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Ich gab mein Herz für Afrika Das mutige Leben der Joan Root

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-74604-0

Erschienen: 13.05.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Eine unerschütterliche Liebe zu Afrika – die tragisch endete.

Ihr Leben war ein einziges Abenteuer: Joan Root (1936-2006) filmte in den entlegensten Winkeln der Erde: Gemeinsam mit ihrem Mann drehte sie für Bernhard Grzimeks »Ein Platz für Tiere«, sie wurden weltberühmt mit der Dokumentation »Ballon-Safari über den Kilimandscharo«, ihr Film »Mysterious Castles of Clay« war für den Oscar nominiert. Sie durchquerten einen großen Teil Afrikas mit ihrer Cessna und ihrem Amphibienfahrzeug, nahmen Jacqueline Kennedy mit in ihrem Heißluftballon und brachten die Zoologin Dian Fossey zu den Gorillas im Nebel. Als ihr Mann sie auf tragische Weise verließ, beschloss Joan Root, sich fortan in Kenia mit Haut und Haar dem Tier- und Umweltschutz zu widmen – bis sie 2006 unter mysteriösen Umständen ermordet wurde.

»Mark Seal setzt der 2006 in Kenia ermordeten Britin ein Denkmal.«

Freundin Donna

Mark Seal (Autor)

Mark Seal arbeitet seit drei Jahrzehnten als Journalist, derzeit u.a. für Vanity Fair, und hat an zahlreichen Sachbüchern mitgearbeitet. Bei btb erscheinen »Ich gab mein Herz für Afrika. Das mutige Leben der Joan Root«, die Biographie der 2006 in Kenia ermordeten Tierfilmerin, und sein Buch über das spektakuläre Leben des deutschen Hochstaplers Christian Karl Gerhartsreiter, »Der Mann, der Rockfeller war. Aufstieg und Fall eines bayerischen Hochstaplers«, über das die New York Times urteilte: »spannender als jeder Thriller!«. Mark Seal lebt in Aspen, Colorado.

»Mark Seal setzt der 2006 in Kenia ermordeten Britin ein Denkmal.«

Freundin Donna

»Eine atemberaubende Nahaufnahme.«

Vogue

»Das abenteuerliche Leben der Tierfilmerin und Tierschützerin Joan Root liest sich wie ein Krimi, der Gänsehaut macht. Ein starkes Buch.«

Frau im Blick

»Mitreißend und atmosphärisch! Diese spannend zu lesende Geschichte ist prall gefüllt mit Abenteuer, Leidenschaft und Herzschmerz, deren Schönheit beinahe die Tragödie der bis heute ungeklärten Ermordung Joan Roots in den Schatten stellt.«

Publishers Weekly

»Faszinierend! Seal verwebt die außergewöhnliche Liebesgeschichte und die atemberaubende Schönheit der gefährdeten afrikanischen Tierwelt zu einer mitreißenden Geschichte.«

USA Today

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Aus dem Amerikanischen von Elke Link
Originaltitel: Wildflower
Originalverlag: Random House

Taschenbuch, Broschur, 368 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
16 Seiten s/w Bildteil

ISBN: 978-3-442-74604-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 13.05.2013

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Ich gab mein Herz für Afrika

Von: Lieschenradieschen Reist Datum: 04.11.2015

www.lieschenradieschen-reist.com

Das mutige Leben der Joan Root

Gut gesagt:

„Verantwortung bedeutet Haltung. Eine Meinung zu den Ereignissen. Man kann entweder Verantwortung übernehmen oder sich als Opfer der Welt fühlen. (…)
Wählst du die Verantwortung, dann hast du Macht und kannst etwas ändern an dem, was geschieht – du kannst dir deine nächsten Schritte selber aussuchen. Es geht alleine um die Haltung“
Joan Root

Ein kenianisches Mädchen. So wurde Joan Roots oft von ihren Freunden beschrieben. Tatsächlich wuchs sie in der ehemaligen britischen Kolonie auf und bekam von klein auf eine tiefe Verbundenheit mit der Natur mit. Zunächst drehte Joan Root an der Seite ihres Mannes Tierfilme, ehe sie sich komplett dem Naturschutz und ihrem geliebten Lake Naivasha, widmete. Im Jahre 2006 wurde sie unter mysteriösen Umständen ermordert.

Gefällt weil: das Buch sich wie ein Krimi liest. Nachdem gewaltsamen Tod von Joan Root macht sich der Journalist Mark Seal auf den Weg, um ihr Leben zu rekonstruieren. Dies tut er, indem er alte Notizen und Tagebücher liest, genau beobachtet und Freunde der Verstorbenen befragt. Heraus kommt die unglaubliche Geschichte einer Frau, die zunächst im Schatten ihres Mannes agiert hat, um dann im Naturschutz völlig aufzugehen und sich in einer von Männern und Korruption behaupteten Welt, nicht kleinmachen zu lassen. Umso mysteriöser sind also die Umstände ihres Mordes.

Wermutstropfen ist für mich der deutsche Titel und das Coverbild. Meiner Meinung nach gibt es zu viele kitschige „Afrikaromane“ und auf den ersten Blick sieht „Ich gab mein Herz für Afrika“ aus wie eines von ihnen. Natürlich passt dieser Satz ungemein auf Joan Root, die man im Laufe des Buches als unerschütterbare Naturschützerin kennen lernt. Aber ich finde viel mehr das ein außergewöhnliches Leben Jane am ehesten beschreibt. Dazu muss man sich nur mal die Bilder im Inneren des Buches anschauen. Auf diesen sieht man die Naturschützerin meist mit irgendwelchen Tieren, die sie gesund gepflegt oder beobachtet. Und wenn sie nicht gerade in ihrem Haus am Lake Naivasha war, dann hat sie eine Ballon-Safari über den Kilimanjaro gemacht, Gorillas beobachtet oder ist mit ihrer Cessna geflogen. Wenn das kein außergewöhnliches Leben ist, dann weiß ich auch nicht.

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