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Die Stadt der verschwundenen Kinder Roman

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (86)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-53422-3

Erschienen: 11.03.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Sag mir, wo die Kinder sind

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Caragh O'Brien (Autorin)

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

www.caraghobrien.com

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka
Originaltitel: Birthmarked
Originalverlag: Roaring Brook Press

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-53422-3

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 11.03.2013

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Eine wirklich tolle Dystopie mit einer interessanten Thematik!

Von: Sinah Datum: 25.05.2016

pinkmaibooks.blogspot.de/


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Der Inhalt:
Gaia wächst außerhalb der Enklave auf und arbeitet mit ihrer Mutter als Hebamme. Jeden Monat muss sie die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgeben, denn so sieht es das Gesetz vor. Eines Tages werden ihre Eltern verhaftet und Gaia macht sich auf herauszufinden, was es damit auf sich hat. Doch was dann passiert, hätte sie nie erwartet...

Rezension:
Das Cover selber finde ich echt hübsch :) Die Punkte auf dem gesamten Cover sind auch überhaupt nicht störend. Sie machen das Cover meiner Meinung nach besonders. Finde aber, dass im Hinblick auf Gaia vielleicht ein Gesicht Narben hätte haben sollen. Allerdings hätte das vermutlich den "Ästhetik' Aspekt kaputt gemacht. Aber ich finde das Cover insgesamt sehr schön!

Das Cover selber kommt nicht mit in meine Wertung, weshalb ich mal zum Buch selber komme ;)

Im Buch selber gibt es zunächst mal eine Karte!! Das hat mich natürlich mega gefreut, da ich ein riesen Fan von Karten bin!! Mir hat es sehr geholfen eine Vorstellung von der Enklave und der Umgebung zu bekommen. Das ist für mich immer ein Pluspunkt!! :)

Der Einstige in die Geschichte selber ist mir sehr leicht gefallen, wenn auch der Anfang sehr plötzlich kommt. Es geht direkt damit los, dass Gaia ein Baby entbindet. Trotzdem wurde mir durch Gaias Gedankengänge schnell wichtige Infos klar und ich konnte der Handlung gut folgen. Das verschwinden Gaias Eltern kommt ziemlich schnell und man wird sofort in den Strudel aus Verwirrung gesogen. Dennoch hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass es danach erst sehr schleppend voran ging. Als Gaia sich dann auf den Weg macht, dass Geheimnis zu lüften, wird es deutlich spannender und ich hab gebannt das Buch gelesen und konnte es kaum weglegen.
Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant. Gerade das die Hebamme als Beruf so im Vordergrund steht finde ich sehr interessant und passt interessanterweise gut in eine Dystopie.

Sehr gut gefallen hat mir auch die Gegenüberstellung der Enklave und der Sektoren. Auch wenn die Enklave eigentlich sehr "modern" sein soll, wirkte sie auch oft eher mittelalterlich auf mich. Glaube das lag einfach daran, dass die Sektoren keine technischen Mittel besitzen bzw. nur wenige und die Geschichte dort beginnt. Irgendwie habe ich mir alles so vorgestellt :D Dabei spielt es in der Zukunft. Trotzdem wurde der Unterschied zwischen Sektoren und Enklave deutlich.

Gaia selber finde ich einen sehr tollen Charakter. Sie ist keine typische Rebellin. Stark, hübsch und hat atemberaubende Fähigkeiten. Gaia ist zwar mutig und leistet oft Widerstand durch ihre Wortwahl, dennoch ist sie keine Standard Heldin. Ihr Gesicht ist durch ein Narbengewirr der puh rechten oder linken Gesichtshälfte gekennzeichnet und sie selber leidet sehr darunter. Doch ich finde gerade das unterscheidet sie von anderen Heldinnen die oftmals als hübsch beschrieben werden. Obwohl sie natürlich nicht hässlich ist nur durch eine Narbe! Dennoch ist das etwas, dass man nicht so häufig bei weiblichen Protagonisten sieht. Sie selber hat keine Kampferfahrungen oder eine andere Art sich zu verteidigen gelernt, sondern ist eine einfach Hebamme. Doch trotzdem überrascht sie immer wieder.
Auch Gaias Eltern waren mir unglaublich sympathisch und haben, wenn auch verhaftet, viel zur Geschichte beigetragen ;) Besonders ihren Vater!! Die Art wie er beschrieben wird, fand ich sehr schön.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Nicht besonders herausstechend aber gut zu lesen und flüssig. Der Leser kann sich gut in Gaia hineinversetzen - wie sie die für sich fremde Welt wahrnimmt und wie sie sich fühlen muss. Ein wenig hat es mir aber, so zu Beginn, an Emotionen gefehlt. mit der Zeit fand wurde dies jedoch immer stärker und ich hab richtig mitgefiebert.

Das Ende kam für mich sehr überraschend und bleibt offen. Ich muss auf jeden Fall Band 2 lesen!!!

Fazit:
Ein toller 1. Band einer ruhigen aber zugleich spannenden Dystopie. Ich fand den Aspekt der Geburten und Hebammen sehr interessant und finde, dass das Buch gerade durch Gaia und die Thematik hervorsticht. Ich finde, es lohnt sich das Buch zu lesen!

Ein Muss für jeden Dystopie Fan!

Von: http://www.lenasweltderbuecher.de/2013/08/rezension-caragh-obrien-die-stadt-der.html Datum: 02.05.2016

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:
Ich habe mich wirklich sehr auf diese Reihe gefreut, da für mich der Inhalt total spannend klang und wirklich mal was anderes ist. Dennoch war ich skeptisch. Denn wirklich viel habe ich über diese Trilogie noch nicht gehört, da sie doch recht unbekannt zu sein scheint.
Was ich nachdem lesen absolut nicht verstehen kann! Denn dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Geschichte fängt gleich total spannend an und bleibt es auch durchweg. Es gab wenig ruhige Stellen und das fand ich wirklich toll und sorgte dafür, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte.
Ich fand die Idee dieser Dystopie wirklich toll, aber auch schrecklich, also genau die passende Mischung für eine Dystopie. Zwischen durch hatte ich aber das Gefühl, dass das ganze in der Vergangenheit spielt und nicht in der Zukunft, da die üblichen Merkmale für die Zukunft, wie z.B. mehr Technik, nicht vorkam, weder innerhalb der Mauer noch außerhalb. Dies ist aber kein großer Punkt der mich stört, da es der Geschichte nicht schadet.
Gaia die Hauptprotagonistin hat mir richtig gut gefallen. Sie ist wirklich super sympatisch und hat auch ihre Schwächen, was ich wirklich toll fand. Denn sie ist nicht das super hübsche Mädchen mit dem perfekten Charakter. Ganz im Gegenteil, denn Gaia hat eine große Narbe im Gesicht, die sie in ihren Augen hässlich macht und weswegen sie oft gehänselt wurde.

Fazit:Alles in allem ist Caragh O´Brien ein richtig tolle Auftakt einer Dystopie gelungen, die in meinen Augen mehr aufmerksam verdient! Denn die Idee ist wirklich richtig toll und die Geschichte überzeugt mit viel Spannung, überraschenden Wendungen und tollen Charakteren. Ich hoffe, dass das im zweiten Band so bleibt.
Ein MUST READ für alle Dystopiefans!

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