Ostpreußen

Geschichte und Mythos

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Endlich ist der Blick frei für ein neues Ostpreußenbild.

Ostpreußens Kultur- und Geistesgeschichte haben ganz Europa bereichert. Doch in der Nachkriegszeit blieb Ostpreußen ein Mythos. Andreas Kossert erzählt die tausendjährige Geschichte Ostpreußens erstmals ohne die politisch bedingten Verzerrungen, die den Umgang mit Ostpreußen lange prägten. Erst das Auflösen nationalstaatlicher Perspektiven ermöglicht eine differenzierte Darstellung der faszinierenden Vergangenheit dieses Landes zwischen Weichsel und Memel.


Originalverlag: Siedler 2005
Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-570-55020-5
Erschienen am  16. Februar 2007
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Vita

Andreas Kossert, geboren 1970, studierte in Deutschland, Schottland und Polen Geschichte, Slawistik und Politik. Der promovierte Historiker arbeitete am Deutschen Historischen Institut in Warschau und seit 2010 als Leiter des Bereichs Dokumentation und Forschung der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin. Auf seine historischen Darstellungen Masurens (2001) und Ostpreußens (2005) erhielt er begeisterte Reaktionen. Zuletzt erschienen von ihm der Bestseller »Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945« (2008) sowie »Damals in Ostpreußen. Untergang einer deutschen Provinz« (2008). Für seine Arbeit wurde ihm der Georg Dehio-Buchpreis verliehen.

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