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Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-21903-2

Erschienen: 10.08.2009
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 47
Spiegel Taschenbuch Sachbuch

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»Die meisten Scheidungen sind überflüssig«, glaubt Eva-Maria Zurhorst. Anhand zahlreicher Beispiele macht sie deutlich, woran es hakt, wenn vom Anfangsglück einer Partnerschaft nicht mehr viel übrig ist außer Enttäuschung und Wut oder warum die Erwartung, dass mit dem nächsten Partner alles besser werde, falsch ist. Die Autorin zeigt, wie wir die Partnerschaft als Entwicklungsweg nutzen können. Denn eine tiefe Beziehung und Liebe sind gerade dort möglich, wo wir die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben haben.

"Anschauungsbeispiel für den Weg aus der Ehekrise und Mutmacher zugleich."

Remscheider General-Anzeiger

Eva-Maria Zurhorst (Autorin)

Eva-Maria Zurhorst ist Bestsellerautorin und Beziehungscoach. Ihre Bücher wurden weltweit in 17 Sprachen übersetzt. Sie war ursprünglich als Journalistin tätig, u. a. in Südafrika und Ägypten, und wechselte später als Kommunikationsberaterin in die Wirtschaft, bis sie nach einer psychotherapeutischen Zusatzausbildung das Projekt „Liebe Dich selbst“ ins Leben gerufen hat.

www.zurhorstundzurhorst.com

"Anschauungsbeispiel für den Weg aus der Ehekrise und Mutmacher zugleich."

Remscheider General-Anzeiger

09.06.2017 | 19:30 Uhr | Bern

Vortrag zum Thema "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest"
Teilnahme: CHF 30,-

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10.06.2017 | 10:00 - 17:00 Uhr | Bern

Workshop zum Thema "Sorgen Sie selbst für Ihr Beziehungsglück!"
Teilnahme: CHF 180,-

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14.09.2017 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung

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Thalia.at Thalia Buch & Medien GmbH
Mariahilferstraße 99
1060 Wien

Tel. 0043/ 732 761566710, mh99@thalia.at

Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-442-21903-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 10.08.2009

  • Leserstimmen

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Du bist das Beste, was Dir je passieren wirst

Von: Thomas Schmidt aus Birkenau Datum: 13.05.2016

Mal ehrlich: Das mit der Selbstliebe ist schon ganz schön abgenudelt. Der Longseller von Eva-Maria Zurhorst ist fast schon ein Klassiker auf dem Gebiet der Paarberatung, der seit dem ersten Erscheinen 2004 Millionen Leser/innen gefunden hat.

Das liegt sicherlich an der einfachen, aber sehr tröstlichen Botschaft: Wer sich selbst so richtig gerne hat, hat auch eine bessere Beziehung. Okay, das ist jetzt etwas vereinfacht dargestellt.

Aber letztlich das, was die glücklich verheiratete Journalistin vermitteln will: Liebesglück und Selbstliebe bedingen sich. Wer eine unglückliche Partnerschaft hat, mag ja denken, dass es am anderen liegt, dass dies nun mal der falsche Partner ist, einer, der einen eben nicht glücklich machen kann. Das ist aber völlig falsch gedacht, schreibt Zurhorst. Wenn Sie meinen, es sei der andere, der stressige Alltag, die Umstände, fehlende Anziehungskraft oder einfach der Zahn der Zeit, der an ihrer Beziehung den letzten Funken Glückseligkeit abnagt, dann liegen Sie falsch.

Sie selbst sind Dreh- und Angelpunkt Ihrer Beziehung. Machen Sie erstmal bei sich klar Schiff, gehen Sie mit sich ins Gericht und später in Klausur. Nicht der andere – Sie allein sind verantwortlich dafür, dass Sie mit dieser Beziehung zufrieden werden. Tun Sie was dafür, fordert Zurhorst schriftlich auf. Hören Sie auf mit Schimpfen und Nörgeln, mäkeln Sie nicht immer am anderen herum, weil sie denken: Wenn der sich endlich ändert, wird alles besser.

Was uns an diesem Buch gefällt, ist der klare Appell an jeden Einzelnen: Mensch, mag Dich. Du musst Dein Leben lang mit Dir klarkommen – egal, wen Du heiratest.

Blablabla

Von: Xirxe aus Hannover Datum: 18.11.2014

Gekauft habe ich mir dieses Buch auf Empfehlung, eine Bekannte war völlig begeistert. Nach drei Anläufen habe ich es dann geschafft, es ganz durchzulesen. – Und ich finde es furchtbar.
Es strotzt vor Pauschalierungen, Binsenweisheiten und Übertreibungen. Und selbst die für Psychotherapeuten so wichtige Einstellung, den für jeden einzelnen Patienten jeweils richtigen Weg zu finden (ohne die Auffassung des Therapeuten als die einzig wahre darzustellen), wird aufgegeben. Liegt vielleicht daran, dass Frau Zurhorst keine Psychotherapeutin ist (wie kann sie dann eine psychotherapeutische Praxis führen?).
Nun aber zu den Beispielen für meine Behauptungen:
- Bereits im Vorwort auf Seite 19 erklärt die Autorin, dass jede Beziehung geheilt werden kann – und zwar, weil es bei ihr und ihrem Mann geklappt hat. Tolle Begründung!
- Auf Seite 21/22 beschreibt sie ihre Empfindungen/Gefühle als FÜNFjährige: „…Ich hatte das Gefühl, das Leben sei nicht echt. Ich beobachtete die Menschen und fragte mich, ob sie wohl alle Bescheid wüssten und nur ich keine Ahnung hätte. Ängstlich stellte ich mir vor, dass die Personen um mich herum vielleicht nur Schauspieler wären, die sich ein Theaterstück ausgedacht hätten….“. Offenbar ein Wunderkind! Und dass sie sich daran auch so detailliert erinnern kann….
- Auf Seite 40 wird dargelegt, dass die Menschen, sozusagen genetisch bedingt, immer auf der Suche nach dem anderen Geschlecht sind: „Nichts zwingt uns mehr als die Ehe zu erkennen, dass wir als Individuum keineswegs allumfassend sind, dass uns immer etwas -nämlich unsere bessere Hälfte- fehlt, dass wir nur Mann, nur Frau sind.“ Singles, Schwule, Lesben, Nonnen, Mönche… können daher wohl nie glücklich werden. Denn lt. Seite 76: „Sozusagen das Urgefühl unserer Mangelhaftigkeit ist die Tatsache, dass wir als Mann oder als Frau auf die Welt gekommen sind.“
- Auf Seite 176 wird dann noch ein weiterer Grund für viele der Problem dargestellt: "Die Frau ist wie ein See, der Mann wie ein Fluss, der in diesen See hineinfließt. Die Gesundheit, Lebendigkeit und Klarheit des Sees hängen vor allem von der Beschaffenheit des Flusses ab, der ihn speist. Wird der Fluss auf seinem Weg irgendwo verschmutzt, werden gar dauerhaft Gifte oder Abwässer in ihn eingeleitet, gelangt all dies unwillkürlich in den See. Jeder See ist nur so gut wie der Fluss, von dem er versorgt wird." Ich wusste doch schon immer, dass Frau ohne Mann einfach nicht existenzfähig ist....
- Auf Seite 239 wird es dann ernst: „…., dass ich heute behaupte, Gott sei die Lösung für alle Probleme.“ Was hat Gott denn in einer Therapie zu suchen? Als Therapeutin ist sie verpflichtet, zusammen mit ihren Patienten den für sie jeweils richtigen Weg zu finden. Und nicht ihre Vorstellung davon dem Patienten aufzudrücken.

Undsoweiter, undsofort. Ich könnte noch zahlreiche Beispiele aufführen, aber ich will euch ja auch nicht zu viel zumuten.
Fazit: Das Geld sparen und statt dessen lieber „Die Kunst des Liebens“ von Erich Fromm kaufen (von dem sich einiges bei Frau Zurhorst wiederfindet). Meiner Meinung nach das Standardwerk (?) zu diesem Thema. Und dazu auch noch in einer klaren und deutlichen Sprache geschrieben.

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