Die Feuerdiebin

Roman

Paperback
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Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit rettet sie die Zukunft.

Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten …


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 576 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7341-6123-0
Erschienen am  19. Februar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Die Feuerdiebin

Von: Die Feuerdiebin

26.05.2019

„Die Feuerdiebin“ ist der zweite Teil der Trilogie um den grauen Orden, dessen Rolle in diesem zweiten Band ebenso gewichtig ist wie im Vorgänger. Die Welt ist phantastisch erdacht und lebhaft umgesetzt, wobei hier die Grundlagen aus dem ersten Teil voraisgesetzt werden, aber einige Aspekte deutlich tiefer beleuchtet werden. Auch die Charaktere erfahren eine detaillierte Darstellung – und derer gibt es so viele, dass man ohne des ausführlichen Anhanges wohl die Übersicht verlieren würde. Alles wird komplexer, aber auch stimmiger und eingängiger. Fejas Charakter ist dabei immer noch recht zwiespältig, sie hat zwar ihre sympathischen Momente, trifft aber immer noch ziemlich impulsive Entscheidungen und scheint manchmal nur so durch die Handlung zu stolpern. Leider hat der Zuwachs an Komplexität auch zur Folge, dass sich so einige Szenen deutlich in die Länge ziehen. Autor Arthur Philipp kommt dann nicht so recht auf den Punkt und schmückt die Handlung mit zu vielen Details, mit zu vielen unbedeutenden Nebenarmen, mit zu vielen düsteren Gedanken seiner Protagonistin aus. Hier hätte eine deutliche Straffung der Geschichte für einen intensiveren Eindruck gesorgt. Hier liegt der typische Mittelteil einer Trilogie vor, die zwischen Start und Finale feststeckt und keine neuen großen Erkenntnisse verspricht. Leider sind auch die Anleihen an andere Fantasy-Werke, insbesondere von Trudi Canavan noch deutlicher herauszulesen als im ersten Teil. „Die Feuerdiebin“ hat viele positive Aspekte, insbesondere die Gestaltung der Welt und das tiefere Eindringen in die Grundzüge der Magie hat mir sehr gefallen, während auch das Intrigenspiel und der politische Wandel gekonnt eingebaut sind. Doch durch zu viele zu lange Szenen wirkt das Ganze während des Lesens starrer als es eigentlich ist, die fehlende Dynamik tut ihr übriges, um den positiven Eindruck des ersten Teils etwas zu trü

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spannende und gelungene Fortsetzung

Von: Buchfee-Dystopie, Fantasy und mehr

04.04.2019

Beurteilung Diese Reihe ist momentan die einzige im Bereich High Fantasy, die ich weiter verfolge, obwohl ich vom Genre so langsam abkomme. Arthur Philipp schreibt wirklich sehr gut und schafft es trotz der Tatsache, dass die Handlung relativ langsam voranschreitet und alles sehr genau beschrieben wird, keine Langeweile aufkommen zu lassen. Die Erzählung verläuft in parallelen Handlungssträngen - die Geschichte von Feja, die Geschichte vom Orden und die Geschichte des Königs und seiner Getreuen - die sich erst sehr spät vollständig verweben und zusammenfinden. Fejas Geschichte habe ich natürlich immer am liebsten gelesen, weil mir höfische Intrigen und politisches Gerangel schnell auf die Nerven gehen und ich bei zu viel Komplexität nicht mehr durchblicke. Das schafft man bei dieser Geschichte gerade noch so, obwohl ich manchmal vor lauter Intrige in der Intrige auch ein bisschen den Faden verloren habe. Feja aber ist eine sehr liebenswerte Prota, die trotz der vielen Steine auf ihrem Weg nie endgültig aufgibt, aber auch nicht die übertoughe Superheldin ist, sondern bei der auch mal was schiefläuft. Ich kann mir vorstellen dass es einige Leser gibt, denen die Story zu langatmig ist, aber ich persönlich fand es sehr gut zu lesen, und trotz der Tatsache, dass es auch hier ein königliches Heer gibt, bleiben die in der High Fantasy so beliebten epischen Schlachten aus, worüber ich überhaupt nicht traurig bin. Mein Lieblingsprota war bzw. ist übrigens der "verrückte" Krötensammler, der so viele Geister der Ahnen in sich trägt, dass er immer massig Gesprächspartner dabei hat, auch wenn er alleine ist :-) Die Magie, die in dieser Reihe recht klassische Anwendung findet, spielt in der ganzen Handlung eigentlich eine eher untergeordnete Rolle, auch wenn sich die Handlung um sie dreht, konzentriert sich die eigentliche Geschichte doch auf Fejas persönliche Entwicklung, wie ich finde. Ich finde das aber überhaupt nicht schlimm.

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Vita

Arthur Philipp

Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig.

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