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Die Dunkelmagierin Roman

Der graue Orden (1)

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€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6079-0

Erschienen: 20.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung

Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …

Der graue Orden

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Arthur Philipp (Autor)

Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig.

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 576 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-7341-6079-0

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 20.02.2017

  • Leserstimmen

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Leider eine Enttäuschung...

Von: _darkbooks_ Datum: 05.08.2017

dark-books.blogspot.de/

>>gekürzte Rezension<< .

Titel: Die Dunkelmagierin
Autor: Arthur Philipp
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 571 Seiten
Der graue Orden (1)
Preis: 14.99€ [D]
Bewertung: 1/5 ⭐ .

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! .

Eigene Meinung: ��
Die Charakter haben mir leider gar nicht gefallen... Feja, die Hauptprotagonistin, war für mich sehr seltsam und als sie sich dann dem Orden angeschlossen hat, hat sie des öfteren dumme Entscheidungen getroffen, die sie oft in Schwierigkeiten hätten bringen können, wenn sie keine Hilfe bekommen hätte. Zudem hat sie sich von einer Person die ganze Zeit provozieren lassen, was echt nervig geworden ist, ich verstand schon das es bei manchen Worten der Person schwer fiel sich zusammen zu reißen, aber es hätte ihr gut getan es mal zu versuchen... Bei den anderen Personen haben mich leider die Namen gestört, da ich sie mir nicht merken konnte und so immer erst überlegen musste wer jetzt wer ist.

Ich finde die Geschichte an sich hatte wirklich Potential aber in dem Buch gab es leider zu viele Längen... Ich finde bei den knapp 600 Seiten hätte man wirklich 300 kürzen können, da es gefüllt nur langweilig war. Es wurde die ganze Zeit erzählt und erzählt aber es ist nur selten mal etwas spannendes passiert, sodass ich gesagt hätte ich müsste unbedingt weiter lesen.

Insgesamt ein wirklich enttäuschendes Buch für mich. Die Idee war einfach Klasse aber die Umsetzung ist aus meiner Sicht gescheitert und daher kann ich es auch nicht empfehlen....

Weltenentwurf Top, Protagonistin Flop

Von: kunterbunte Bücherkiste Datum: 29.07.2017

bucheckle.blogspot.de

Als erstes kann ich sagen, dass bei dem Buch die Vorteile einer Klappenbroschur komplett ausgenutzt wurden. Man findet Karten zu den verschiedenen Handlungsorten und auch ein Personenregister wurde auf der letzten Klappe im Buchrücken noch hinzugefügt. Dieses war aber auch dringend notwendig, denn im ersten Drittel des Buches stürzen eine Menge Namen auf den Leser ein und so war ich froh zwischendurch doch immer mal wieder nachschlagen zu können.
Die Karten sind eine nette Spielerei aber aufgrund des sehr bildlichen Schreibstils nicht unbedingt nötig denn ich konnte mir die verschiedenen Handlungsorte gut vorstellen. Die Story ist sehr komplex, was eigentlich typisch für ein High Fanatsy Werk ist und man trifft auf Intrigen, politische Ränke und allerlei Fäden die im Hintergrund gezogen werden. Dabei schweift die Story aber nicht ab, sondern lässt den roten Faden gut erkennen. Zur Mitte hin, lies ein wenig der Spannungsbogen nach. Gerade als ich anfing mich etwas zu langweilen, nahm die Handlung zum Glück wieder Fahrt auf.
Meine Probleme hatte ich allerdings mit der Protagonistin. Ich bin kein Fan naiver, nicht denkender und konfus handelnder Protagonisten. Das war Feja aber nun mal, weshalb ich bis zum Schluss nicht mit ihr warm geworden bin.
Es wird einen zweiten Teil geben, allerdings wird es sich höchstwahrscheinlich dabei um ein neues Abenteuer Fenjas drehen, denn "Die Dunkelmagierin" endet ohne fiesen Cliffhanger und kann durchaus auch als Einzelband gelesen werden.

Mein Fazit

"Die Dunkelmagierin" war eine komplexe High Fantasy Geschichte mit einem schönen Weltenentwurf. Die Protagonisten hinterlässt allerdings einen schalen Beigeschmack und konnte mich leider gar nicht von sich überzeugen.

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