Die Eisbaronin

Bis ans Ende der Welt
Roman
Die Eisbaronin-Saga 1

(2)
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Katya hat ein Gespür für Eis – eine Gabe, die sie bis ans Ende der Welt führen wird

Russland 1822. Katya kann im Eis lesen. Farbe und Klang verraten ihr, wie es beschaffen ist – eine besondere Gabe, die sie mit ihrem Bruder Grischa verbindet. Beide haben große Träume und lassen schließlich die Armut ihres Heimatdorfes hinter sich. Ihre Reise führt sie über die Nordmeere bis nach Hamburg. Zusammen mit den ehrgeizigen Kaufmannsbrüdern Thilo und Christian gründen sie ein Handelsunternehmen. Der kühne Plan: das Eis des Nordens bis in die Tropen zu verschiffen. Doch der Weg zum Erfolg ist mit Stolpersteinen gepflastert, und auch die Gefühle zwischen Katya und dem verheirateten Christian drohen die jungen Eisbarone zu Fall zu bringen …

Der Auftakt einer bewegenden Familiensaga um den Aufstieg einer Hamburger Handelsdynastie


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 40 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-48395-2
Erschienen am  19. August 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Eisbaronin-Saga

Leserstimmen

Katya die Eisbaronin

Von: Rebecca K.

14.09.2019

Katya aht die Gabe das Eis Lesen und auch Hören zu können. Ihr Bruder Grischa ist ihr engster Vertrauter und zusammen wollen sie der Armut in ihrem russischen Dorf entfliehen. Ihre Reise führt sie über die Meere des Nordens bis nach Hamburg. In Hamburg gründen sie zusammen mit den Kaufmannsbrüdern Christian Und Thilo ein Handelsunternehmen. Der Plan ist das Eis des Nordens in warme Gefilde zu bringen um es dort gewinnbringend zu Verkaufen. Auf dem Weg zum Ziel gibt es viele Hürden zu überwinden und dies nicht nur beruflich sondern auch im privaten muss Katya einige Hindernisse meistern. Für mich ist es nicht der erste Roman den ich von der Autorin Nicole C. Vosseler lese und so kannte ich ihren Schreibstil schon. Hier bei diesem Buch hatte mich der Klappentext sofort angesprochen und so habe ich voller Neugier mit dem Lesen begonnen. Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ja zwischenzeitlich hatte ich mich mit der Handlung etwas schwer getan, aber dann ging es wieder besser und ich kam gut voran. Der Hauptteil des Romans wurde aus der Sicht von Katya erzählt, wobei es aber insgesamt sechs Handlungsstränge waren und diese haben mich das eine oder andere Mal durcheinander gebracht. Die Geschichte erzählt nicht nur wie Katya mit Grischa aus Russland in ein besseres Leben fliehen, sondern auch wie aus einem Traum die Wirklichkeit werden kann. Aber auch das Privatleben der beiden Geschwister wird aufgegriffen ebenso wie das Leben der Kaufmannsbrüder und alles zusammen ergibt dann ein völlig rundes Bild für den Leser. Dem Handlungsverlauf konnte man immer sehr gut folgen und auch wenn ich nicht jede getroffene Entscheidung die es im Laufe des Romans gab gut heiße so konnte ich sie doch nachvollziehen und verstehen. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und so wurden die knapp 600 Seiten nie langatmig und man wusste nie welche Wendung der Roman noch nehmen wird. Die Figuren des Romans waren mir mal mehr oder weniger ans Herz gewachsen und Katya hat sich als meine Lieblingsfigur herausgestellt und da auch alle Figuren sehr bildhaft beschrieben waren konnte man sie sich während des Lesens auch sehr gut vorstellen. Ebenso empfand ich die verschiedenen Handlungsorte alle als sehr detailliert dargestellt man hatte alle Orte vor dem inneren Auge beim Lesen. Da dies der Auftakt zu einer Familiensaga ist bin ich gespannt wie es mit Katya und ihrem Bruder Grischa weitergehen wird. Mir persönlich hat der Roman wirklich sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne für den Roman.

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Guter Auftakt der Saga mit ein paar Schwächen

Von: Stefanie K.

03.09.2019

3.5 "Die Eisbaronin" hat mich mit dem Klappentext sehr neugierig gemacht, da es im historischen Genre mal ein wenig anderes Setting ist und ich war ebenso gespannt auf die besonderen Fähigkeiten von Katya, die im Eis lesen kann. Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden, aber dies passiert mir im historischen Genre öfter, dass ich mich erstmal an alles gewöhnen muss. Ich fand die Geschichte von Katya und Grischa sehr interessant und ich fand es sehr spannend die beiden durch verschiedenste Länder zu begleiten. Allerdings muss ich auch sagen, dass die beiden mir irgendwie fremd geblieben sind. Katya und Grischa waren mir zwar auch nicht unsympathisch, aber ihre Geschichte hat mich nicht so mitgenommen wie es hätte sein können. Die Liebesgeschichten konnten mich ebenfalls nicht ganz überzeugen. Mir war es zu sehr ein Bäumchen-wechsel-dich Spiel, obwohl ich einige Paarungen wirklich mochte und es lieber gesehen hätte, wenn es dabei geblieben wäre. Auch von Katyas Fähigkeiten im Eis zu lesen, habe ich mir ein wenig mehr versprochen. Die Beschreibungen und Erklärungen waren zu blass und ich habe ihre Fähigkeiten nicht wirklich verstanden. Ich hatte ebenfalls erwartet, dass dies eine größere Rolle in der Geschichte spielen wird. Insgesamt war "Die Eisbaronin" ein unterhaltsamer historischer Roman, den ich schon gerne gelesen, aber für mich noch einige Schwächen hatte. Ich bin dennoch sehr gespannt auf die Fortsetzung und wie es mit den Personen weitergeht. ,3.5 "Die Eisbaronin" hat mich mit dem Klappentext sehr neugierig gemacht, da es im historischen Genre mal ein wenig anderes Setting ist und ich war ebenso gespannt auf die besonderen Fähigkeiten von Katya, die im Eis lesen kann. Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden, aber dies passiert mir im historischen Genre öfter, dass ich mich erstmal an alles gewöhnen muss. Ich fand die Geschichte von Katya und Grischa sehr interessant und ich fand es sehr spannend die beiden durch verschiedenste Länder zu begleiten. Allerdings muss ich auch sagen, dass die beiden mir irgendwie fremd geblieben sind. Katya und Grischa waren mir zwar auch nicht unsympathisch, aber ihre Geschichte hat mich nicht so mitgenommen wie es hätte sein können. Die Liebesgeschichten konnten mich ebenfalls nicht ganz überzeugen. Mir war es zu sehr ein Bäumchen-wechsel-dich Spiel, obwohl ich einige Paarungen wirklich mochte und es lieber gesehen hätte, wenn es dabei geblieben wäre. Auch von Katyas Fähigkeiten im Eis zu lesen, habe ich mir ein wenig mehr versprochen. Die Beschreibungen und Erklärungen waren zu blass und ich habe ihre Fähigkeiten nicht wirklich verstanden. Ich hatte ebenfalls erwartet, dass dies eine größere Rolle in der Geschichte spielen wird. Insgesamt war "Die Eisbaronin" ein unterhaltsamer historischer Roman, den ich schon gerne gelesen, aber für mich noch einige Schwächen hatte. Ich bin dennoch sehr gespannt auf die Fortsetzung und wie es mit den Personen weitergeht.

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Vita

Nicole C. Vosseler, am Rand des Schwarzwalds aufgewachsen, studierte Literaturwissenschaften und Psychologie. Bereits früh für ihre Kurzprosa, Essays und Lyrik ausgezeichnet, wandte sie sich später dem Schreiben von Romanen zu. Ihre Bücher wurden bisher in neun Sprachen übersetzt. Nicole C. Vosseler lebt in Konstanz.

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