Das evangelische Pfarrhaus

300 Jahre Glaube, Geist und Macht: Eine Familiengeschichte

Paperback
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Deutsche Geistesgeschichte von Luther bis in die Gegenwart

Gotthold Ephraim Lessing, Friedrich Nietzsche, Gottfried Benn, Albert Schweitzer, Gudrun Ensslin, Klaus Harpprecht oder Angela Merkel – der prominenten evangelischen Pfarrerskinder gibt es viele. Das protestantische Pfarrhaus selbst prägte die deutsche Geistesgeschichte wie kaum eine andere Institution. Cord Aschenbrenner erzählt die Geschichte des Pfarrhauses am Beispiel der deutsch-baltischen Pastorenfamilie von Hoerschelmann, die über neun Generationen hinweg geradezu idealtypisch das Wirken und Walten zwischen Glauben, Macht und bürgerlichem Leben verkörpert.

»Locker und unterhaltsam lesbar.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.11.2015

Originaltitel: Das evangelische Pfarrhaus. 300 Jahre Glaube, Geist und Macht: Eine Familiengeschichte
Originalverlag: Siedler
Paperback, Klappenbroschur, 368 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
mit Abbildungen
ISBN: 978-3-570-55305-3
Erschienen am  31. Oktober 2016
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Vita

Cord Aschenbrenner, geboren 1959, Enkel und Großneffe evangelischer Pastoren, ist Journalist und Historiker. Er ist Autor der Neuen Zürcher Zeitung und der Süddeutschen Zeitung und schreibt über historische, politische und kulturelle Themen. Darüber hinaus lehrt er an verschiedenen Journalistenschulen. 2012 erhielt er den Journalistenpreis der Stiftung Weltbevölkerung. Cord Aschenbrenner lebt mit seiner Familie in Hamburg. »Das Evangelische Pfarrhaus« ist sein erstes Buch bei Pantheon.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Aschenbrenner hat ein kluges, ausgewogenes Buch geschrieben.«

Süddeutsche Zeitung, 12.05.2015

»In 27 glänzend geschriebenen Kapiteln legt [...] Cord Aschenbrenner eine Geschichte des evangelischen Pfarrhauses vor, die ihresgleichen sucht.«

Neue Zürcher Zeitung (CH), Friedrich Wilhelm Graf, 27.05.2015

»Das Buch zeichnet eine Welt nach, die nicht mehr existiert, aber ihren ganz eigenen Glanz, ihre besondere Würde – und auch Abgründe hatte.«

Deutschlandradio Kultur - Lesart, 02.05.2015

»Ein spannender Ansatz.«

Kurier am Sonntag, 12.04.2015

»Sehr lesenswert.«

literaturkurier.net, 21.04.2015