Der Mädchenmacher

Thriller

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Taschenbuch
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Auf einer gedeckten Tafel liegt die zerstückelte und lukullisch garnierte Leiche von Karen Kreft. Einen solch perversen Tatort hat die junge Polizistin Lina Andersen noch nicht gesehen. Wie sie bald herausfindet, war die Ermordete Mitglied einer Gruppe militanter Tierschützer. Hat sich ein Tierzüchter, der von der Gruppe überfallen wurde, brutal gerächt? Lina ermittelt undercover und schleust sich in die Tierschutzorganisation ein. Viel zu spät merkt sie, dass sie auf der falschen Fährte ist. Und dann gerät sie selbst in den Fokus des Täters, der begonnen hat, sich in einen wahren Blutrausch zu morden ...

"Spannung wird bei Koglin nicht bedächtig geschürt, sie ist von Beginn an präsent."

Hamburger Abendblatt (18. September 2014)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48042-5
Erschienen am  15. September 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Eine interessante Idee scheiterte an der Umsetzung!

Von: Jasi von 'Meine Lieblingsbücher'

17.10.2014

Eine junge Polizistin - eine verdeckte Ermittlung - tote Frauen die wie Speisen angerichtet sind - ein brutaler Mörder. Die Polizistin Lina muss einen Undercovereinsatz in einem Supermarkt machen um herauszufinden warum die Tierschützerin Karen Kraft ermordet worden ist. Sie durchwühlt deren Privatleben und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei gerät sie ins Visir des Mörders. Leider täuscht der spannende Einstieg. Nach den ersten Seiten denkt man das könnte ein Thriller mit Potenzial werden, allerdings gibt es da einiges das dem im Wege steht: Zuerst einmal die Polizistin Lina selbst, ihre Spontanen Entscheidung waren für mich meistens überhaupt nicht nachvollziehbar ins oft hatte man das Gefühl der Autor hat sie nur in diese Richtung gedrängt als dadurch ihren Charakter zu stärken. Lina war für mich absolut durchsichtig und unbegreiflich. Die Ermittler sind in Thriller für mich sehr wesentlich da ich jemanden brauche an dem ich mich festhalten kann. Hier war nicht nur Lina ein Flop, sondern auch ihre Kollegen. Die Polizeiarbeit in diesem Buch ist furchtbar schlecht ausgearbeitet, ich hatte dauernd das Gefühl das da nichts passierte. Der absolute Atmosphären-Killer in einem Thriller: ein schlechter Schreibstil. Grundsätzlich war er ganz okay aber die Sprünge haben mich komplett verwirrt. Teilweise musste ich Stellen nochmal lesen weil ich mich nicht ausgekannt habe. Die Stellen in denen man die Sichtweise eines Opfers oder die des Mörders sieht waren hingegen sehr spannend. In diesem Buch gab es für mich zwei positive Punkte: Der interessante Mörder und die Länge. Wäre das Buch dicker hätte ich es garantiert abgebrochen weil ich beim Lesen absolut kein Interesse am Ausgang der Geschichte hatte. Fazit: Die anfängliche Spannung fällt sofort ab und mit unberechenbarer Protagonistin, schlechter Polizeiarbeit und wenig Interesse schleppe ich mich durchs Buch. Für den Anfang, den genialen Mörder und der Länge kratze ich gerade noch so 2 Sterne zusammen.

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Vita

Michael Koglin lebt als freier Journalist, u. a. für Mare, Brigitte, NDR und Die Zeit, sowie als Schriftsteller in Hamburg. Neben Kriminalromanen hat er Kurzgeschichten, Kinder- und Sachbücher sowie zahlreiche Drehbücher und Theaterstücke verfasst. Er wurde mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Bekannt wurde Michael Koglin nicht zuletzt mit der »Dinner for One«-Reihe, schwarzhumorigen Krimis mit dem Personal des bekannten Silvester-Sketches.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Zur Freude seiner Lesergemeinde ist Autor Michael Koglin einer der auszieht, um das Fürchten zu lehren."

NDR 90,3 (05. November 2014)

"Spannung, die alles andere glatt in den Schatten stellt. Seine Romane sind das Nonplusultra in der (deutschen) Thrillerliteratur."

literaturmarkt.info (22. September 2014)

"Koglin treibt den Puls in schwindelerregende Höhen. Kurzum: Mörderischer und/oder besser geht Unterhaltung kaum!"

literaturmarkt.info (22. September 2014)

„Das Schaudern hält noch lange an, selbst, nachdem man das Buch schon längst ausgelesen hat.“

Hamburg im Blick (19. Oktober 2014)

„Gut erzählt, nimmt uns Michael Koglin mit auf eine spannende Reise in die menschlichen Abgründe.“

com-on-online (09. November 2014)

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