Leserstimmen zu
Das kleine Buch vom Schnee

Sally Coulthard

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Der erste Schnee hat immer etwas Magisches. Wenn die Flocken leise vom Himmel schweben, mal zärtlich, mal im wilden Sturm, und über die Erde ein blütenweißes Tuch breiten, dann ist das ein besonderer Moment, der uns innehalten lässt. Der Schnee verändert alles. So ergeht es auch Sally Coulthard. In ihrem Buch nimmt sie uns mit in die weiße weite Welt des Schnees und offenbart neben allerlei Fakten auch die ureigene Faszination der Menschen für die zarten Schneekristalle. Es sind die Fragen ihrer jüngsten Tochter, welche die Autorin zum Überlegen bringen. Schnee, wo kommt der eigentlich her? Warum ist er weiß. Sally merkt, dass ihr die Antworten fehlen. Sie kennt nur ihre eigene kindliche Liebe zum Bauen eines Schneemanns und ihre erwachsene Abneigung gegen Verkehrsprobleme und Versorgungsengpässe im verschneiten Winter. Aber die Neugier der fünfjährigen Tochter spornt Sally Coulthard an. Sie beginnt, selbst Fragen zu stellen und sie recherchiert – mitten im allgegenwärtigen Klimawandel. Entstanden ist “Das kleine Buch vom Schnee”, das uns zu einer spannenden Reise durch die weiße Wunderwelt einlädt. Neben rein wissenschaftlichen und historischen Fakten, klingt in allen Kapiteln doch auch viel Poesie mit. Der Mensch und der Schnee, die Verbindung birgt jede Menge Herausforderung, aber fordert uns auch immer wieder zum Staunen auf. So hat in Sally Coulthards Schneesammelsurium nicht nur die Forschung ihren Platz. Es darf auch gefeiert werden. Winterfeste, Aktivitäten im Schnee, die Anleitung, ein Iglu zu bauen – all das klingt nach großem Spaß, den wir uns wünschen, wenn hoffentlich ganz bald die ersten zarten Flocken fallen.

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Wie groß war das größte Hagelkorn? “Das kleine Buch vom Schnee” von Sally Coulthard hält, was es verspricht: 150 Seiten rund um das Thema Schnee gespickt mit Fakten und Wissen! Die Einleitung hat mir tatsächlich am besten gefallen! Coulthard beschreibt, wie sie auf das Thema gekommen ist und warum es uns alle zu interessieren hat. Schnell wägt man in Erinnerungen! Schnee ist so faszinierend und toll - bis heute. Diese Faszination umreißt sie und erklärt ihre persönliche Beziehung zu Schnee. In den folgenden Kapiteln geht es vornehmlich um die wissenschaftlichen Hintergründe von Schnee, belegt mit Fakten und Studien. So erfährt man beispielsweise, warum Schneeflocken so aussehen, wie man ein Iglu baut oder welche verschiedenen Arten von Schnee es gibt. Natürlich alles wissenschaftlich dargelegt. Dabei ist auch der Knackpunkt: ich hätte mir eine etwas andere Sprache gewünscht: die mehr erklärt und sanfter ist. Es war teilweise etwas mühselig zum lesen. Ich denke, dass dieses Büchlein eher etwas für den gesamten Winterzeit ist, indem man immer mal wieder blättert und neue Informationen über das Thema Schnee erhält.

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Ich kann mich erinnern, dass ich an meinem Geburtstag Ende November durch – für mich als Kind – kniehohen Schnee in die Schule gestapft bin. Nicht oft, aber es kam vor. Inzwischen habe ich schon Jahre keinen Schnee mehr fegen, geschweige denn schippen müssen. Und ganz ehrlich, sooo schlimm finde ich das nicht. Klar sieht es wunderschön aus, vor allem am Morgen, wenn alles so ruhig und sanft und irgendwie anders ist. Aber fürs Autofahren ist es dann weniger hübsch. Finde ich zumindest. ES IST “NUR” GEFRORENES WASSER Dabei ist Schnee ja nichts anderes als gefrorenes Wasser. Warum machen wir darum so ein Tamtam? Weil es eben doch mehr als ein bisschen gefrorenes Wasser ist. Jede Flocke ist einzigartig. Wunderschöne zarte Gebilde, für die es nicht nur zu warm, sondern auch zu kalt sein kann. Die manchmal quietschen, manchmal nicht. Die manchmal perfekte Schneebälle für eine wilde Schlacht ergeben und manchmal nicht. Warum das so ist, erklärt Das kleine Buch vom Schnee von Sally Coulthard. Wusstet ihr, dass nahezu alle Völker der Welt völlig unabhängig voneinander eine Art Schlitten entwickelt haben? Sogar die alten Ägypter, die keinen Schnee haben? Oder wie man den wirklich perfekten Schneemann baut? Und was man beim Iglu-Bau beachten muss? REIZEND UND FEDERLEICHT Sally Coulthard hat ein reizendes kleines Buch geschrieben, das so locker leicht daher kommt, wie die Hauptdarsteller selbst. Dabei wollte sie sich doch nur für Fragen ihrer kleinen Tochter rüsten. Mir hat Das kleine Buch vom Schnee sehr gut gefallen. Es hat Kindheitserinnerungen geweckt, Überraschungen parat gehabt und mich neugierig gemacht. Ich möchte auch mal in ein Iglu! Kurz und knapp ein schönes Winterbüchlein für den Adventsnachmittag.

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Das Buch ,,Das kleine Buch vom Schnee“ von Sally Coulthard wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das Cover finde ich schön und ist ein Hingucker. Beim Auspacken war ich hin und weg und habe ein Foto für Freunde gemacht, weil ich sie an das schöne Buch teilhaben lassen wollte. Der Klappentext macht Vorfreude auf weiße Weihnachten und die Schneeflocke hält man in Händen. 140 Seiten eignen sich perfekt für einen gemütlichen Lesenachmittag mit Keksen und Kakao. Das erste Kapitel ist nostalgisch und man erinnert sich an die Tage wie man als Kind den Schnee geliebt und im Schnee getobt hat. Dann wurde es anders als erwartet. Nach dem ersten Kapitel ist es ein Sachbuch über Schnee. Zitate von Bekannten Dichtern und Denkern machen das Buch literarisch und tragen zur gemütlichen Stimmung bei. Beim Lesen bekam ich Lust auf die Antarktis und weißen Winterurlaub. Viele sachliche Informationen enthält das Buch, einige fand ich zu viel und haben mich nicht interessiert. Andere waren interessant wie zB ,,Blutschnee“ war mir vorher kein Begriff. Fazit: Es ist ein anderes Buch als erwartet. Ich dachte, dass sachliche wird spielerisch in einer Geschichte vermittelt. Manche Informationen waren mir zu viel und als Laie unwichtig. Das Buch trägt zur Stimmung bei und eignet sich für Menschen mit Winterdepressionen, weil man Verständnis für den Winter, Schnee und die Kälte bekommt. Es ist ein tolles Accessoire im Bücherregal.

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