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Rezension zu
Nothing more

Leider nicht wie gedacht, zum Ende hin stärker

Von: beloved books by tine
24.10.2016

Dies ist eine Fortsetzung der After-Reihe. Sie kann allerdings auch eigenständig gelesen werden. Dennoch würde ich raten die Reihe vorher gelesen zu haben, da man einiges sonst nicht recht nachvollziehen kann. Es geht um Landon, den Stiefbruder von Hardin. Er ist nach New York gezogen und studiert dort Lehramt an der NYU. Seine Pläne nach New York zu ziehen schmiedete er gemeinsam mit seiner damaligen Freundin Dakota, welche auch in New York einen Studienplatz bekommen hat. Nachdem sich Dakota vor dem Umzug von Landon getrennt hatte, beschloss er dennoch den Schritt zu wagen. Nun wohnt er gemeinsam mit Tessa in einer WG. Eine Tages trifft er auf der Arbeit (ein Cafe) auf Dakota und es ist eine merkwürdige Situation. Bald darauf treffen sie sich wieder und beschließen Freunde zu sein. Dann gibt es auch noch Nora. Sie ist eine Freundin von Tessa und eine ehemalige Nachbarin seiner Mutter. Zu Nora fühlt Landon sich hingezogen. Allerdings kommen zu Gefühle für Dakota zur Gleichen Zeit wieder hoch. Als Landon sich mit Nora verabredet, treffen sie ausgerechnet auf Dakota, der es gar nicht passt, dass Landon eine neue Freundin haben soll. Dann gibt es noch das Problem, dass Dakota und Nora sich kennen und das Chaos ist perfekt. Ich mochte Landon in Band 1-4 sehr und habe mich dementsprechend auch gefreut, als ich erfahren habe, dass es 2 Bücher mit ihm geben soll. Der Schreibstil von Anna Todd ist wieder super, so wie ich es schon aus den anderen Büchern kenne. Landon nicht so wie in den anderen Büchern. Er denkt sehr vulgär und das war bisher nie so. Daher stört es mich. Egal welche weibliche Person er trifft oder sieht - außer Tessa - alle sind süß und heiß usw. Er macht sich viele Gedanken über andere Menschen und wie es ihnen geht und will immer für sie sorgen und für sie da sein. Gefühlschaos: Nora sagt, sie ist nicht gut für Landon, aber er will sie dennoch. Aber er will auch Dakota und sie verarscht ihn. Sie sagt immer wieder, dass sie ihn nicht vergessen kann und immer noch liebt, dann stößt sie ihn weg, und kaum akzeptiert er das und will sich auf etwas anderes einlassen, kommt sie und will ihn wieder für sich. Und da er sie immer noch liebt, tut er alles was sie will. Aber es fällt auch auf, dass kaum ist ein anderes/neues Mädchen in der Nähe ist die auch wieder soooo süß und ihr Lächeln soooo toll usw. Es ist ein anderer Landon als ich ihn kennen und lieben gelernt habe, auf seine eigene Art und Weise wie ein großer Bruder. Aber dieses ständige Hin und Her macht keinen Spaß zu lesen. Würde ich nochmal entscheiden können, würde ich es nicht lesen. Doch ich bin ein neugieriger Mensch und habe es gelesen und will nun natürlich wissen, wie es weiter geht. Doch meine Bewertung ist durch diese Argumente nicht sehr gut. Zwar ist es zum Ende hin besser geworden, aber dennoch ist er nicht "der" Landon. Man hätte ihm einen anderen Namen geben können, dann hätte ich das Buch evtl sogar besser bewertet.

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