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Rezension zu
Die Herren der Grünen Insel

Die Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Für Fans des Genres bestimmt toll, aber für mich zu langatmig :/

Von: Anna Salvatore
25.05.2016

MEINUNG Hmm, erstmal muss ich was zur Lesezeit sagen. Ich habe das Buch vor ca. 2,5 Monaten begonnen. Jap. Dann las ich immer ein paar Seiten, es konnte mich nur leider nie mitreißen. Deshalb habe ich dann immer andere Bücher dazwischen geschoben^^ Denn die ersten 300 Seiten konnten mich leider überhaupt gar nicht mitreißen. Vielleicht lag es an den langen Kapiteln, vielleicht, weil es so viele Charaktere waren, und man noch keinerlei emotionale Bindung aufbauen konnte. Auch gab es erheblich weniger Schlachten und Action als ich annahm. Na ja, also der Prolog war super. Aber dann verlief die Story für mich eher stockend. Die Kapitel sind immer ca. 20 Seiten lang, und ich bin nun mal bekennende Kapitelleserin. Dementsprechend kam mir ein Kapitel immer sehr lange vor, sodass ich schon nach 2 Kapiteln das Buch zur Seite gelegt habe, als bei anderen Büchern. Von den vielen Protagonisten gefallen mir Ascall, Caitlin und Roisin am besten. Pol, der auf seine eigene Tochter steht, Aiofe, die echt naiv ist, Riacan, der zu dumm und gutschaffend ist, ... der Rest hatte zwar auch ein paar individuelle Eigenheiten, aber konnte mich nicht so richtig schocken. Was mir gut gefiel, ist, dass die Autorin auch gerne mal einen Hauptcharakter über die Klinge springen lässt, ähnlich George R. R. Martin. Das gab immer wieder einen wenig frischen Wind. Doch alles in allem konnten mich die Charaktere und deren Schicksale nicht richtig mitreißen, und auch nicht emotional berühren. Dennoch ist das Buch jetzt auch nicht ganz schlecht. nach den ersten schweren 300 Seiten wurde es wenigstens spannend, sodass man dann auch weiterlas. Man hat endlich einen Überblick über alle Charaktere, über die wesentlichen Geschehnisse, wer wer ist ... Nur leider sind 300 Seiten schon mehr als so manches Buch. Ein Buch sollte meiner Meinung nach niemals so lange brauchen, bis man es wirklich weiterlesen will. Einen Nachfolger würde ich höchstwahrscheinlich nicht lesen. FAZIT Ein Roman, der historischen Fans bestimmt gefallen könnte. Der Anfang war schwierig, und auch wenn es danach spannender wurde, konnte es mich auch nicht wirklich mitreißen. Der Schreibstil war für mich zu bildlich, die Charaktere konnten mich nicht berühren. - 3 von 5 Feenfaltern -

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