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Ansatzschnäpse Liköre und Kräuterweine

Kundenrezensionen (2)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-60371-4

Erschienen: 11.04.2016
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Nach Walter Gaiggs Anleitung kann man mühelos die feinsten Tropfen selbst ansetzen. Ob traditionelle Schnäpse aus Früchten oder erlesene Liköre aus Wildkräutern und Blüten – die Rezepte basieren auf dem, was man in heimischen Gärten findet, und sind bewusst einfach und naturrein gehalten. Ein Muss für Genießer mit und ohne Garten, die gerne auch Besonderes selbst herstellen.

Walter Gaigg (Autor)

Dipl. Ing. Walter Gaigg, geb. 1948, durchlief eine landwirtschaftliche Ausbildung vom Lehrling bis zur Universität für Bodenkultur in Wien. Nach einer Anstellung als landwirtschaftlicher Berater kam er 1994 zum Leopold Stocker Verlag nach Graz, wo er bis zu seiner Pensionierung als Fachlektor arbeitete.

Er ist begeisterter Jäger und Koch. Bei seinen Pirschgängen holt er sich viele Grundprodukte für seine Ansatzschnäpse.

Taschenbuch, Broschur, 152 Seiten, 15,0 x 20,5 cm
durchgehend 4c

ISBN: 978-3-453-60371-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.04.2016

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Nicht nur für Genießer

Von: Anika B. Datum: 11.05.2016

camerakind.blogspot.de

Das Buch von Walter Gaigg strotzt nicht gerade vor modernem Design der Do-It-Yourself-Szene, dafür überzeugt es vor allem mit Wissen. Denn das Buch soll nicht nur hübsch im Regal aussehen, sondern will seinen Lesern ein wertvoller Ratgeber sein. Grob ist das Büchlein in zwei Abschnitte unterteilt: Einmal die Theorie der Zubereitung und einem anschließenden Rezeptteil. Im ersten Abschnitt erfährt man auf knapp 37 Seiten, wie man Ansatzschnäpse selber macht und erlernt die Grundlagen der Wein- und Sektbereitung.

In einer Tabelle finden angehende Schnapsdrosseln die entsprechenden Ansetzzeiten der verschiedenen Zutaten wie Kümmel, Löwenzahn, Pfefferminz sowie Zitrone, denn nicht alles wächst das ganze Jahr über in Deutschland. Anschließend handelt Walter Gaigg sämtliche Grundlagen ab. Der Leser erfährt eine Menge über benötigte Gerätschaften, die Vorbereitung der Ansetzfrüchte, den Zuckerzusatz, das Filtrieren, die richtigen Verschlüsse der Flaschen sowie die Lagerung der selbst gemachten Ansatzschnäpse. Mit diesem Wissen kann also nichts mehr schief gehen.

Beginnend mit einem kurzen Abriss der Botanik folgen je pflanzlichem Ausgangsprodukt mindestens ein Rezept. Sämtliche Rezepte im Buch verwenden ausschließlich Früchte, Wildkräuter und Blüten aus dem heimischen Garten. Dabei hat der Autor darauf geachtet, dass die Rezepte einfach und naturrein gehalten sind. Somit ist der pure Geschmack der Zutaten gewährleistet.

Beim Durchblättern habe ich mich spontan für den Hagebutten- und den Holunderblütenlikör entschieden. Auf die roten Früchte der Heckenrose muss ich leider noch warten, aber der Holunder steht bald in voller Blüte. Und dann geht's los. Das Rezept bekommt ihr dann in einem gesonderten Blogbeitrag.

Fazit: Für Genießer selbst gemachter Liköre, Schnäpse und Weine ist dieses Buch perfekt. Leicht verständlich dürften die Anleitungen auch für Anfänger machbar sein.

Ansatzschnäpse selbst gemacht

Von: Chelly Datum: 29.04.2016

chelly-the-glubsch.blogspot.de/

Das Cover gefällt mir gut, es ist sehr sommerlich gestaltet und grün :D
Das Buch ist in verschiedene Themen aufgeteilt:

•Zubereitung von Ansatzschnäpsen
•Anleitungen zur Weinbereitung
•Sektbereitung
•Rezeptteile

Gut finde ich, dass auf den ersten Seiten eine Tabelle mit Ansatzzusätzen abgebildet ist, auf der man sieht in welchen Monaten man Pflanzen wie zum Beispiel Liebstöckel, Thymian und Nelkenwurz findet.
Später im Rezeptteil werden auch einige näher beschrieben.
Jeder Zusatz hat eine eigene Seite, als erstes wird der Zusatz etwas beschrieben, wo man die Pflanze findet und an was man sie erkennt. Darunter steht ein Zubereitungsrezept.
Besonders gefällt mir das zwischendrin immer wieder am Seitenrand Tipps und Anmerkungen stehn.
Nicht so gut gefällt mir das Layout. Mir persönlich nicht modern genug. Es wirkt leicht so, als ob der Punkt 'wie sehn die Seiten am Ende aus' eher nebensächlich behandelt worden wäre. Aber es geht ja um den Inhalt ;) Im Sommer werd ich auf jeden Fall ein paar Rezepte ausprobieren.

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