Begeisterung kaum zu zügeln. Das Buch ist nach Saisons aufgeteilt, aber nicht typisch nach den Quartalen, sondern wirklich nach den Jahreszeiten. Da gibt es den "Beginnenden Frühling" und den "verschwenderischen Frühling" nur um mal meine Lieblinge zu nennen. Die Zutaten, die dann in den folgenden Rezepten verwendet werden, entsprechen auch immer der jeweiligen Saison. Und das Beste: Sie haben immer Bezüge zu Büchern. Es gibt auch immer zu den Jahreszeiten die passenden Buch-Empfehlungen, die mir schon Lust auf diese vielen unbekannten Titel gemacht haben. Ich kann mir gut Vorstellen mit "Norden und Süden" von Elizabeth Gaskell die ersten Frühlingsboten zu begrüßen oder mit "Die Blütezeit der Miss Jean Brodie" von Muriel Spark den bunten Herbstblättern beim Fallen zuzugucken. Die Rezepte sind mal sehr aufwendig, mal recht simpel, aber immer so beschrieben, dass man nicht drei Fragezeichen über dem Kopf hat. Es werden jede Menge verschiedener Aromen geboten, mal asiatisch, mal italienisch oder skandinavisch. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Ich bin mir sicher, dass ich viele dieser Rezepte ausprobieren werde.

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Cookbook - Mit dem little library cookbook durchs Jahr - Neue Rezepte aus den schönsten Romanen der Welt von Kate Young | Heute möchte ich euch mal etwas anderes vorstellen. Es handelt sich hier, wie man ja schon erkennen kann, um ein Kochbuch. Dieses habe ich als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Auf den ersten Blick finde ich, dass das Buch sehr wertig aussieht. Das Buch hat 319 Seiten und ist damit auch gar nicht mal so leicht. Es handelt sich hier um kein ganz normales Rezeptbuch. Die Autorin hat in dem Buch Ihre Leidenschaft zu Büchern mit dem kochen verbunden. Aber starten wir am Anfang. In der Einleitung erklärt Kate Young zuerst, dass Sie mit jeder Jahreszeit andere Produkte verbindet. Da sie viel Zeit auf Bauernmärkten verbringt, verwendet sie viele saisonale Produkte beim kochen. Zudem erklärt sie, dass sie das Buch in die Jahreszeiten für den Leser aufgeteilt hat. Diese hat sie dann mit den ensprechenden Romanen verbunden. Für jedes Buch gibt es eine richtige Zeit. Vorne im Buch findet man ebenfalls nochmal eine Auflistung der Jahreszeitabschnitte, welche sie gewählt hat und darunter ihre dazu passenden Lieblinge der Saison. So hat man noch mal einen guten Überblick über die von Ihr verwendeten saisonalen Produkte. Daneben findet man eine Auflistung der Küchenuntensilien, welche im Buch verwendet werden. Diese ist meiner Meinung nach ziemlich kurz gehalten. Das finde ich gut, denn es stehen keine Utensilien drauf, welche super ausgefallen sind. Zu jedem Buchabschnitt (Jahreszeit) gibt es eine Einleitung. Sie erläutert, was sie mit der jeweiligen Jahreszeit verbindet. Zudem ist auch immer ein Zitat aus einem Buch, welches sie mit der Jahrezeit verbindet aufgeführt. Die Buchabschnitte sind dann nochmals in Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beginnt mit einem kleinen Auszug aus einem Roman, also quasi einer Empfehlung zu dem Kapitelthema. Dann schreibt die Autorin etwas zu dem entsprechendem Thema, was sie damit verbindet oder wie sie zu diesem Thema gekommen ist. Anschließend folgen 2-5 Rezepte, welche ebenfalls zu dem Thema sind. Über den Rezepten gibt es nochmals ein Textfeld. Dort schreibt die Autorin etwas zu dem darunterstehenden Rezept. Zum Beispiel, welches Buch sie dazu instperiert hat oder wo sie das Rezept her hat oder ein paar Tipps und Anmerkungen zu dem Gericht. Die Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet. Es sind die Zutaten aufgelistet, sowie die Utensilien und für wie viele Personen die Angaben sind. Nicht zu jedem Rezept gibt es auch ein Bild, was mich persönlich jetzt auch nicht stört. Die Produkte zu den Rezepten sollte man größtenteils in jedem guten Supermarkt bekommen. Allerdings finde ich, dass es keine Rezepte für Kochanfänger sind. Es sind schon eher ausgefallenere Produkte und Rezepte. Zum Beispiel Pistazienkuchen mit Rosenwasser oder Entenkeulen mit Pancetta, Granatapfel und Puy-Linsen. Natürlich gibt es auch einfachere Rezepte wie Gurkensandwiches und Blätterteigtaschen. Aber insgesamt finde ich es doch eher gehobene Küche. Ich muss sagen, dass man merkt wieviel Liebe und Arbeit die Autorin in das Buch gesteckt hat. Man kann gut in dem Buch stöbern, neue Rezepte finden oder eben auch einer Roman-Empfehlung der Autorin nachgehen. Alles in allem würde ich das Buch eher denen empfehlen, die schon etwas Erfahrung in der Küche haben. Ich bin mir sicher das der ein oder andere dieses Buch vielleicht sogar Jahrzehnte in seinem Küchenregal stehen haben wird. Denn wer kennt nicht die Kochbücher bei Oma, welche dort schon so lange stehen wie man denken kann.

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Nach dem Kate Young mit dem "Little Library Cookbook" bereits 100 literarische Rezepte vorgelegt hat, ergänzt sie diese nun mit ihrem zweiten Werk: "Mit dem Little Library Cookbook durchs Jahr". Der Unterschied zum ersten Kochbuch wird dabei schon im Titel deutlich - dieses Mal konzentriert sich die Autorin ganz auf die Jahreszeiten. In gewohnt guter Papierqualität, ansprechend gestaltet und mit ästhetischen Fotos teilt sie in sechs Kapiteln ihre Rezepte mit dem Leser. Jedes Kapitel umfasst zwei Monate des Jahres und präsentiert Gerichte, die die Stimmung der Jahreszeit einfangen sollen. Einfache Rezepte für den Januar, in dem wir uns noch im Winterschlaf befinden, Kleinigkeiten für den Picknickkorb im Frühsommer und Canapés und Snacks für die Feierlichkeiten zu Weihnachten und Silvester. Dabei sind nur die Basics in der Küchenausstattung notwendig, was das Buch auch für weniger gut sortierte Köche und Köchinnen attraktiv macht. Von anderen Kochbüchern unterscheidet sich Kate Young dadurch, dass sie einen literarischen Bezug herstellt. Viele Rezepte sind inspiriert durch Textstellen in Büchern, einige spiegeln jedoch auch persönliche Assoziationen wider, die die Autorin zu einer Stimmung oder einer bestimmten Zutat hat. Jedes Kapitel beginnt zudem mit einer Liste derjenigen Zutaten, die für die Autorin für genau diese Jahreszeit stehen und die auch saisonale Verfügbarkeit berücksichtigen. So ergibt sich ein Sammelsurium aus Gerichten unterschiedlicher Kulturen und unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades, indem Kimchi neben Käse-Makkaroni oder Lamm aus dem Ofen mit Erbsen-Radieschen-Salat neben French Toast steht. Den Schluss des Kapitels bilden Leseempfehlungen für die jeweilige Jahreszeit. Die Auswahl der Gerichte zeichnet sich dadurch aus, dass viel Gemüse und Obst, weniger Fleisch und dafür mehr Fisch verwendet werden. Die Darreichungsform ist jedoch äußerst vielfältig - neben Hauptgerichten und Suppen bietet das Buch Rezepte für Gebäck und Desserts, Salate, Gelees oder Getränke. Auch die literarischen Quellen könnten unterschiedlicher nicht sein: Klassiker wie Narnia oder Sherlock Holmes sowie moderne Romane wie diejenigen von Sarah Perry oder Banana Yoshimoto. Die Assoziationen der Autorin sind dabei zuweilen jedoch etwas eigenwillig. Zu Bram Stokers "Dracula" bietet sie auf der einen Seite ein Rezept für Räuberspieße an, die Jonathan Harker auf dem Weg zum Schloss des Grafen in einem Gasthaus zu sich nahm - soweit sehr passend. Auf der anderen Seite wählt sie ein Spinat-Canir-Curry, weil sie dies in ihrer Zeit als Kindermädchen in den USA immer zu Halloween gekocht hat - ein Gedankengang, dem man als Leser nicht wirklich folgen kann und der sich meines Erachtens auch zu weit vom Ziel des literarischen Kochbuches entfernt. Fazit: Wer sich etwas von den literarischen Vorlagen lösen kann, erhält ein vielfältiges Kochbuch für das ganze Jahr

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Das Buch kommt in einem hochwertigen Einband mit Leinenrücken und Lesebändchen. Beim ersten Durchblättern sieht man schon, dass es sehr hochwertig gedruckt ist mit vielen Bildern. Gleich zu Beginn muss man sagen: es sind keine Rezepte aus Büchern so wie ich mir das zunächst vorgestellt habe, es handelt sich vielmehr um Erlebnisse der Autorin. Die Erlebnisse bzw. bestimmte Bücher haben die Autorin dann zu den Rezepten inspiriert und sie hat sie selbst zusammengestellt bzw. ausprobiert. Die Rezepte sind dabei vielseitig Fleisch, Fisch, Suppen, Süßspeisen, Cocktails aber auch mal Eingelegtes wie Kimchi. Vor allem sind sie nicht sehr alltäglich, was jetzt in der Weihnachtszeit super zu nutzen war um Gäste zu verzaubern. Die Anekdoten von Kate Young sind super zu lesen und machen neugierig. Ich hätte mir aber doch hier und da mehr Informationen zu den Büchern gewünscht über die sie redet, ab und zu wurde ich inspiriert mal in eines reinzulesen oder es mir zu besorgen, aber manche blieben auch oberfläclich angerissen. Ich konnte vieles ausprobieren auch wenn ich manchmal beschränkt war, für Vegetarier ist nicht unbedingt viel enthalten und auch manche Zutaten sind nur in speziellen Läden zu erhalten. Auch der Zeitaufwand wäre mir bei manchen Rezepten für den Alltag zu viel. Dennoch werde ich das Buch vor allem wenn ich einlade, gerne wieder zur Hand nehmen und mir vorher dann nochmal eine Pause gönnen oder während der Kochzeit um Kate Youngs Anekdoten zu lesen. Fazit Wer gerne mal etwas ausprobiert und sich gerne inspirieren lässt von "alten" Rezepten mit einem literarischen Touch sollte hier zugreifen. Auch um Gäste zu beeindrucken ein absolutes Muss und wegen der tollen Aufmachen ebenfalls eine tolle Geschenkidee!

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Es ist wieder ein schön gemachtes Buch mit Leinenrücken und Bändchen, also da wurde in keiner Weise nachgelassen in der Qualität im Vergleich zum Vorgänger-Buch. Erfreulicherweise auch sonst nicht: Die nachgekochten Rezepte waren wieder toll gelingsicher und viele davon haben mich gleich beim ersten Reinschauen ins Buch angelacht. Das Buch ist unterteilt in sechs Kapitel, die die Jahreszeiten immer paarweise zusammenfassen: "Lange Winternächte", "Erste Frühlingsboten", "Der verschwenderische Frühling", "Hochsommer", "Wenn die Blätter sich verfärben", "Wenn die Tage kürzer werden", dazu kommen noch eine Einleitung und ein Anhang. Ich habe mich im Buch gut zurecht gefunden. Kate Young hat meistens wieder relativ kurze Zutatenlisten, die auf einige wenige Fertigprodukte zurückgreifen, sonst wird sehr viel Frisches verwendet und zu meiner Freude saisonales Obst und Gemüse. Bei der Relation Fleisch/vegetarisch wird auf die üblichen Konsumgewohnheiten Rücksicht genommen, das heißt, es wird eher weniger vegetarisch gekocht. Es sind aber immer noch genug Rezepte da, wenn man wie ich gern ohne Fleisch kocht. Es gibt Kuchen, die leicht zu machen sind, und − wie ich es gern mag − viele davon Obstkuchen. Es ist also wieder einmal ein Buch, das wie für mich gemacht ist. Und unterm Strich: Ich bin begeistert! Neue Ideen, was ich lesen könnte, gepaart mit wunderbaren Rezepten. Wirklich ganz große Empfehlung.

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Meine Meinung: Das Buch ist eines derer, die mir durch das Cover aufgefallen sind. Mir sagt der Name Kate Young etwas und das ja, Kochbücher mag ich auch sehr. Doch hier ist einfach alles stimmig. Außen und innen! Die Aufmachung ist wunderschön. Außen ist das Buch sehr hochwertig, der Rücken ist aus einem roten Stoff, was wie Samt wirkt. Es ist wunderbar dick und man kann sich viele schöne Stunden machen mit dem Buch. Mir gefällt es sehr, wie die Autorin über die Saison und die Jahreszeit spricht – und immer wieder Romane und Textausschnitte heranzieht. Hach, es ist einfach der perfekte Mix! Ein Muss für kochende Literaturliebhaber. Die Fotos laden zum Nachkochen ein und ließen mir eine oder andere Mal das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Rezepte an sich haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, sind aber alle gut nachvollziehbar. Was mir besonders gefiel war, dass die Zutaten keine exotischen und sonst wie fancy Dinge waren, sondern bodenständig und (mehr oder weniger) regional. Dennoch wird es nicht langweilig und Kate Young hat so köstliche Kombinationen zusammengestellt. Es ist wirklich ein Vergnügungen, das Buch zu lesen. Ob man nun viel daraus nachkocht oder nicht – allein die Texte sind es Wert, das Buch genauer anzusehen und sich einfach in dem Jahreszyklus von Kate Young zu verlieren. Man findet hier eine Menge Inspiration und ich kann es wirklich nur empfehlen! Fazit: Ein so wunderschönes Buch, das nicht nur von außen so detailreich und ein absoluter Hingucker ist – sondern auch der Inhalt kann mithalten. Ich mochte es, in dem Buch zu schmökern und die kurzen Geschichten und die vielfältigen Gerichte zu entdecken. Ausgerichtet nach Saison, stellt die Autorin Kate Young auf charmante Weise Bücher, Texte und passende Lebensmittel vor. Es läuft einem das Wasser im Mund zusammen, allein beim Erkunden!

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So wie es für jedes Gericht die richtige Jahreszeit gibt, gilt das auch für Bücher. Mit 100 Rezepten und zahlreichen literarischen Empfehlungen führt die australische Autorin, die inzwischen in Großbritannien lebt, durchs Jahr. Zu den saisonalen Rezepten hat sie sich von ihren Lieblingsromanen inspirieren lassen. Sie führt nicht nur durch die Jahreszeiten, sondern auch mit den Gerichten um die Welt, gewürzt mit Details aus ihrem Privatleben. Ich habe noch nichts nachgekocht, kann mir allerdings vorstellen, dass mehrere Rezepte demnächst ausprobiert werden. Allerdings gibt es ein paar Vorschläge von ihr, die doch sehr eigenwillig für unseren deutschen Gaumen anmuten, wie zum Beispiel "Graved Lachs mit roter Bete, Gurken-Pickles und Meerrettichsauce" oder "Fasan im Töpfchen mit Radieschen-Pickles". Was mir sehr gefällt, ist die Aufmachung des Buches, ein sehr stabiler Einband und das Lesebändchen.

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