Leserstimmen zu
Die Bäckerei der Wunder

Christian Escribà, Sílvia Tarragó

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FAZIT: die Bäckerei der Wunder ... Von der Magie des Backens und dem Wunder der Liebe ... Eine Geschichte, die gefühlvoll, ja beinahe romantisch vom Backen erzählt ... Meine Meinung: Auf die Bäckerei der Wunder habe ich mich sehr gefreut. Der Klappentext war vielversprechend und die Vorstellung auf ein Wunder, hat mich so neugierig gemacht. Wer mag den keine Wunder? Der Schreibstil in dieser Geschichte gefiel mir sehr gut. Alles war so herrlich beschrieben und ich konnte den Duft von frisch gebackenen Brot, Keksen und allerlei anderem förmlich riechen. Man fliegt durch die Seiten und Alba als Protagonistin war ganz zauberhaft. Ihre Leidenschaft für das Backen, oder allgemein dem Kochen war wunderbar beschrieben und sofort hat sie sich in mein Herz geschlichen. Auch die Art und Weise, wie sie mit den Menschen umgegangen ist, fand ich sehr schön. Leider glaube ich, dass der Titel »Die Bäckerei der Wunder« nicht ganz passend für diese Geschichte gewählt wurde. Ich hatte mich auf Wunder eingestellt. Auf ein bisschen mehr Gefühle, mehr Spannung und auch ein wenig Dramatik und natürlich auf eine romantische Liebe. Womit ich nicht gerechnet hatte, war, die grenzenlose Liebe zum Backen. Dennoch muss ich sagen, dass mir die Geschichte gut gefallen hat und da ich das Backen und alles drumherum auch sehr mag, mochte ich die Beschreibungen und das Leben der lieben Alba. Ab und zu wurde es an einigen Stellen ein wenig langatmig und wie ich ja bereits erwähnt hatte, fehlten mir die Gefühle, die mit der Liebe zu einem Mann einhergehen. Aber der angenehme Schreibstil und die wunderbaren Beschreibungen haben Erinnerungen geweckt und mich irgendwie auf Weihnachten eingestimmt. Von mir eine klare Empfehlung und 4 von 5 Lebkuchen.

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„Die Bäckerei der Wunder“ von Christian Escribá und Silvia Tarragó mit ihrem wunderschönen Cover hätte so ein schöner Roman werden können, aber mir hat es leider nicht so ganz gut gefallen. Die Idee, die Entstehung der berühmten Konditorei Escriba in Barcelona zu erzählen fand ich sehr gut und hat mich auch sehr interessiert, da ich mich selbst schon mehrmals durch die Köstlichkeit der Konditoreien in Barcelona durchgekostet habe, auch in der Escriba auf der Rambla. Die Geschichte von Alba, die schon als kleines Mädchen die „Magie des Süßen“ in ihr spürt und deren größter Wunsch es ist, selbst einmal Konditorin zu werden kreuzt sich immer wieder mit der Geschichte der Familie Escriba und möglicherweise findet Alba auch in dieser Konditorei ihr Glück. Interessant waren auch die geschichtlichen Zusammenhänge, ganz besonders das Franco-Regime in Spanien. Insgesamt war mir die ganze Geschichte dann doch ein bisschen zu langatmig und zum Schluss konnte ich auch die Floskel „Die Magie des Süßen“ nicht mehr sehen/lesen. Viel schöner hätte ich es gefunden, wenn Christian Escribá die Gesichte seiner Konditorei, die 1906 in Barcelona eröffnet wurde, selbst beschreiben hätte, ohne die fiktive Geschichte von Alba, die sich tatsächlich manchmal zog wie ein Strudelteig.

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Der Roman Die Bäckerei der Wunder von Christian Escribà und Sílvia Tarragó führt die Leserin durch die Geschichte der Bäckerei. Begonnen wird bei den Eltern des ersten Besitzers, Mateu, der gar nicht in Barcelona geboren wurde und sich als Waise seinen Weg nach Barcelona bahnen muss. Dort sucht er nach seinen Brüdern, und arbeitet um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Natürlich lernt er fleißig und eröffnet die Bäckerei. Diese wird in mehreren Generationen in der Familie weitergegeben bis irgendwann Alba dort arbeitet. Alba ist ein Wunderkind. Nicht weil sie etwas sehr gut kann, obwohl sie ausgezeichnet backt. Nein, sie ist ein Wunderkind, weil sie geboren wurde, obwohl ihre Eltern schon lange nicht mehr an den Segen eines Kindes geglaubt haben. Dennoch wird Alba 1926 während der winterlichen Weihnachtstage geboren. Sie kommt in eine liebevolle Familie, die sie zwar das Backen lehrt, ihr aber dennoch die Freiheit lässt zu tun, was sie will. Um ihre Großmutter und ihre Mutter zu unterstützen beginnt Alba bei einer Familie als Köchin zu arbeiten; ihr Vater und ihr Großvater sind bereits verstorben. Alba liebt die Arbeit bei der Familie, denn die Kinder sind sehr goldig, die Eltern sind nett und lassen sie ab und zu übrig gebliebene Lebensmittel mitnehmen, was ja in den späten 40er Jahren durchaus relevant gewesen sein kann. Während sie dort noch arbeitet lernt Alba Enrique (leider weiß ich, weil ich es als Hörbuch gehört habe nicht wie man ihn schreibt) kennen. Die beiden verbindet eine Freundschaft und eine sanfte Liebe, sodass sie nach einiger Zeit heiraten. Alba lernt aber noch einen jungen Mann kennen (bei dem ich nicht einmal versuchen kann ihn richtig zu schreiben), der mit seinen Eltern öfter bei der Familie für die Alba als Köchin arbeitet zu Besuch kommt und so erfährt wie überaus lecker die Speisen von Alba sind. Er schleicht immer wieder um sie herum und obwohl Alba ihrerseits ebenfalls eine Hassliebe zu ihm entwickelt, können die beiden aufgrund der Standesunterschiede nicht zusammen sein. Als er sie aber für einen Job in der Bäckerei Escriba empfiehlt, meint er, sie würde ihm nun etwas schulden. Alba möchte sich aber nicht auf den fordernden jungen Mann einlassen, sodass sie ihm immer mehr aus dem Weg geht. Eines Tages bekommt Alba eine Chance: Sie bekommt das Angebot als Lehrling in der Bäckerei zu arbeiten. Da sie als Frau vorher nur im Verkauf arbeiten durfte, ist sie hocherfreut, denn sie hofft, dass sie damit ihrem Traum näher kommt irgendwann eine eigene Bäckerei zu besitzen. Natürlich schafft sie die Ausbildung ziemlich gut und wird immer erfolgreicher in der Bäckerei. Der Mann, der ihr den Job verschafft hat, ist überrascht, dass Alba nun bei der anderen Familie aufhört und dass sie dort eine Ausbildung machen möchte, denn schließlich wird sie sowieso in den nächsten Jahren heiraten und aufhören, zu arbeiten. Alba heiratet Enrique unter anderem deshalb, weil er sie gewähren lässt, da auch er der künstlerische Typ ist. Alba wird im Laufe des Romans immer älter, ihr Leben entwickelt sich, und man kann als Leserin ihre Reise über 25 Jahre lang verfolgen. Den Roman Die Bäckerei der Wunder von Christian Escribà und Sílvia Tarragó habe ich wieder als Hörbuch gehört. Hier werde ich also wieder auf den Inhalt und auf die Medialität eingehen. Kommen wir zuerst zum Inhalt: Der Roman scheint die wahre Geschichte der Bäckerei wiederzugeben und ich hatte an der ein oder anderen Stelle das Gefühl, dass die Begebenheiten zwar interessant sind, aber ehre für jemanden, der aus der Familie kommt oder vielleicht auch nur die Bäckerei kennt, weil man teilweise auch sehr persönliche Dinge erfährt. Auch die soziopolitischen Hintergründe von Barcelona und Spanien waren recht spannend, wenngleich sie natürlich nur das Setting der Figuren vorgeben, aber dennoch großen Einfluss auf deren Leben haben. Da ich mich mit den ganzen politischen Veränderungen in Barcelona nicht auskannte, fand ich das durchaus ganz reizvoll und es war auch gut verpackt in die Geschichte. Die Charaktere fand ich am Anfang ganz sympathisch, mein Problem war nur, dass ich mit den verschiedenen Generationen und Mitgliedern der Familie Escribà durcheinanderkam und nicht mehr weiß, wer eigentlich genau wer war. Vielleicht mochte ich Alba deshalb am Anfang so gerne. Mein Problem war nur, dass sie mir immer unsympathischer wurde, weil sie sich ziemlich egozentrisch entwickelt hat und ich am Ende einfach nur noch froh war, als das Buch endlich fertig war. Hinzu kam, dass ich bis jetzt nicht verstanden habe, wer Alba eigentlich ist. Ja, sie arbeitet in der Bäckerei und ja, sie hat eine sehr lange Verbindung zu dieser Bäckerei, weil sogar schon ihre Großmutter dort ihr Brot gekauft hat. Aber ist das die einzige Verbindung? Oder lag es an der interessanten Geschichte, die hinter Alba steckt zusammen mit der Tatsache, dass sie so eine enge Beziehung zur Bäckerei hat? Bei Bäckerei der Wunder hatte ich an eine Geschichte gedacht, die hauptsächlich in der Bäckerei spielt. Ja, die Speisen und Gebäcke, die dort gefertigt werden, haben eine große Rolle gespielt. Das Interieur der Bäckerei wurde häufiger verändert und jeder Veränderung wurde auch beschrieben. Die Beschreibungen der traditionellen spanischen Süßspeisen und Gebäcke haben mir gut gefallen. Man hatte wirklich das Gefühl, dass man die Sachen beinahe schmecken kann. Im Buch sind vielleicht noch entsprechende Rezepte, aber leider nicht im Hörbuch. Über so etwas hätte ich mich aber sehr gefreut, weil man dann noch einmal ein ganz anderes Gefühl für das erwähnte Naschwerk bekommt. Ich hatte erwartet, dass die Haupthandlung in der Bäckerei spielt und die Konditoren und die Verkäufer dort immer wieder Zeugen von kleinen und großen Wundern werden, das sich beispielsweise zwei in der Reihe stehende Stammkunden ineinander verlieben, dass mit den Kuchen wiedersehen oder Abschiede gefeiert werden. Kurzum, dass die Bäckerei und das Naschwerk eine gewisse Magie ausstrahlen, die immer wieder zu kleinen Wundern im Alltag führen. Hier wurde ich allerdings herbe enttäuscht. Alba erzählt zwar von solchen Wundern, hier sei beispielsweise das Wunder ihrer Geburt erwähnt, bei dem eine Leckerei aus der Bäckerei Escribà eine Rolle spielt, aber so im Großen und Ganzen spielt das dort eher eine untergeordnete Rolle. Über die ein oder andere Formulierung bin ich tatsächlich gestolpert, weil sie mir doch zu seltsam vorkam. Leider kann ich jetzt nicht genau sagen, welche das waren, weil es beim Hörbuch ja auch immer schwierig ist, die hinterher noch mal rauszusuchen, aber ich wollte es zumindest kurz erwähnen. Ich weiß auch nicht genau, ob die Formulierungen im Original auch so sind, oder ob das einfach daran liegt, dass manche Sachen schwierig zu übersetzen sind. Die Idee über eine Familie und eine Bäckerei einen Roman zu schreiben, finde ich, an sich erst einmal nicht schlecht, aber die Umsetzung war für mich etwas schwierig. Es gab Stellen im Hörbuch, wo ich nicht mehr wusste, wo befinden wir uns hier auf der Zeitachse gerade. Um welche Generation geht es und wie alt ist Alba gerade. Das mag auch an der Medialität gelegen haben, aber ich vermute, es lag auch mit an der Geschichte selbst. Julia Fischer, die Sprecherin des Hörbuchs, hat mir gut gefallen. Es war nicht so verzaubernd wie das ein oder andere Hörbuch, das ich zuvor gehört habe, aber mir hat die Stimme gut gefallen. Am Anfang war es etwas verwirrend, weil es natürlich um Mateu geht, der schließlich ein Mann ist und ich bin es inzwischen gewöhnt, dass Romane mit männlichen Protagonisten von Männern und diese mit weiblichen Protagonistinnen von Frauen eingesprochen werden. Aber da Alba gegen Ende immer präsenter wird, ist die Wahl einer weiblichen Sprecherin absolut verständlich. Bei dem Hörbuch handelt es sich übrigens um eine ungekürzte Fassung des Romans. Alles in allem hat das Hörbuch zu Die Bäckerei der Wunder von Christian Escribà und Sílvia Tarragó meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Ich hatte es ja immer wieder angedeutet, dass ich eine etwas andere Geschichte erwartet hatte. Ob ich deshalb enttäuscht bin, weil meine Erwartungen nicht erfüllt wurden, oder ob es an den kleineren Schwächen des Romans selbst lag, kann ich natürlich nicht so richtig sagen, aber ich finde, dass der Roman noch etwas mehr Potential gehabt hätte. Das Hörbuch hat mir dennoch ganz gut gefallen und so empfehle ich es durchaus weiter.

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Ein berührender Roman über die berühmteste Bäckerei Barcelonas Barcelona, 1926. An einem Wintermorgen, der voller Wunder ist, wird Alba geboren. Es schneit in Barcelona so heftig wie nie zuvor, und die Menschen laufen auf die Straße, um die tanzenden Kristalle zu bewundern. Schon bald wird sich herausstellen, dass Alba in ihrem Leben noch viele Menschen verzaubern wird - mir ihrer einzigartigen Gabe, Kuchen und Kekse zu backen, die Glück und Trost spenden. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Konditorin zu werden. Doch im Spanien der rauen Nachkriegszeit ist es für eine junge Frau alles andere als leicht, sich den Weg zum Glück zu erkämpfen. Bis sie eines Tages die Bäckerei Escribà betritt - und ahnt, dass sich ihr Leben für immer verändern wird... Christian Escribà führt seit vielen Jahren die Konditorei seiner Familie, die 1906 in der Gran Via in Barcelona eröffnete. Er wurde als bester Konditor Spaniens ausgezeichnet und gilt als einer der besten Patissiers der Welt. Die Bäckerei der Wunder, in dem die Geschichte seiner Familie erzählt wird, entstand als Gemeinschaftswerk mit der spanischen Autorin Sílvia Tarragó Castrillón. Die Beschreibung und das Cover des Buches haben mich angesprochen und auch, dass die ganze Geschichte im schönen Barcelona spielt, finde ich interessant. Für Süßes bin ich ebenfalls immer zu haben. Also ran an den Roman über die bis heute bekannteste Bäckerei in der katalanischen Hauptstadt und an Alba, die fiktive Hauptperson, die in diese Geschichte hineingeschrieben wurde. Die Geschichte beginnt jedoch mit dem elfjährigen Mateau, der 1876 alleine aus einem kleinen Dorf nach dem frühen Tod seiner Eltern nach Barcelona geht und dort nach einigen Umwegen einige Jahre später die Bäckerei gründet. Immer wieder springt man in den Jahrzehnten hin und her, liest mal von Mateau, mal von Alba, befindet sich mal vor, mal hinter dem spanischen Bürgerkrieg. Das Ganze ist etwas verwirrend. Die Geschichte an sich weniger, denn nachdem Alba ein Jahr in einem großbürgerlichen Haushalt als exzellente Köchin gearbeitet hat, sie hat ein Gespür für die Zusammensetzung verschiedener Zutaten zu einem schmackhaften Ganzen, bekommt sie die Gelegenheit, eine Ausbildung in der Bäckerei Escribá als Konditorin anzufangen. Bis hierhin liest es sich recht flüssig, aber danach zieht sich die Geschichte ein wenig hin, das Ende ist vorhersehbar. Nur die Magie des Süßen, die stellt sich im ganzen Roman nicht so richtig ein. Vielleicht erlebt man sie nur, wenn man die am Ende des Buches vorgestellten Rezepte nach backt. Das probiere ich vielleicht noch aus... Das Buch bekommt 4 ★★★★ von 5

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"Die Bäckerei der Wunder" erzählt lebhaft von Träumen und Wünschen, die sich nicht für jede Frau erfüllen lassen, da Frauen in der rauen Nachkriegszeit lediglich dazu auserkoren sind, den Haushalt zu versorgen und Kinder zu bekommen. Alba, die es liebt in der Küche zu stehen, um zu backen und zu kochen, muss sich behaupten, da es ihr als Frau zunächst nicht vergönnt ist, sich kreativ ausleben zu können. Eine Ausbildung als Konditorin gleicht tatsächlich einem Wunder. Alba benötigt einen Mann, der ihr den Rücken stärkt. Hinzu kommt eine Familie, die ebenfalls hinter ihr stehen muss, denn der Wunsch mehr als nur Hausfrau und Mutter zu sein, sorgt für großes Kopfschütteln, wobei Alba ihre Chancen zu nutzen weiß. Bis auf kleine Längen zwischendurch ist "Die Bäckerei der Wunder" wirklich lesenswert. Mich sprach sowohl Klappentext als auch Cover sehr an. Es ist, als würde man einen historischen Roman lesen, auch wenn die beschriebene Zeit nicht allzuweit entfernt ist, sind Frauen noch nicht emanzipiert und tatsächlich nur Hausfrau und Mutter. Beruflich sind Frauen sehr eingeschränkt und da unterscheidet sich Katalonien sicherlich nicht in der Vergangenheit meiner Großmütter. Ich bin oft dankbar, das ich Entscheidungen selbst treffen kann und nicht abhängig davon bin, was mein Mann für mich entscheiden würde. "Die Bäckerei der Wunder" ist eine runde Geschichte, die angefüllt ist mit leckeren Backwaren, sodass mir das Wasser im Mund zusammenlief, aber eben auch mit Familiendramen und der Entscheidung für den Mann des Lebens, denn fast wäre Alba aufgrund von Leidenschaft in ein echtes Abhängigkeitsverhältnis gestürzt, was ihrer Kreativität sehr geschadet hätte. Der Schauplatz Barcelona gibt den gewissen Rahmen, um sich einfach nur wohlzufühlen, wobei es natürlich eine komplett andere Zeit ist als unsere, wirkt es authentisch. Die Konditorei und Patisserie Escriba wird immer wieder erwähnt, was mir macnhmal doch recht kurz erschien, da der Fokus doch auf Alba gelenkt wurde. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an einen Roman, der mich sehr angesprochen hat, auch wenn ich einige Begebenheiten nicht passend empfand, so zeigt es doch ganz deutlich Albas innere Stärke, was sie auch benötigt, um beruflich Fuß fassen zu können. Die Ungerechtigkeit an Frauen der damaligen Zeit wird hervorgehoben und ruft sicherlich hier und da ein Kopfschütteln hervor, da es immer noch unfassbar ist, wie hart und schwer es war, seine Leidenschaft auszuleben. Das angekündigte Wunder fehlt zwar komplett, aber vielleicht ist es auch lediglich die Tatsache, das sich Alba ihren Träumen und Wünschen hingeben kann? So ganz deutlich ist es nicht und verwirrte mich ein klein wenig, ansonsten konnte ich mich gut auf den Roman einstellen. Erwähnenswert wäre dann noch die beigefügten Rezepte, die sicherlich diejenigen ansprechen werden, die sich gerne der Backkunst widmen, welche mir leider durch Zeitmangel nicht immer vergönnt ist.

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