Willow – Eine Außerirdische in England

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O mein Gott. Ich bin eine Frau.

Neues Land, neuer Körper. Komisch, die Tiere auf diesem Planeten und ihre Geschlechter. Nun also England. Was für eine Nation! Was für eine Königin! Liebe! Dies sind meine Abenteuer als Prinzessin, Hooligan, Fish & Chips-Verkäuferin, Superfeministin und Sexgöttin! Nichts für zarte Gemüter, nur für Helden und Heldinnen!

»Willow ist großartig!!«

Bruno Jonas

Paperback , Klappenbroschur, 208 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 12 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-453-27191-3
Erschienen am  28. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Willow-Serie

Leserstimmen

Überraschender Lesespaß

Von: Wolkenwellen

20.01.2020

Es ist der zweite Band der Willow-Reihe von Stefan Rensch und das Alien Willow steckt nun im Körper einer Engländerin und wohnt in Brighton - super schöni. Ich bin der absoluter England-Fan und vermisse diese seltsame Insel jeden Tag ein paar Mal, wenn ich nicht gerade dort bin. Diese Buch hat mich von der ersten Seite an wieder dorthin gebracht und allein dafür feiere ich es schon. Willow ist ein supersympathisches Alien und ihre unvoreingenommenen Beobachtungen sind oft gesellschaftskritisch, immer sehr lustig und sprachlich gut verpackt. Das Buch ist in 365 Tagebucheinträgen geschrieben, die alle relativ kurz gehalten sind und so ist es super schnell durchzulesen. Man ist beinahe überrascht, wenn man plötzlich merkt, dass man schon die letzte Seite erreicht hat. Zudem gibt es einen nur leicht zusammenhängenden Plot und es kommt mehr auf die lustigen Alltagsbeobachtungen aus dem Leben der Engländer im speziellen und das der Menschen im Allgemeinen an, als die übergreifende Geschichte. Das Buch ist dennoch voller wunderbarer Ideen: herrlich verschrobene Charaktere, Häkeloutfits, die besten seltsamen Nachbarn, coole Fotos am Kapitelanfang, weibliche Hooligans,... Kurzum: dieses Buch hat mich überrascht damit, wie sehr ich es am Ende mochte und es hat mich oft zum Lachen und Schmunzeln gebracht. Auch wenn das Buch schon der zweite Teil der Reihe ist, stört es überhaupt nicht, wenn ihr den ersten nicht gelesen habt. Es mach vielmehr Lust, den Anfangsband auch noch nachzuholen - da ist Willow in Deutschland gewesen und ich bin schon neugierig, was sie über die Deutschen zu sagen hatte.

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Eine lustige kurzweilige Lektüre :)

Von: Gedankenlabor

11.12.2019

„Willow – Eine Außerirdische in England“ von Stefan Rensch hat sich von vornherein schon verrückt angehört. Denn hier geht es um eine Außerirdische, die sich in England in einem weiblichen Körper wiederfindet und joa... der Wahnsinn beginnt kann man sagen. Das Buch ist in Form von Tagebucheinträgen geschrieben und begleitet Willow so jeden Tag über ein ganzes Jahr hinweg. Das hatte ich so nicht erwartet und musste mich da erst mal drauf einlassen. Letztlich war es aber eine ganz gut gewählte Form für diese Story, denn dadurch wird jeder Tag mit Willow einfach auf seine Art verrückt. Stefan Rensch schreibt sehr humorvoll, etwas übertrieben, klischeehaft, brutal und einfach strange – so könnte man Willow und ihren Besuch in England bezeichnen – strange- absolut verrückt. Neben dem zurecht finden im neuen weiblichen Körper muss sie sich auch im alltäglichen leben zurecht finden und begegnet so aller Hand Personen, die fortan ihren Alltag begleiten. Es wird unglaublich lustig, aber auch ernst und traurig. Also es ist die ganze Gefühlsspanne dabei und letztlich bietet das Buch kurzweilige Unterhaltung. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass es für mich persönlich nichts ist, was lange hängen bleiben wird und für mich letztlich auch kein Buch ist, was man unbedingt gelesen haben muss. Kann man, muss man aber nicht... Wer aber mal Lust auf einen verrückten Abend hat, dem wünsche ich viel Spaß mit Willow ;-)

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Vita

Stefan Rensch wurde 1978 von einem Gewitter überrascht. Seither liegen die Haare nicht mehr so schön. Donnerstags trinkt er gerne Rhabarbersaft. Aber das ist eine Lüge. Er möchte sich nur interessant machen.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Sensationell witzig, unglaublich klug – und jeder Satz ein Treffer. Dieser Außerirdische ist GANZ NAH DRAN.«

Thomas Krüger

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