Es geht auch ohne Plastik

Die 30-Tage-Challenge für die ganze Familie!

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Plastik - nein danke!

Mikroplastik im Essen, Weichmacher in Babyflaschen, gigantische Plastikstrudel im Meer, Schadstoffe in unserem Blut: Die negativen Auswirkungen von Kunststoffen sind in aller Munde. Trotzdem findet sich Plastik überall. Gerade im Supermarkt kommt scheinbar kaum ein Produkt ohne Plastikverpackung aus.
Ein Leben ohne Plastik: Geht das überhaupt? Dieser Frage begegnet die Journalistin und Bloggerin Sylvia Schaab häufig, wenn sie erzählt, dass sie mit ihrer fünfköpfigen Familie weitgehend verpackungsfrei lebt. Ihre Erfahrungen vermittelt sie in diesem Buch. Sie zeigt, wie auch Familien innerhalb von 30 Tagen die Weichen für ein nachhaltigeres Leben ohne Plastik stellen können und stellt alternative Konsummöglichkeiten wie Upcycling, Reparieren, Kreislaufwirtschaft oder Cradle-to-Cradle-Produkte vor. Mit vielen wertvollen Tipps und Adressen.

»[...] vollgepackt mit kurzen knackigen Infotexten, die die Hintergründe und Folgen von Plastik- und Verpackungswahnsinn simpel erklären.«

fuckluckygohappy.de (03. Juni 2019)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 288 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
zweifarbig
ISBN: 978-3-442-22280-3
Erschienen am  20. Mai 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Hilfreiches Buch, mit vielen Tipps

Von: phantomrabbitread

08.07.2019

Inhalt/Klappentext Plastik – nein danke! Mikroplastik im Essen, Weichmacher in Babyflaschen, gigantische Plastikstrudel im Meer, Schadstoffe in unserem Blut: Die negativen Auswirkungen von Kunststoffen sind in aller Munde. Trotzdem findet sich Plastik überall. Gerade im Supermarkt kommt scheinbar kaum ein Produkt ohne Plastikverpackung aus. Ein Leben ohne Plastik: Geht das überhaupt? Dieser Frage begegnet die Journalistin und Bloggerin Sylvia Schaab häufig, wenn sie erzählt, dass sie mit ihrer fünfköpfigen Familie weitgehend verpackungsfrei lebt. Ihre Erfahrungen vermittelt sie in diesem Buch. Sie zeigt, wie auch Familien innerhalb von 30 Tagen die Weichen für ein nachhaltigeres Leben ohne Plastik stellen können und stellt alternative Konsummöglichkeiten wie Upcycling, Reparieren, Kreislaufwirtschaft oder Cradle-to-Cradle-Produkte vor. Mit vielen wertvollen Tipps und Adressen. Aufbau des Buches Das Buch ist in verschiedenen Bereichen unseres Lebens aufgeteilt und zu jedem Bereich gibt erstmal eine Erklärung, wo wir Plastik finden und wie man dein Plastikverbrauch verringern oder ganz auf Plastik verzichten können. Es gibt auch viele hilfreiche Tipps, wie u.a. Rezepte für selbstgemachtes Spülmittel oder Waschmittel. Am Ende des Buches gibt es auch ein Register von Unverpacktläden in Deutschland. Meine Meinung Das Buch war für mich nochmal wieder ein Schubs weiter in die Richtung weniger Plastik. Es gab einige Tipps und Ratschläge im Buch, die schon länger umgesetzt hatte. Aber alleine die Rezepte für Spülmittel und andere Reinigungsmittel fand ich sehr gut. Die werde ich auf jeden Fall auch noch umsetzen. Auch die angekündigte Challenge finde ich sehr gut, auch wenn ich mich daran noch nicht versucht habe. Sobald mein Mann und ich unserem Haus eingezogen sind, werde ich noch mehr darauf achten, nachhaltiger zu leben. Beim Lesen des Buches wurde mir wieder bewusst, wie schade ich es finde, dass es keinen Unverpacktladen im direkten Umfeld gibt. Für den nächsten Laden müsste ich etliche Kilometer fahren. Das Buch kann empfehlen, weil es viele gute Ratschläge gibt, die sich auch leicht umsetzen lassen.

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Coole Alltagstipps statt erhobenem Zeigefinger

Von: Ulrike Rosina

23.06.2019

Plastik ist praktisch. Keine Frage. Aber es ist eben leider auch sehr langlebig und zerfällt unter Witterungseinflüssen langsam aber sicher bis zu seinem kleinsten Baustein, der uns dann als Mikroplastik ewig erhalten bleibt. Es liegt an uns, dies zu ändern. Sylvia Schaab zeigt in Es geht auch ohne Plastik wie es an vielen Stellen ganz einfach anders geht. Das bedeutet natürlich nicht, alles, was Kunststoff im Haus ist, wegzuwerfen. Das wäre sinnlose Verschwendung. Aber wir sollten beim Neukauf darauf achten, was wir uns ins Haus holen: Messer gibt es auch mit Holz- oder Metallgriff Schneidbretter aus Holz sind weniger anfällig für Bakterien als Kunststoffbretter Putzeimer und Kehrgarnituren gibt es auch aus emailliertem Blech, ist schwerer aber auch schöner Brotdosen aus Edelstahl sind leicht und stabil um nur ein paar Beispiele zu nennen. Tausendsassa Wäschenetz In vielen Läden gibt es inzwischen einigermaßen transparente Beutel, in die ich Obst, Gemüse, Brot, Brötchen packen kann. Leider fehlen vielerorts noch die offenen Paprika, Tomaten, Orangen dazu. Die sind dann in Folie oder Netze gezwängt. Oder ihr nehmt Wäschenetze, wie ich das teilweise mache. Das wandert sowieso regelmäßig in die Wäsche. Wer nähtechnisch geschickt ist, kann sich die Beutel auch selbst nähen, zum Beispiel aus alten Gardinen. Auch das eine Anregung von Sylvia Schaab. Generell ist die Autorin nicht dogmatisch. Sie will nicht bekehren sondern informieren. Deshalb startet sie mit einer ausführlichen Beschreibung der unterschiedlichsten Kunststoffe, erläutert ihre Vor- und Nachteile und gegebenenfalls die gesundheitliche Bedenklichkeit. Für alle Situationen rund um Haus und Garten zeigt sie Alternativen auf. Dabei unterscheidet sie zwischen Lösungen für: Eilige Motivierte Selbermacher Die Eiligen verweist sie zum Beispiel auf Milchprodukte aus Gläsern, die Motivierten auf Abfüllstationen beim Bauern und den Selbermacherinnen gibt sie Rezepte an die Hand, wie aus Sahne, Joghurt beziehungsweise Zitrone mit einem Schraubglas und etwas Zeit Sauerrahm oder Crème fraîche wird. Zusätzlich gibt es noch Upcycling-Tipps. Jetzt in die 30-Tage-Challenge starten Und zum Abschluss wartet die 30-Tage-Challenge auf die ganze Familie. Für folgende Bereiche hat Sylvia Schaab Listen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag vorbereitet: Bewusstsein schärfen – Dinge besorgen Küche / Haushalt Bad / Kosmetik Wohnung / Kinderzimmer / Büro Kleidung / Abschluss Es geht auch ohne Plastik von Sylvia Schaab ist ein tolles Buch mit vielen sofort umsetzbaren Praxistipps statt erhobenem Zeigefinger. Die Sorte Ratgeber, die ich mag. Hier habe ich auch endlich die Lösung für feste Seife in meinem Bad gefunden. Bislang habe ich mich ja immer an der Seifenbrühe gestört, die ich früher, als das Seifenstück Alltag war, schon gehasst habe. Man lege die Seife auf die Borsten einer Holz- oder Kokosbürste. Ist die Seife trocken, kann man die eingeseifte Bürste gleich nutzen, um Waschbecken, Badewanne oder was auch immer zu reinigen.

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Vita

Sylvia Schaab, Autorin und Journalistin für nachhaltige Verbraucherthemen, lebt mit Mann und drei Kindern in Augsburg – und seit mehr als drei Jahren nahezu plastikfrei. Darüber schreibt sie in ihrem Blog „Grüner wird’s (n)immer". Sie engagiert sich in diversen Netzwerken und Vereinen für umweltpolitische Themen, hält Vorträge und gibt Workshops. Außerdem verhilft sie zukunftsweisenden, regional verwurzelten Unternehmen und Organisationen zu mehr Öffentlichkeit.

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Events

17. Sep. 2019

Lesung

20:00 Uhr | Detmold | Lesungen
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Es geht auch ohne Plastik

24. Nov. 2019

Lesung

19:00 Uhr | Karlsruhe | Lesungen
Sylvia Schaab
Es geht auch ohne Plastik

26. Nov. 2019

Lesung mit Syvia Schaab

19:30 Uhr | Krumbach | Lesungen
Sylvia Schaab
Es geht auch ohne Plastik

28. Nov. 2019

Lesung

19:00 Uhr | Stuttgart | Lesungen
Sylvia Schaab
Es geht auch ohne Plastik

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