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Der Atem des Feuers Drachenlied 1

Drachenlied-Trilogie (1)

Kundenrezensionen (6)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15801-9

Erschienen: 20.07.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ihr Atem ist so heiß wie Feuer, doch gegen das Licht der Sonne sind sie machtlos!

Im uralten Reich Requiem besitzen die Menschen eine phantastische Fähigkeit: Sie verwandeln sich in Drachen. Doch der Frieden des verschneiten Landes steht auf dem Spiel, als aus dem Süden ein Feuersturm auf die Drachen trifft: Unverwundbare Phönixe, bestehend aus Flammen, versuchen Requiem zu zerstören. An ihrer Spitze steht Solina, die alle Drachen auslöschen will. Bis auf einen: Elethor hat Solina einst geliebt – um ihre rasende Wut zu löschen und sein Volk zu retten, muss er sich einem Abenteuer stellen, das ihn weit von Requiem fortführt und mit seinen unheimlichsten Ängsten konfrontiert.

Drachenlied-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Daniel Arenson (Autor)

Der Kanadier Daniel Arenson ist glühender Fan von »Dungeons & Dragons«, dem »Herrn der Ringe« und »Star Wars«. Müsste er sich entscheiden, wäre er lieber Hobbit als Elf, eher Stark als Lennister und mehr Ravenclaw als Hufflepuff. Als Autor veröffentlichte er im Selbstverlag bereits vier Trilogien aus dem Requiem-Universum. In den USA haben sich seine Bücher mehr als 400.000 Mal verkauft und sind Fantasy-Bestseller.

Aus dem Amerikanischen von Jörn Pinnow
Originaltitel: A Dawn of Dragonfire. Dragonlore 1
Originalverlag: Moonclipse, 2013

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15801-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 20.07.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Weltenbastlerisch betrachtet ein Totalunfall

Von: Astrid aus Hennef Datum: 20.07.2016

Sorry, aber eine Fantasywelt nach der christlichen Totenmesse zu benennen und dann die Namen ihrer Bestandteile fröhlich über Charaktere zu verstreuen, geht gar nicht.
Auch der Grundkonflikt:
Wie dämlich kann ein Herrscher sein, dass er eine Geisel, die immerhin den Zweck hat, für das Wohlverhalten ihres unterworfenen Volkes als Druckmittel zu fungieren, einfach zu eben diesem zurück zu jagen, bloß weil sein jüngerer Sohn mit ihr ein techtelmechtel hat? Und sich dann auch noch zu wundern, dass sie an der Spitze eines Heeres zurückkehrt, um Rache für ihre ermordeten Eltern zu nehmen? Das ist ein Logikloch erster Güte.
De Rest ist vorhersehbar: ein bischen Liebe, viel Gemetzel und die obligatorische Suche nach magischen Artefakten, garniert mit Dungeons-Horror.
Die nervtötende Angewohnheit, bestimmte Charaktermerkmale bis zum Erbrechen zu wiederholen (Solinas Narbe, Moris krankhafte Ängstlichkeit usw) wurde schon von anderen Rezensenten erwähnt und ist auch mir auf den Wecker gegangen.
Mein Fazit:: coole Grundidee (Konflikt zw. Phönix und Drache) in der Ausführung vermurkst. Kann man sich sparen.

Interessante Idee mit erzählerischen Mängeln

Von: Hirilvorgul Datum: 20.12.2015

www.buechertreff.de

Drachen und Phönixe sind ja schon sehr spannende Wesen, über die man als Fantasy-Fan immer wieder gern liest. Diese hier sind zudem noch Wandelwesen, die eigentlich Menschen sind, sich bei Bedarf aber verwandeln können. Soweit so gut. Arenson verwickelt diese beiden Wesenheiten nun in einen zerstörerischen Krieg und da beginnen die Schwierigkeiten der Geschichte. Denn leider ist die Ursache für dieses sinnlose Abschlachten einzig und allein der gekränkte Stolz einer einzelnen Frau. Solina, die einst in Requiem als Außenseiterin aufwuchs, sich in den Prinzen Elethor verliebte und darum verstoßen wurde. Nun kehrt sie mit einem Heer von Phönixen, denen das Drachenfeuer nichts ausmacht, zurück. Leider ist sie so eigensüchtig und von Hass zerfressen, dass dem Leser bald die Lust vergeht, ihr Aufmerksamkeit zu schenken.
Die anderen Charaktere sind etwas besser gelungen, aber auch hier nerven häufige Wiederholungen bzgl. gewisser Ereignisse oder Eigenschaften der Personen mit der Zeit ein bisschen.
Was mir gut gefallen hat, ist die Welt, die Arenson entwirft. Vor allem die Schrecken, denen sich die Königskinder mit ihren Gefährten stellen müssen, schildert er großartig (und stellenweise ziemlich brutal / eklig) und das tröstet dann doch über die ein oder andere Schwäche des Werkes hinweg.
Das Ende dieses ersten Bandes ist gelungen und macht Lust auf mehr. Dabei habe ich die Hoffnung, dass der Autor die Schwächen des ersten Teils abstellen kann.
Wer Drachen nicht so sehr liebt, dass er den Tod von ein paar Tausend von ihnen verschmerzen kann und wer sich von dem Gedanken trennen kann, dass ein Phönix den Guten beisteht, der darf sich auf eine interessante Geschichte einlassen, die hoffentlich eine Steigerung in den Folgebänden erfahren wird.
Von mir gibt es 3,5 Sterne für eine Geschichte mit Luft nach oben.

Fazit:
Interessante Idee mit erzählerischen Mängeln, die aber dennoch lesenswert ist.

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