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Liebe zwischen den Zeilen Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35930-7

Erschienen:  14.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." Jean Paul

Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe …

»Ein großartiges Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten.« The Sun on Sunday

"Auf der Suche nach Wohlfühllektüre für längere Abende auf dem Sofa? Na bitte, hier ist ein Buch, das romantisch ist, ab und zu spannend wird und von Menschen handelt, die man gern als Nachbarn hätte. (…) Henry hat mit liebevollem Blick auf tiefe Gefühle und Hürden des Alltags einen unterhaltsamen, aber nicht seichten Roman über die Freundschaft geschrieben."

Westfälische Nachrichten (22.09.2017)

Veronica Henry (Autorin)

Veronica Henry arbeitete für die BBC und als Drehbuchautorin für zahlreiche Fernsehproduktionen, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen zuwandte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Devon, England. Nach "Für immer am Meer", "Wie ein Sommertag" und "Nachts nach Venedig" ist „Liebe zwischen den Zeilen“ ihr vierter Roman im Diana Verlag.

"Auf der Suche nach Wohlfühllektüre für längere Abende auf dem Sofa? Na bitte, hier ist ein Buch, das romantisch ist, ab und zu spannend wird und von Menschen handelt, die man gern als Nachbarn hätte. (…) Henry hat mit liebevollem Blick auf tiefe Gefühle und Hürden des Alltags einen unterhaltsamen, aber nicht seichten Roman über die Freundschaft geschrieben."

Westfälische Nachrichten (22.09.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Originaltitel: How To Find Love in a Bookshop
Originalverlag: Orion

Taschenbuch, Broschur, 368 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35930-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  14.08.2017

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Rezension: Liebe zwischen den Zeilen - Veronica Henry

Von: Eden Datum: 11.04.2018

rezensionenbooks.blogspot.de/

"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde" - Jean Paul

Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städchen Peasebrook ist sie eine Begegnungstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter - der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe...

Zum Buch :)
Verlag: Diana
Preis: 9,99€
Seitenzahl: 366


Über das Cover:

Eigentlich hat das Cover mich erstmals auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich finde Bilder von Büchern oder Buchläden sehr ästhetisch, sie geben mir das Gefühl, eine Leidenschaft gefunden zu haben. Auf dem Cover sieht man den Buchladen Nightingale Books (jedenfalls stelle ich ihn mir so vor) und der Titel und das Genre sind wunderbar in das Bild verarbeitet. Ich könnte mir das Cover für lange Zeit einfach nur ansehen, um die Buchtitel von den winzigen Büchern im Schaufenster zu entziffern und mich zu fühlen, als stände ich wirklich vor dem Laden.

Über den Plot:

Als ich das Buch endlich bei mir zu Hause liegen hatte, habe ich mir den Klappentext nochmal durchgelesen und hatte kurz Angst, dass es doch ein Buch sein würde, was mir nicht gefallen könnte. Die Wörter Ruin und Großinvestor haben mich denken lassen, dass es vielleicht nicht das Richtige sein könnte. Daher hat "Liebe zwischen den Zeilen", obwohl ich es vorher so sehr lesen wollte, erstmal etwas Zeit in meinem Bücherregal verbracht. Doch als ich angefangen habe zu Lesen, war ich beruhigt, dass ich mit meiner Angst komplett falsch gelegen hatte.
Zuerst hat mich der Charme von der kleinen Stadt Peasebrook in seinen Bann gezogen. Ich habe sie mir ein wenig wie Cornwall vorgestellt. Zwar gibt es kein Meer, aber trotzdem hat die kleine Stadt mit ihren Läden mir den selben Eindruck von der Atmosphere gegeben.

Über die Charaktere: (teilweise Spoiler!!!)

Julius Nightingale und Emilias Mutter waren sind mir sehr ans Herz gewachsen, auch, wenn man nur im Rückblick von ihnen erfährt. Ich finde es besonders spannend, dass man erst im Laufe der Geschichte erfährt, warum Emilias Mutter nicht mehr da ist.
Emilia Nightingale war mir am Anfang ein bisschen zu kurz angebunden und zu sehr ein Stadtmensch. Irgendwie hat sie nicht so richtig nach Peasebrook gepasst, jedoch hat sich das im Laufe der Geschichte komplett geändert.
Ich finde es auch gut, dass die Geschichte sich nicht nur um Emilia dreht, sonder auch um viele andere Menschen aus Peasebrook, die mit dem Bücherladen und Julius verknüpft sind.
Thomasina, Bea, Sarah, June und noch viele mehr kamen mir vorher fremd vor, doch während des Lesens war es eine erfrischende Abwechsung von ihren Leben zu lesen und wie sie sich entwickelten. Die Entwicklung der Charaktere sind nämlich das Herrausragende. Ich war froh, dass sie alle ein Happy End hatten. Ich mag Bücher mit Happy End und hier war es genau das richtige und sehr zufriedenstellend.
Besonders über Dillon und Thomasina habe ich mich gefreut, wenn wieder ein Kapitel über sie kam.
Dillon, weil er ungefähr in meinem Alter ist, sich jedoch schon so reif und erwachsen im Bezug auf Alice verhält, dass es mich beeindruckt hat.
Thomasina, weil auch ich ein schüchterner Mensch bin und ich begeistert über ihre Fortschritte war, wie zum Beispiel, als sie auf Julius´ Trauerfeier vorgelesen hat.

Allgemein:

"Liebe zwischen den Zeilen" hat eine sehr erfrischende Wirkung auf mich gehabt. Ich konnte die Kapitel nur so überfliegen und, wenn ich mal nicht darin gelesen habe, musste ich trotzdem über die Charaktere und Peasebrook nachdenken. Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch, das durch meine anfänglichen Zweifel sich doch als Schatz herausstellte.

Bücherliebe mit Perspektiven-Wirr-Warr

Von: Zeilenheldin Datum: 10.03.2018

www.zeilenheldin.blogspot.de

Lesegrund

Können wir bevor ich irgendetwas zu diesem Buch schreibe, kurz inne halten und uns an diesem wunderschönen Cover erfreuen? Hach! Ja, dieser Buchdeckel sprach mich sofort an und ist nicht gering daran beteiligt, dass ich es im Bloggerportal des Random House Verlages anfragte. Aber auch der erste Storyeindruck gefiel mir. Bücher, ein Buchladen, das klang sofort einladend.


Meine Meinung

Ich brauchte sehr lange, um mit der Geschichte warm zu werden, was aber in keiner Weise an der Handlung an sich lag. Diese wirkte auf mich von der ersten Seite an sehr schön, liebevoll und interessant. Was mir zu schaffen machte, waren die vielen, vielen Charaktere. Neben den (eigentlich gefühlten) Hauptpersonen, wurden schnell unzählige weitere Figuren eingeführt, sodass man als Leser kaum mehr hinterher kam. Das liegt besonders daran, dass, wenn ein neuer Charakter eingeführt wird, auch aus seiner Perspektive geschrieben wird. Das geschieht gerade am Anfang sehr oft, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert, wer gerade an der Reihe ist. Diese Sichtwechsel werden leider auch nicht nachvollziehbar, zum Beispiel an einem Kapitelanfang vorgenommen, sondern teilweise völlig unerwartet, wie nach einem Zeilenumbruch.
Nachdem jedoch alle Charaktere eingeführt wurden und man sich einen Überblick verschaffen konnte, lässt sich die Geschichte schön, spannend und interessant lesen. Am Ende laufen dann alle Handlungsstränge zusammen, á la Tatsächlich Liebe und es gibt für jede Person ein persönlich gebackenes Happy End, mal mit mehr, mal mit weniger Kitsch.


Fazit

Durch die undurchsichtige Charaktereskalation, die mich von Beginn an zu überfordern drohte, geriet die eigentlich schöne und durchdachte Handlung in den Hintergrund. Man konnte sich auf diese nur zweitrangig konzentrieren, da man den Großteil der Lesezeit damit beschäftigt war herauszufinden, durch wessen Augen man gerade sieht. An sich ist es eine tolle Idee, die Geschichte aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, an der Umsetzung scheiterte es hier aber gewissermaßen. Ein paar Zwischenüberschriften oder kürzere Kapitel hätten dabei schon viel geleistet.
Nichtsdestotrotz schaue ich lächelnd auf dieses Leseerlebnis zurück, da mich die Erzählung um die Buchhandlung und darum, was Bücher bewirken können, sehr berührt hat.

Eines noch: Wer dieses Buch liest läuft zusätzlich Gefahr, den großen Wunsch zu entwickeln, eine Buchhandlung aufzumachen. So auch ich. Selbstverständlich.

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