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Rom, Villa Massimo Roman
Mit Fotos von Lotta Ortheil

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-71427-8

Erschienen: 13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Von Wuppertal nach Rom reist der hochbegabte Lyriker Peter Ka, um in der renommierten Deutschen Akademie Villa Massimo sein Bestes zu geben. Ein ganzes Jahr währt das Stipendium in diesem merkwürdig isolierten Kosmos, wo seit über hundert Jahren Künstler aller Genres Studiotür an Studiotür arbeiten. Hanns-Josef Ortheil, einst selbst Stipendiat der Villa, beobachtet und begleitet den hochsensiblen Wortfetischisten während seiner Rom-Monate und erlebt an seiner Seite die Geheimnisse eines oft hochkomischen Alltags zwischen Ekstase, Übereifer, Größenwahn und kleinlichen internen Debatten. Ein satirisch funkelndes und romfixiertes Buch über die Leidenschaft, das treffende Wort für das Außergewöhnliche zu finden!

Mehr über den Autor auf seiner offiziellen Autorenseite zur Website

Hanns-Josef Ortheil (Autor)

Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und zuletzt dem Stefan-Andres-Preis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.



Lotta Ortheil wurde in Stuttgart geboren und studiert nach einer fotografischen Ausbildung Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.

28.11.2017 | 19:00 Uhr | München

Lesung
aus "Der Typ ist da" und "Der Stift und das Papier"

Tickets: 12 € im VVK

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Gasteig, Carl-Orff Saal
Rosenheimerstr. 5
81667 München

Weitere Informationen:
Münchner Bücherschau
80689 München

buero-hahn@mnet-online.de

29.11.2017 | 20:00 Uhr | Erlangen

Lesung
aus "Der Typ ist da" und "Der Stift und das Papier"
Einlass: 19:45 Uhr
Tickets: 13 € im VVK, 15 € an der AK

weitere Informationen

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Mehr Infos

24.01.2018 | 19:30 Uhr | Konstanz

Lesung

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Mehr Infos

Kulturzentrum am Münster, Wolkenstein-Saal
Wessenbergstr. 42
78462 Konstanz

Weitere Informationen:
Stadtbücherei Konstanz
78462 Konstanz

04.07.2018 | Celle

Lesung

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Mehr Infos

Taschenbuch, Broschur, 272 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 95 farbige Abbildungen

ISBN: 978-3-442-71427-8

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 13.03.2017

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Anspruchsvoll und ansprechend

Von: Sigismund von Dobschütz Datum: 04.08.2017

https://www.facebook.com/groups/buecherkabinett/

Wie immer in Stil und Formulierungskraft literarisch ANSPRECHEND und ANSPRUCHSVOLL ist auch der 2015 im btb-Verlag erschienene, nur 250 Seiten starke Band "Rom, Villa Massimo" von Hanns-Josef Ortheil (65). " ... ein Buch, das man nicht liest, sondern ausschlürft, wie schweren Wein." Dieses Zitat aus Seite 101 wäre als Rezension eigentlich völlig ausreichend, zeigt es doch zugleich die bild- und wortreiche Sprache des Autors. Das Buch ist kein Roman, enthält keine Handlung im eigentlichen Sinn. Es sind Beobachtungen, Notizen, Bilder im Kopf, die Ortheils meist schweigsamer und einzelgängerischer Protagonist, der Lyriker Peter Ka, während seines einjährigen Stipendiats in der Villa Massimo in Rom in sich aufsaugt. Wer Ortheils Leben kennt, weiß, dass dieser Ka wohl Ortheil selbst sein dürfte, der in diesem Buch die Eindrücke seiner beiden Massimo-Aufenthalte 1991 und 1993 sowie nachfolgender Rom-Besuche verarbeitet hat. Wie der reale Ortheil, der allein in einer Bar sitzen kann und dabei seine Umwelt beobachtet, kleinste Eindrücke auf Zettel kritzelt, um sie irgendwann in seinen Büchern zu nutzen, so wandert auch Ka durch Rom und notiert, fotografiert und diktiert seine Eindrücke. Ka verliebt sich allmählich in die Stadt, nicht in das touristische antike Rom, sondern in die lebendige Metropole der heutigen Römer - bis er zuletzt fast selbst einer wird, in Rom bleibt, Italienisch spricht. Vielleicht ist dies auch des Autors Ortheil geheimer Wunsch? Man glaubt, es beim Lesen spüren zu können, und wird von dieser Liebe zu Rom angesteckt. Grund dafür ist wie immer Ortheils unvergleichliche Formulierungskunst und literarische Sensibilität, mit dem er den Leser auf stille und zarte Art umfängt. Es ist ein ruhiges, fast stilles Buch, das man vielleicht besser bei einem guten italienischen Wein mit Käse, Brot und Kerzenschein in aller Abgeschiedenheit lesen oder Seite für Seite "ausschlürfen" sollte.

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