Leserstimmen zu
Don't LOVE me

Lena Kiefer

Die Don't Love Me-Reihe (1)

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❞𝐍𝐚, 𝐰𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐚𝐫 𝐝𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐚𝐠 𝐚𝐮𝐟 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐤𝐚𝐥𝐚 𝐯𝐨𝐧 𝐂𝐨𝐥𝐚 𝐛𝐢𝐬 𝐖𝐡𝐢𝐬𝐤𝐞𝐲?❝ - S.49 𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜: Kenzie muss ihr Design-Praktikum aufgrund eines Missgeschicks in den schottischen Highlands absolvieren. Anfangs gefällt ihr das so gar nicht, doch dann trifft sie auf Lyall Henderson, den Erben der Luxushotelkette und irgendwie ändert sich dann alles. Doch Lyall hat ein Geheimnis und damit dieses nicht ans Licht kommt, muss er sich an bestimmte Regeln halten. Obwohl er weiß das seine Zukunft davon abhängt, ist es ihm noch nie so schwer gefallen, sich an eine bestimmte Regel zu halten. 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Mir hingegen ist es noch nie so einfach gefallen, Charaktere zu verachten, die nicht einmal real sind. Aber keine Sorge, ich spreche hier nicht von den Hauptprotagonisten Kenzie und Lyall, sondern vielmehr von seiner Familie. Aber kommen wir erst einmal zu Kenzie. Kenzie ist eigentlich ein toller Charakter, der auch sehr sympathisch rüber kommt. Dennoch war es ein Auf und Ab mit ihr: Am Anfang mochte ich sie, dann wiederum nicht, dann mochte ich sie wieder und am Ende irgendwie wieder nicht. Das liegt einerseits daran, dass sie so wundervoll mit den Personen umgeht, die ihr wichtig sind, andererseits hätte ich mir oftmals gewünscht, dass sie nicht jedem Gerücht glauben schenkt, sondern Lyall mal persönlich darauf anspricht. Allgemein hat mir die Kommunikation für die Problembewältigung seitens Kenzie gefehlt. Aber auch hier: Ich verstehe, warum sie Entscheidungen für Lyall fällt und kann das auch absolut nachvollziehen, aber gewisse Dinge kann man einfach nicht entscheiden, besonders wenn es um andere Menschen geht. Lyall hingegen konnte ich direkt zu Beginn ins Herz schließen. Was natürlich nicht zuletzt an seiner Badboy-Aura liegt. Aber man merkt direkt, dass er nicht das Leben führt, dass er eigentlich leben möchte. Das liegt übrigens an der oben genannten Familie. Diese Verachtung zu schaffen ist übrigens eine ganz große Kunst, die dem Schreibstil von Lena Kiefer zuzuschreiben ist. Ich bin tatsächlich fast nur so durch die Seiten geflogen, weil es so unglaublich viel Spaß gemacht hat das Buch zu lesen. Aus diesem Grund wollte ich das Buch eigentlich auch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung an sich hat mir auch sehr gut gefallen, da die Beziehung zwischen Lyall und Kenzie gar nicht so stark in den Vordergrund gerückt wird wie vermutet. Der Fokus lag vielmehr auf der Geheimniskrämerei rund um Lyall. Und obwohl ich schon zu Beginn eine Vermutung hatte, die sich auch bewahrheitet hat, konnte ich es gar nicht mehr abwarten, bis das Rätsel darum endlich aufgelöst wurde. Umso enttäuschter war ich dann wiederum von Kenzies Reaktion, denn auch hier hat die Kommunikation wieder einmal gefehlt. Denn egal was Lyall getan oder gesagt hat, er ist nicht für die Handlung andere verantwortlich! Dennoch bin ich gespannt, wie es zwischen den beiden weitergehen wird und natürlich wie das Drama rund um die Hendersons weiterentwickeln wird. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: „Don‘t LOVE me“ ist ein toller Auftakt der neuen Trilogie von Lena Kiefer, der mit idyllischem Setting, Geheimniskrämereien und mit, teilweise, angenehmen Charakteren das Leserherz zum schneller schlagen bringt. → 𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚒𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚊𝚖 𝟷𝟸.𝟷𝟶.𝟸𝟶𝟸𝟶 𝚋𝚎𝚒 𝚌𝚋𝚓 𝙹𝚞𝚐𝚎𝚗𝚍𝚋𝚞̈𝚌𝚑𝚎𝚛; 𝟺𝟹𝟸 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗; 𝟷𝟸,𝟿𝟶€

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Also der Beginn des Buches hat richtig starke Neugierde geweckt: Kenzie ist nämlich vor der Flucht und beschreibt Lyall als Teufel! Dann zwei Monate zuvor... so etwas liebe ich ja, wenn das Pferd von hinten aufgezäumt wird. ⠀ Das ganze Buch über fragte ich mich: Was ist dieses verdammte, dunkle, böse Geheimnis, das Lyall zu verbergen hat? Es hat mich ganz wild gemacht und ich musste es herausfinden! Immer wieder bekam ich nur kleine Bröckchen serviert - ahhh! Die Auflösung dann war für mich jedoch nicht sonderlich überwältigend, aber das musste es auch nicht.⠀ Sehr gelungen fand ich jedoch die zwei Perspektiven, sodass man oft ein und die gleiche Szene entweder aus Lyalls oder aus Kenzies Sicht sah. Generell waren Lyall und Kenzie wahnsinnig menschlisch, tiefgründig und authentisch dargestellt!⠀ Was ich allerdings ein bisschen schade fand, dass es einige Längen gab und sich die Geschichte auch vieler Klischees bediente, was mich dennoch für den Lesefluss kaum gestört hat. ⠀ Alles in allem war es ein wirklich gemütliches Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, das jedoch mit keinerlei großen Wendungen oder Ideen aufwartet. Dennoch ganz nett. Das Setting in den schottischen Highlands war toll - ich liebe Schottland! Und der Cliffhanger zum Schluss ließ mich auch nicht kalt - im Gegenteil ich freu mich auf Band 2!⠀ ⠀

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Ich habe die ''Ophelia Scale'' Trilogie von Lena Kiefer so sehr geliebt, sodass ich wahnsinnig gespannt auf ihren neuen New Adult Roman war! Meine Meinung: Anfangs bin ich irgendwie nicht so gut in das Buch reingekommen - das Lesen war sehr stockend. Dies hat sich aber schnell gebessert, sodass ich sehr gut vorangekommen bin. Das Setting hat mir unglaublich gut gefallen - es spielt in den schottischen Highlands. Die Atmosphäre fand ich dadurch sehr schön und gemütlich, auch wenn der Plot oft alles andere als ruhig war... Anfangs hätte man denken können, dass man eine schöne, ruhige New Adult Geschichte liest. Kenzie und Lyall haben sich in einem Laden kennengelernt und sind sich dann sehr häufig begegnet. Es kommt dann jedoch so, dass Kenzie von sehr vielen Menschen vor Lyall gewarnt wird. Er habe ein Geheimnis. Kenzie fragt sich, wieso so viele Leute ein so schlechtes Bild von Lyall haben - in ihrer Gegenwart ist er nämlich ganz anders. Deshalb möchte sie wissen, was Lyalls Geheimnis ist. Diese ganze Sache mit Lyalls Geheimnis fand ich sehr interessant. Ich wollte unbedingt wissen, was vor ein paar Jahren passiert ist, weshalb ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es war sogar so ähnlich, wie ich es mir gedacht habe. Wenn ich in Kenzies Situation wäre, wüsste ich gar nicht, wie ich mit Lyalls Vergangenheit umgehen soll. Diese ist nämlich schon sehr krass und düster. Er kann ein besserer Mensch geworden sein, doch was er damals gesagt hat, wird nie vergessen werden. Auch die Folgen daraus sind heute noch sehr präsent. Fazit: Ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Band mit Kenzie und Lyall weitergeht. Ob Kenzie mit Lyalls Vergangenheit umgehen kann, oder ob ihr das alles zu viel ist. Das Buch endet mit einem sehr miesen Cliffhanger, weshalb ich schon sehnsüchtig auf den nächsten Band warte! Bewertung: 4,5/5 ⭐️

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Das Cover des Buches finde ich insgesamt schön und stimmig, obwohl es für mich kein absoluter Eye-Catcher ist. Auf mich wirkt das Cover insgesamt etwas starr, was vermutlich mit der Schriftart zu tun hat. Die Geschichte wird uns abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Hauptfiguren, Kenzie und Lyall, erzählt. Wobei Kenzies Anteil für mich überwogen hat, vielleicht liegt das aber auch daran, dass man sie während des Romans besser kennen gelernt hat als Lyall, der bis zum Ende hin immer etwas unnahbares und mysteriöses hatte. Kenzie hingegen trägt ihr Herz auf der Zunge und ist eine starke und vor allem sehr taffe junge Frau, die eine gute Portion Humor in die Geschichte gebracht hat. Ich fand sie sehr sympathisch und mochte es, dass sie nicht die typische Protagonistin von so vielen New-Adult-Roman war, die sich selbst noch nicht richtig gefunden haben und sich immer ein Stück weit hinter anderen verstecken. Und auch Lyall unterscheidet sich sehr von den typischen männlichen Protagonisten, wenn auch erst auf den zweiten Blick, denn obwohl er sich sehr arrogant gibt, wird sehr schnell klar, dass vieles von dieser Fassade reiner Selbstschutz ist und, dass wenn er könnte ein ganz anderer wäre. Genau das weckt nämlich Kenzie immer wieder in ihm, er scheut sich auch nicht seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Trotzdem ist er wahnsinnig rücksichtsvoll gegenüber Kenzie und will sie zu nichts drängen. Aber gegen die Anziehung die von ihr ausgeht, kann er sich eben auch nicht für immer stellen. Die beiden hatten eine unglaubliche Chemie und ich habe jeden Dialog zwischen den beiden sehr genossen und mitfühlen können, da es sehr authentisch geschildert wurde. Allerdings beschränkt sich diese Geschichte nicht ausschließlich auf die Liebesgeschichte zwischen Lyall und Kenzie, sondern schon direkt zu Beginn des Romans wird deutlich, dass was das die Handlung angeht einiges auf die Leser*innen zukommt. Denn etwas geheimnisvolles umgibt Lyall, aber man erfährt nie wirklich was es damit auf sich hat, zwar gibt es immer wieder Andeutungen, die nichts positives versprechen, aber das reicht Kenzie nicht, sie kann diese Andeutungen nämlich nicht mit dem Lyall vereinbaren, den sie kennengelernt hat. Ich mochte diese spannungsgeladene Atmosphäre unglaublich gerne, denn es hat der ganzen Geschichte noch einmal einen zusätzlichen Reiz gegeben und dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte, um endlich zu erfahren was nun mit allem auf sich hat und hab beim Lesen etwa 15 Vermutungen aufgestellt, da alles so geheimnisvoll gehalten wurde, dass es schwer fiel sich ein wirkliches Bild zu machen. Und da es sich bei diesem Buch, um eine fortlaufende Trilogie handelt, bleibt man auch dem Beenden des ersten Teils mit einigen Fragezeichen zurück und ich würde ja am liebsten sofort mit Band zwei starten. Der Schreibstil konnte mich sofort mitreißen, ich finde man konnte sich gut in die Geschichte, das Setting und die Protagonist*innen hineinversetzen. Außerdem ist es Lena Kiefer hervorragend gelungen Spannung, Humor, Romantik und Dramatik miteinander zu vereinen, ohne dass man den Eindruck hatte, es wäre zu viel. Eine sehr gelungene New-Adult-Geschichte, die eine tolle Mischung aus Romantik und Spannung hat und zudem einfach viel Spaß macht. Ein sehr authentischer Schreibstil und lebensnahe Protagonist*innen runden das Lesevergnügen ab. Kategorie: Leseempfehlung

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Er hat ein dunkles Geheimnis. Sie ist tabu für ihn. Haben sie eine Zukunft? Don`t love me ist der Auftakt der neuen New-Adult-Trilogie von Lena Kiefer. Es geht um Lyall und Kenzie die sich durch einen gewissen Zufall in Schottland begegnen und sich ineinander verlieben. Doch die Lyalls Vergangenheit spielt ihnen immer wieder dazwischen und lässt Zweifel an ihrer Liebe aufkommen. Werden sie trotz allem zueinander finden? Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe wusste ich sofort, dass ich es unbedingt lesen muss. Den Klappentext finde ich persönlich zwar nicht extrem ansprechend, er ist schon gut aber irgendwie nicht so besonders. Die Gründe warum ich es lesen wollte waren eher das Cover und die Autorin. Da ich von Lena Kiefer noch nichts gelesen aber so viel Gutes gehört hatte wollte ich unbedingt etwas von ihr lesen. Und was soll ich sagen... Insgesamt fand ich den ersten Teil der Geschichte von Lyall und Kenzie wirklich gut: Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen, was vor allem an Kenzie und der Atmosphäre lag. Denn Kenzie ist so authentisch, ehrlich und humorvoll – ich mochte sie extrem gerne, wobei ich sie im Laufe des Buches teilweise etwas naiv fand, aber das kam wirklich selten vor. Von der Atmosphäre kann man wirklich nur schwärmen! Ich meine, Schottland? Eins der schönsten Länder überhaupt und die Autorin hat den Flair dort so gut rübergebracht! Die ganze Zeit während dem Lesen kam es mir so vor als wäre ich wirklich in Schottland und ich habe mich so wohl gefühlt. Solche Bücher findet man nur selten. Der Fortgang der Handlung ist auch sehr schön, die erste Begegnung zwischen Lyall und Kenzie finde ich toll und auch das anschließende Design-Praktikum hat die Geschichte nochmal um einiges interessanter gemacht. Dafür fand ich den Schreibstil aber eher nicht so besonders, er war schon gut aber wie gesagt eben nicht mehr als das. Wie es der Klappentext ja bereits ein bisschen verrät, kommen die beiden sich näher trotz der schlimmen Ereignisse der Vergangenheit. Dadurch lernte ich auch Lyall besser kennen und finde ihn an sich auch ganz nett, wobei er teilweise mit verschiedenen Handlungen genervt hat. Das war dann auch der Zeitpunkt an dem mir Kenzie um einiges unsympathischer als am Anfang wurde. Sie wurde nämlich leider ziemlich naiv und vergab Lyall Dinge, die ich ihm nicht so schnell vergeben hätte. Aber die Atmosphäre blieb auch zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise so schön wie am Anfang. Es heißt ja immer, dass Lena Kiefer die fiesesten Cliffhanger schreibt aber ich muss sagen, dass ich diesen nicht so wahnsinnig schlimm fand. Natürlich freue ich mich auf den nächsten Band der Trilogie aber es ist nicht so, dass ich es kaum noch erwarten kann ihn zu lesen, damit ich endlich weiß, wie es weitergeht. An dieser Stelle möchte ich noch einmal kurz die Kritik, für die ich einen Stern abziehe zusammenfassen. Es war der Teil, an dem die beiden heimlich zusammen gekommen sind wo Kenzie ziemlich naiv war. Das fand ich sehr anstrengend zu lesen und war froh als es etwas besser wurde. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt und ändert nichts an meiner schussendlichen Meinung: Don`t love me ist ein toller Auftakt der Trilogie mit einer atemberaubenden Atmosphäre und besonderen Charakteren. Kenzies und Lyalls Geschichte verzaubert einen und macht Lust auf mehr. Lest es!

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Das Cover ist schlicht, sticht aber durch die große Schrift dennoch ins Auge. Ich mag die Muster wirklich gern und die geprägte Schrift ebenfalls. Da ich Lenas Schreibstil in Ophelia Scale schon sehr geliebt habe, wurde ich auch in dont love me nicht enttäuscht. Es war flüssig zu lesen, bildhaft und man konnte sich super in die Protagonisten hineinversetzen. Da Ophelia Scale ein absolutes Highlight für mich war, war ich natürlich extrem neugierig auf Lenas New Adult Reihe. Trilogien in diesem Genre machen mich eher skeptisch, da ich Angst vor extremen Längen habe. Der Einstieg fiel mir aber sehr leicht und ich bin wunderbar in die Geschichte reingekommen. Kenzie war mir ab der ersten Seite absolut sympathisch und ich mochte sie unglaublich gern. Auch ihre Taten konnte ich sehr gut nachvollziehen. Lyall war anfangs noch etwas undurchsichtig, aber im Laufe der Geschichte mochte ich ihn immer mehr. Er kämpft um die, die er liebt und will einfach nur Gerechtigkeit. Das wird ihm allerdings immer mehr zum Verhängnis. Die entstehenden Gefühle zwischen Kenzie und Lyall konnte man förmlich spüren und ich habe beiden alles abgekauft. Leider war für mich das erste Drittel doch etwas langatmig. Man lernt zwar beide gut kennen, erfährt ihre Hobbys ect., aber es war mir einfach zu wenig. Das letzte Drittel hingegen hat dann etwas offenbart, womit ich niemals gerechnet hätte und was ich absolut perfekt finde. Schon alleine deswegen muss ich diese Reihe weiterverfolgen. Leider kam dann kaum noch was von Kenzies Praktikum, was ich doch schon irgendwie schade fand. Das Ende dagegen hat mich in Staunen versetzt und ich hätte diese Wendung echt nicht erwartet. Fazit Auch wenn Dont Love Me besonders am Anfang einige Längen hat, ist es eine süße New Adult Story die noch sehr viel Potenzial für die nachfolgenden Bände bereithält. Kenzie und Lyall waren absolut authentisch und ich habe ihnen jedes Gefühl, jede Handlung und Worte komplett abgenommen.

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Meine Meinung Als ich erfahren habe, dass Lena Kiefer ein neues Buch veröffentlichen wird, hatte ich gemischte Gefühle. Einerseits war ich so unglaublich gespannt darauf, weil mir ihre Ophelia Scale Reihe gefallen hat, andererseits wusste ich nicht, ob so ein starkes Buch dann noch mal mithalten kann. Aber es konnte mithalten. Lena Kiefer's Schreibstil ist immer noch sehr angenehm und man konnte die Seiten einfach nur verschlingen. Man merkt nicht, wie die Seiten dahinblättern und ist so schnell in der Geschichte verwurzelt, dass man am Ende schon vor den letzen Seiten steht und sich fragt, wann das passiert ist. Die Emotionen, die sie vermitteln wollte, kamen sehr real rüber und waren sehr authentisch. Alles war unglaublich stark geschrieben und hat mich mitgerissen. Ich habe Kenzie und Lyall sehr schnell in mein Herz geschlossen und habe eine leichte Parallelwelt zu der Save-Reihe von Mona Kasten gespürt. Es war nicht schlimm, aber es gab viele Parallelen. Kenzie ist sehr stark und weiß, was sie möchte und wie sie das erreichen kann. Trotzdem kann sie sehr verletzlich sein und war greifbar, was sie sehr menschlich und echt gemacht hat. Lyall ist ein unglaublich intensiver Charakter. Er hat in seiner Vergangenheit ziemlich viel Mist gebaut, ist sich dies aber bewusst und versucht sich zu bessern. Das fand ich sehr reflektiert und hat ihn reif erscheinen lassen. Seine zwei Seiten, die er immer wieder wechselt, waren zwar sprunghaft, aber verständlich. Ich wollte ihn einfach nur heilen und beschützen und dafür sorgen, dass er nicht mehr leiden muss. Insgesamt waren für mich also beide Charaktere also sehr authentisch und greifbar, was die Geschichte noch mal um einiges aufgewertet hat. Beide hatten nämlich Tiefgang, wodurch ihre Beziehung intensiver wurde. Und da wären wir schon beim richtigen Thema: Apropo Beziehung... Die Beziehung der beiden war sehr angenehm zum mitverfolgen und gut für drei Bände angepasst :) ( Lena, du Fuchs!) Sie haben sich erst ganz wild und trotzdem langsam angetastet und mussten erst entdecken, was sie möchten. Es hat nicht lange gedauert, bis beide erkennen mussten, dass sie ein fantastisches Team sind. Zudem muss ich betonen, dass ich die Erotik in diesem Buch einfach nur perfekt fand. Es war vorhanden, aber nicht so, dass es zu viel wurde oder unwichtig war. Das ist ein Maß, was ich immer ziemlich schwierig finde und hier hat es mir gut gefallen. Das Buch hatte zur Abwechslung auch ziemliche interessante Nebencharaktere, die sehr viel Intrigen und Frohsinn gezeigt haben. Edina und Fin waren meine Lieblinge. Ich hoffe sehr, dass man von ihnen noch mehr hören wird. Als letzten Punkt spreche ich noch die Handlung an. Die war sehr strukturiert und sehr bewusst aufgebaut. Man hat sehr stark gemerkt, dass alles auf den bösen Cliffhanger hinausläuft und man noch gefesselt sein soll. Das ist in einem Punkt vielleicht gut und mir hat das ganze Buch grundlegend echt gut gefallen. Aber diese Struktur in diesem Buch zerstört mir irgendwie die Authentizität. Als großer Fan von Lena, verfolge ich sie regelmäßig in ihrem Schreibprozess und weiß, dass sie sehr detailliert plottet und perfekt ausarbeitet. Und das ist auch nicht schlimm - es ist das, was man tun sollte, um Lücken zu vermeiden. Aber in diesem Fall hat man es für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas zu sehr gemerkt, wodurch man diese "gewollten" Stellen nicht vermeiden konnte. Nicht weiter schlimm, aber für mich ein Grund, warum das Buch nicht PERFEKT ist. Aber seien wir mal ehrlich... welches Buch ist schon perfekt? Und dieses kommt verdammt nah dran. Fazit Zusammenfassend verteile ich also fast die vollen Sterne, die man meiner Meinung bekommen kann. Das Buch ist wirklich toll und emotional und hat mir gut gefallen. Ich würde es jedem empfehlen. Es ist wundervoll geschrieben und hat viele spannende Highlights. Insgesamt 4,5/5 Sterne

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Das Buch hat mir an sich ziemlich gut gefallen, jedoch hat es mich nicht zu 100% mitreißen können. Irgendwas hat noch gefehlt. Zunächst einmal zu Cover, welches ich so mittelmäßig finde. Mein Geschmack wird damit nicht so wirklich angesprochen. Die Farbe und die Gestaltung ist einfach nicht so mein Ding. Aber ich wollte das Buch ja auch wegen der Autorin lesen und nicht wegen dem Cover. Der Klappentext hat mich wiederum angesprochen. Er war genau passend. Nicht zu kurz und auch nicht zu lang. Die Handlung hat mir an sich schon gefallen, es gab aber auch noch einige Dinge, die ich mir etwas anders gewünscht hätte. Vor allem am Anfang hat sich das Buch gezogen wie Kaugummi, weil nicht so viel spannendes passiert ist, später wurde es dann besser. Aber auch das Ende war mir im Vergleich zum Anfang dann zu turbulent. Auf den letzten 100 Seiten hat sich einfach alles mehrfach gedreht und gewendet, da hätte ich mir einfach etwas mehr Zeit gewünscht. Trotzdem endet das Buch an einer spannenden Stelle, weshalb ich Band 2 auch sicherlich noch lesen werden. Mit der Protagonistin Kenzie hatte ich am Anfang wirklich meine Probleme und ich glaube das war auch der Grund, warum ich nur so langsam voran kam. Aber nach und nach wurde sie mir auch sympathischer und ich fing an sie zu mögen. Lyall fand ich von Anfang an irgendwie faszinierend. Auch wenn er auf Bad Boy getan hat, mochte ich ihn wirklich gerne. Und zusammen mit Kenzie konnte er auch richtig süß werden💗 Der Schreibstil von Lena Kiefer gefällt mir weiterhin gut, jedoch finde ich, das er etwas schwülstiger war als bei Ophelia Scale. Ich habe keine Ahnung woran es lag, aber ich habe deutlich länger gebraucht um in die Handlung richtig eintauchen zu können. Fazit: Ein Buch mit Potenzial, das noch noch nicht ganz ausgeschöpft wurde. Ich freue mich aber dennoch auf Band 2. 4⭐

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