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Die Gabe Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21985-7

Erschienen:  12.02.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Es sind scheinbar gewöhnliche Alltagsszenen: ein nigerianisches Mädchen am Pool. Die Tochter einer Londoner Gangsterfamilie. Eine US-amerikanische Politikerin. Doch sie alle verbindet ein Geheimnis: Von heute auf morgen haben Frauen weltweit die Gabe – sie können mit ihren Händen starke elektrische Stromstöße aussenden. Ein Ereignis, das die Machtverhältnisse und das Zusammenleben aller Menschen unaufhaltsam, unwiederbringlich und auf schmerzvolle Weise verändern wird.

»Visionärer Thiller zwischen "Die Tribute von Panem" und "Der Report der Magd" mit verstörendem Suchtpotential.«

GRAZIA (08.02.2018)

Naomi Alderman (Autor)

Naomi Alderman ist in London aufgewachsen und studierte in Oxford und an der University of East Anglia. Sie stellt bei BBC Radio 4 „Science Stories“ vor und ist Professorin für Kreatives Schreiben an der Bath Spa Universität. Als Autorin wurde sie bereits mehrfach mit Preisen für junge Autoren ausgezeichnet. Für Die Gabe wurde ihr der renommierten Baileys Women's Prize for Fiction verliehen. Naomi Alderman lebt in London.

»Visionärer Thiller zwischen "Die Tribute von Panem" und "Der Report der Magd" mit verstörendem Suchtpotential.«

GRAZIA (08.02.2018)

»Keine Frage: Inhaltlich passt "Die Gabe" wunderbar zum Diskurs dieser Tage.«

NDR (13.02.2018)

»Naomi Alderman trifft mit ihrer Dystopie für das #MeToo-Zeitalter genau den Lesernerv.«

Die Presse am Sonntag (18.02.2018)

»Dieses Buch könnte kaum zu einer passenderen Zeit erscheinen.«

Stern (08.03.2018)

»Ein Roman, der zum Nachdenken anregt.«

Glamour

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Aus dem Amerikanischen von Sabine Thiele
Originaltitel: The Power
Originalverlag: Penguin

eBook (epub), 9 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-641-21985-7

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  12.02.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Vielversprechende Prämisse mit leichten dramaturgischen Schwächen

Von: Wulf Bengsch | Medienjournal Datum: 11.05.2018

medienjournal-blog.de/2018/05/review-die-gabe-naomi-alderman-buch/

Naomi Alderman liefert mit "Die Gabe" eine intelligente und clever inszenierte Zukunftsvision ab, die vor unerwarteten wie gleichermaßen schlüssigen Ideen nur so strotzt und einem spannenden Gedankenexperiment gleicht. Leider verlässt sie sich mancherorts zu sehr auf simple Schwarz-Weiß-Malerei und bedient sich auch hinsichtlich ihrer Protagonisten an so manchem Klischee, denn sonst wäre ihr womöglich ein moderner Klassiker des Genres gelungen, was aber nicht bedeutet, dass sich die Lektüre trotz leichter Schwächen nicht dennoch lohnt.

Apokalypse Light

Von: Alexander D. Datum: 13.04.2018

https://www.kultplatz.net

Die Autorin ist sehr geschickt gewesen, um ihre durchaus ernsten und schweren Themen an eine möglichst breite Leserschaft zu bringen: Sie hat einen vorgeblich etwas oberflächlichen Polit/Action-Thriller geschrieben, in dem sie untergebracht hat, worum es ihr wirklich geht.

Eine globale Umkehr aller Gesellschaften und Machtstrukturen nimmt sie als Vorwand, um uns als Menschen zu sezieren und analysieren und das Ergebnis ist sehr vieles, aber nicht dazu angetan, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.

Alderman bedankt sich im Nachwort bei Margaret Atwood, die sie gefördert hat, bei Ursula LeGuin und bei Karen Jay Fowler - alle drei Autorinnen sind hervorragende Beobachterinnen und Kritikerinnen der Gesellschaft (gewesen). Sie bedankt sich auch bei Peter Watts, den wunderbar eigenwilligen Science Fiction Autor für die wissenschaftliche Unterstützung.

All diese Unterstützung ist ein Indiz dafür, dass die Leichtigkeit des Buches ganz bewusst eingesetzt wurde, um die anspruchsvolle Thematik hineinzuschummeln. Finde ich sehr clever gelöst.

Dass dabei ein überaus spannender Roman rausgekommen ist, der weder vor Action noch plastisch geschilderter Gewalt zurückschreckt, vor politischem Intrigenspiel und kriegerischem Säbelrasseln, das ist das Sahnehäubchen darauf.

Rundum gelungen, würde ich meinen.

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