Die Frauen von Troja

Tochter des Sturms
Historischer Roman

(3)
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Vor dreitausend Jahren tobte ein Krieg, der die damalige Welt in ihren Grundfesten erschütterte: Der Trojanische Krieg hat viele Helden hervorgebracht. Hier erzählen die Frauen von Troja die Legende aus ihrer Sicht.
Dies ist die Geschichte von Chryseis, der Tochter des Hohepriesters von Troja, und Briseis, der Prinzessin von Pedasos. Chryseis und Briseis sind stolze junge Frauen, die ihr Leben genießen und sich leidenschaftlichen Lieben hingeben. Doch bei Ausbruch des Krieges werden sie entführt und müssen fortan ein Leben als Liebessklavinnen führen. Die mutigen Frauen ergeben sich jedoch nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfen für ihr Freiheit und ihre Gefühle …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Sonja Hauser
Originaltitel: For the Most Beautiful
Originalverlag: Doubleday/Transworld
Paperback, Klappenbroschur, 464 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-442-48502-4
Erschienen am  19. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Frauen von Troja

Leserstimmen

Tolles Buch...

Von: EvaMaria

06.12.2018

Google Plus Instagram BlogLovin ÜBER MICH REZENSIONEN AKTIVITÄTEN BOOKSTUFF CHALLENGES ALLERLEI SEARCH Bücherfansite REZENSIONEN Die Frauen von Troja: Tochter des Sturms – Emily Hauser BY EVA - MARIA 5. DEZEMBER 2018 Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*! Erscheinungsdatum: 19.11.2018 Seitenanzahl: 464 Seiten Verlag: Goldmann Verlag Erhältlich als: Taschenbuch: 12,00 Euro eBook: 9,99 Euro Hier erhältlich: Verlag, Amazon** Klappentext: Vor dreitausend Jahren tobte ein Krieg, der die damalige Welt in ihren Grundfesten erschütterte: Der Trojanische Krieg hat viele Helden hervorgebracht. Hier erzählen die Frauen von Troja die Legende aus ihrer Sicht. Dies ist die Geschichte von Chryseis, der Tochter des Hohepriesters von Troja, und Briseis, der Prinzessin von Pedasos. Chryseis und Briseis sind stolze junge Frauen, die ihr Leben genießen und sich leidenschaftlichen Lieben hingeben. Doch bei Ausbruch des Krieges werden sie entführt und müssen fortan ein Leben als Liebessklavinnen führen. Die mutigen Frauen ergeben sich jedoch nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfen für ihr Freiheit und ihre Gefühle… Quelle: Verlag Meine Meinung: “Tochter des Sturms” ist der Auftakt der “Frauen von Troja” – Reihe und zugleich auch mein erstes Buch der Autorin. welches mich nun wirklich begeistert hat. Es ist die Geschichte von Chryseis und Briseis, die beide von den Griechen entführt werden und sich aber dennoch nicht geschlagen geben wollen und auch noch für die Freiheit von Troja zu kämpfen versuchen. Zusätzlich bekommt man immer mal wieder Einblicke in die Aktivitäten der Götter. Persönlich hat mir der Auftakt wirklich sehr gut gefallen, denn es war sehr spannend über Troja zu lesen und zwar mal nicht aus der Sicht der üblichen Bekannten Personen, wie Achilles, Paris oder Helena. Allerdings muss ich auch gestehen, dass es stellenweise für mich etwas gewöhnungsbedürftig war, denn es war sehr ungewohnt, dass die bekannten Persönlichkeiten in den Hintergrund getreten sind. Der Spannungsbogen wurde aus meiner Sicht durchwegs gehalten und ich wurde toll unterhalten. Es gibt auch einige Abschnitte, in denen die Gefühle in den Vordergrund treten, welche mir aber auch sehr gefallen haben. Das Setting hat mir sehr gut gefallen, denn ich fand die Beschreibungen des Lagers und der Lebensweise sehr interessant und es machte auch beides einen sehr realistischen Eindruck. Die beiden Hauptcharakere Briseis und Chryseis fand ich beide definitiv gelungen. Es war sehr schön zu sehen, dass es zur damaligen Zeit schon solche mutige Frauen gegeben hatte, die mitunter auch was bewirken konnte. Ich würde auch beide als sympathisch bezeichnen, denn gerade Chryseis hatte es nicht so leicht in ihre Umfeld und sie hat sich dennoch nicht unterkriegen lassen. Natürlich waren auch die Nebencharaktere toll und interessant beschrieben. Es hat mich gefreut, welche historische Persönlichkeiten von der Autorin hier alles eingebaut wurde. Auch die Götter kommen nicht zu kurz. Die Schreibweise war sehr locker und flüssig. Die Handlung war wirklich sehr gut verständlich und man konnte dieser sehr gut folgen. Die Erzählperspektive wechselt so einige Male, was auch zu diversen Ortswechsel führt, was aber ganz interessant war. Das Cover ist einfach genial. Diese goldige Darstellung fand ich sehr schön. Zur Autorin: Emily Hauser wurde in Brighton geboren und ist in Suffolk aufgewachsen. Sie hat in Cambridge und Harvard Altphilologie studiert und in Yale promoviert. In ihrer Trilogie über die Frauen von Troja erzählt sie den großen Mythos des Trojanischen Kriegs in moderner Sprache und aus weiblicher Sicht. Quelle: Verlag Fazit: 5 von 5 Sterne. Toller Auftakt, der einfach gelungen ist. Spannende Geschichte mit einem tollen historischen Setting. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

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Ein gelungener Auftakt!

Von: sk

05.12.2018

Klappentext: Vor dreitausend Jahren tobte ein Krieg, der die damalige Welt in ihren Grundfesten erschütterte: Der Trojanische Krieg hat viele Helden hervorgebracht. Hier erzählen die Frauen von Troja die Legende aus ihrer Sicht. Dies ist die Geschichte von Chryseis, der Tochter des Hohepriesters von Troja, und Briseis, der Prinzessin von Pedasos. Chryseis und Briseis sind stolze junge Frauen, die ihr Leben genießen und sich leidenschaftlichen Lieben hingeben. Doch bei Ausbruch des Krieges werden sie entführt und müssen fortan ein Leben als Liebessklavinnen führen. Die mutigen Frauen ergeben sich jedoch nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfen für ihr Freiheit und ihre Gefühle … Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich sehr und passt sehr zur Handlung. Der Hintergrund ist goldig, jedoch mit einigen braunen Rissen. Der Titel hebt sich nicht nur von der lila Farbe ab, sondern auch dadurch, dass auf dem "F" von "Frauen" ein damaliges trojanisches Kriegsschiff. Zum Inhalt: Dieser Roman thematisiert den Trojanischen Krieg, der vor dreitausend Jahre die damalige Welt erschütterte. Doch dieser wird aus der Sichtweise von Frauen erzählt, die bei Ausbruch des Krieges ihr altes Leben hinter sich lassen mussten, enführt wurden und als Liebessklavinen fortan lebten. Dieses Schicksal erfuhren beide Protagonistinnen Chryseis und Briseis. Neben den Ereignissen des Trojanischen Kriegs, Schicksalsschlägen und den Mut für die Freihet sowie Gefühle zu kämpfen, beinhaltet dieser Band vor allem vieles an griechischer Mythologie. Zum Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Emily Hauser ist flüssig und auch spannend. Das Buch lässt sich einfach lesen, man ist in kurzer Zeit durch. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sichtweise geschrieben- entweder aus der Perspektive von Briseis oder Chryseis. Jedes Kapitel hat nicht nur einen Titel, sondern eine direkten Bezug zum Handlungsort, meistens sogar zusätzlich noch auf Griechisch, zum Zeitpunkt und Tag der Handlung. Mir gefällt es besonders gut, dass kurze Sätze und viele Absätze vorhanden sind, die für einen guten Leseverlauf sorgen. Die Handlung war überaus fesselnd, mysteriös und mystisch, aber auch wurde der Spannungsbogen stetig gesteigert. Zu Beginn des Buches befinden sich zwei Karten. Zum Einen eine Karte der Region um die Ägäis und zum Anderen eine genauere Karte der Stadt Trojas, auf der nicht nur die Mauer, sondern Tore sowie Tempel, aber auch Häuser abgebildet sind. Zudem gibt es am Ende des Buches gibt es eine Anmerkung der Autorin, wo deutlich gemacht wird, dass dieser Roman auf der Ilias von Homer basiert. In der Ilias spielen die Frauen Trojas kaum eine Rolle und doch setzen beide Protagonistinnen, Briseis und Chryseis, die Ereignisse in der Ilias in den Gang. Außerdem wird deutlich gemacht, dass Ereignisse und Fakten zwar aus der Ilias stimmen, doch ob genau diese aus der Ilias historisch richtig sind, sollen die Leser und Leserinnen im Hinterkopf behalten. Natürklich enthält dieser Roman auch fiktive Elemente. Es gibt jedoch auch Hintergrundinformationen zu dem Kalender der Bronzezeit sowie auch eine Übersicht über die auftretenden Figuren im Roman. Mein Fazit: Mit "Die Frauen von Troja - Tochter des Sturms" ist der Autorin Emily Hauser ein guter Auftakt Ihrer Trilogie gelungen! Das alte Troja wird hier in einer lebendigen Weise nicht aus der typischen Sicht des Kriegers, sondern der Frauen Trojas erzählt. Dennoch muss ich dem ersten Band vorerst nur vier von fünft Sternen geben, da mir ein wenig Tiefgang gefällt hat. Denn für einen historischen Roman hält sich das sehr oberflächlich. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen! Danke an das Bloggerportal und dem Goldmann - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Vita

Emily Hauser wurde in Brighton geboren und ist in Suffolk aufgewachsen. Sie hat in Cambridge und Harvard Altphilologie studiert und in Yale promoviert. In ihrer Trilogie über die Frauen von Troja erzählt sie den großen Mythos des Trojanischen Kriegs in moderner Sprache und aus weiblicher Sicht.

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