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Die Schule der Nacht Ravenwood
Roman

Ab 12 Jahren

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(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-08012-9

Erschienen: 20.08.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein…

„Das Buch hat mich überrascht, gefesselt und fasziniert. Ich kann es kaum erwarten Aprils Abenteuern weiter zu folgen.“

traumfeder.blogspot.de (14.04.2013)

Mia James (Autorin)

Mia James ist in London geboren und aufgewachsen. Wenn sie dort nicht gerade Friedhöfe besucht oder durch Covent Garden streift (natürlich nur zu Recherchezwecken, nicht etwa zum Shoppen), sitzt sie schreibend an ihrem alten viktorianischen Schreibtisch, von dem sie den Eindruck hat, dass es dort spuken könnte. Mit der "Ravenwood"-Trilogie gibt sie ihr Debut als Romanautorin.

www.ravenwoodmysteries.com/

„Das Buch hat mich überrascht, gefesselt und fasziniert. Ich kann es kaum erwarten Aprils Abenteuern weiter zu folgen.“

traumfeder.blogspot.de (14.04.2013)

Übersetzt von Anja Galić
Originaltitel: By Midnight - A Ravenwood Mystery # 1
Originalverlag: Gollancz/Orion UK

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-08012-9

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 20.08.2012

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

[Rezension] Die Schule der Nacht

Von: Mareike Datum: 20.02.2016

buch-challenges.blogspot.de/

Ravenwood. Die Schule der Nacht ist das Debüt der Autorin Mia James und ist eine interessante Mischung aus Vampirgeschichte, Highschooldrama und einem Blick in die Vergangenheit. Im Dezember 2012 ist bereits der zweite Band Gefangene der Dämmerung erschienen. Mia James ist trotz der fiktiven deutschen Kurzbiografie auf RandomHouse ein Pseudonym für ein Autoren-Duo, das bereits andere Bücher veröffentlicht hat. Man merkt es der Geschichte nicht an, dass sie zwei Personen geschrieben haben, dafür hat sie allerdings andere Schwächen, die den Spaß trüben und mich das Buch nur eingeschränkt empfehlen lassen.

Sehr gelungen finde ich den Prolog, in dem es gleich spannend wird und der viel Hoffnung auf mehr macht. Ein Mann und eine Frau sind im Jahre 1887 auf einer verhängnisvollen Flucht. Meine Erwartung schnellte natürlich direkt in die Höhe und mit dem, was dann kam, hatte ich gar nicht gerechnet. Leider flacht die Geschichte nämlich gute 300 Seiten komplett ab. Auf diesen Seiten wird nur erzählt, wie sich April, die Protagonistin, und ihre Familie in Highgate einleben. April knüpft erste Kontakte und erlebt das eine oder andere Debakel auf der Ravenwood Academy. Tränen, erste Verwicklungen und beginnende Freundschaften sind grob zusammengefasst alles, was passiert. Da April ein schwieriger Charakter ist, den man nicht sofort in sein Herz schließt, kommt ein wenig Langeweile auf. Mit der Ermordung ihres Vaters ändert sich das. Schnell nimmt die Geschichte an Fahrt auf und man erfährt endlich mehr über die Hintergründe. Endlich werden auch erste Fragen beantwortet.

Ravenwood. Die Schule der Nacht ist atmosphärisch und lebendig geschrieben. Man kann sich komplett in die Geschehnisse hineinversetzen und die immer wieder aufgeworfenen geschichtlichen Hintergründe sind ebenfalls interessant. Gut fand ich auch die Idee, wie die Vampire zu Vampiren werden. Sie sind anders als in Twilight und daher recht erfrischend. Um nicht zu spoilern verrate ich an dieser Stelle nicht mehr.

April ist wie schon geschrieben, sehr gewöhnungsbedürftig. Mia James wählte einen personalen Erzähler, was sehr angenehm zu lesen war. Ich empfand April aber oft als nervig und nicht besonnen. Sie nörgelt und ist einfach kindisch in ihrem Verhalten. Wenn da nicht ab und an ihre Wissbegier wäre, würde ich sie gar nicht mögen. Sicher hat sie zu kämpfen, weil sie ihre Welt hinter sich lässt und in eine Stadt zieht, die sie nicht mögen möchte. Aber gerade die ersten 300 Seiten sind mit ihr ab und an eine Qual. Nach dem Tod ihres Vaters nimmt ihr Charakter meiner Ansicht nach aber eine ansatzweise positive Wendung, wodurch ich die Hoffnung habe, dass es im zweiten Band der Trilogie leichter wird, sie zu mögen.

Die Nebencharaktere sind größtenteils eher oberflächlich, da man sie im Zusammenhang mit Highschooldramen kennen lernt. Gerade die Schüler der Ravenwood Academy verhalten sich wie typische Teenager. Eine Ausnahme ist Gabriel Swift, der ein typischer gut aussehender und geheimnisvoll gehaltener Charakter ist. Ich bin sehr gespannt, wie sich sein Charakter im nächsten Buch weiter entwickelt, da ich ihn schnell ins Herz geschlossen habe.

Bewertung
Ein solides Debüt mit Luft nach oben, aber auch einem vielversprechenden Finale. Ravenwood. Die Schule der Nacht war mir vor allem in der ersten Hälfte zu langatmig, was den Lesespaß deutlich minderte. Schwierig war auch die Protagonistin April, die durch ihre naive und jugendliche Art polarisiert. Wer Fantasy-Highschool-Geschichten mag und über die schwierige Protagonistin hinwegsehen kann, wird auf seine Kosten kommen.

Gelungen, macht Spaß zu lesen

Von: Anna Salvatore Datum: 12.08.2015

annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/

Ich habe das erste Mal von der Reihe gehört, als ich eher zufällig den Klappentext von dem letzten Teil gelesen habe. Zum Glück ist nicht zu viel hängen geblieben (wegen möglichen Spoilern), und er hat mich überzeugt mit der Reihe anzufangen.

Cover
Das Cover finde ich sehr schön. Die türkisfarbene Farbhaltung gefällt mir sehr, und das hübsche Mädchen soll wohl April darstellen. Das Schloss mit dem Gewitter im Hintergrund fand ich gut, es stellt die Schule dar. Die Ranken um den Titel finde ich sehr toll, sie reflektieren.

Meinung
Idee/Handlung
Also die Grundidee - Vampire - sind nun, wirklich, wirklich nicht Neues mehr. Dennoch hat die Autorin etwas Eigenes geschaffen.
Die Geschichte beginnt total sympathisch. Wir erleben April wie sie mit ihren Eltern im Auto ist, auf dem Weg in ihr neues Haus, da sie umziehen. Da tat sie mir schon ein wenig leid, da sie alle ihre Freunde zurücklassen musste, und nun auch noch mitten im Schuljahr an die teure und anspruchsvolle Schule Ravenwood wechselt. Und dann geschehen immer mysteriösere Dinge innerhalb weniger Tage: Ein Rockstar wird in Highgate, dem neuen Wohnort Aprils, umgebracht, dann findet sie einen toten Fuchs auf einem Friedhof, worauf plötzlich Gabriel auftaucht, und ihr sagt, sie solle gehen, usw.
Die Autorin hat für eine Menge Spannung gesorgt, und mir gefällt ihr Aufbau der Geschichte.
April muss sich nämlich alles selbst erschließen - weder ihre Eltern, noch Gabriel, noch ihr Großvater sagen ihr etwas, obwohl sie alle etwas wissen zu scheinen. Das hat mich teils selbst aufgeregt.
Doch auch sorgt es für Spannung, da mir nur irgendwie klar war, dass es sich irgendwie um Vampire dreht. Die Autorin hat es aber super aufgelöst, und eine schlüssige, und auch etwas andere Rahmengeschichte um die Vampire gemacht.

Doch natürlich geht es nicht nur um die blutsaugenden Biester und deren Geheimnisse. April ist ein Teenager, also gab es noch eine Menge "normales" Drama. Zum Einen wären dort der Stress mit den Eltern, dann noch dass sie ihre beste Freundin Fiona kaum sieht/hört, dass "die Schlangen", eine Reihe versnobter Mitschülerinnen ihr das Leben auch nicht immer leicht machen sowie die Jungs.
Manchmal hat es mich wirklich aufgeregt, dass wirklich ALLE beliebtesten & hübschesten Jungs auf sie stehen. Ich meine 1 oder 2 sind ja schon ziemlich unrealistisch, aber so viele?
Doch zum Glück wurde dafür später ein Grund geliefert, derselbe Grund dafür, warum sie praktisch an ihrem ersten Tag gleich von dem beliebtesten Mädchen, Davina, angesprochen wird.

Kommen wir zu meinem nächsten Kritikpunkt:
Manchmal kamen mir große Enthüllungen viel zu unerwartet und zu nicht-aufsehens-erregend rübergebracht. Z. B. sitzt April mit einem Jungen gemütlich auf der Couch, als dieser ihr einfach ein sehr großes Geheimnis mitteilt. Einfach, ohne die Stimme oder gar den Kopf zu bewegen. Dazu gab es auch noch das Gegenteil, sprich April muss alles selbst erarbeiten, und (fast) niemand hilft ihr.
Nun mal zu den guten Dingen:
Die Autorin hat einen tollen Mix aus dem Teenager-Leben und der Vampir-Handlung gefunden, und hat diese ernst und nicht lächerlich rübergebracht.
Zudem hat sie einige echt tolle Szenen geschrieben, z. B. die Verfolgungsjagd durch London, und die Beschreibungen und Spaziergänge über den Friedhof.

Das Ende fand ich irgendwie gut und gleichzeitig verwirrend. Gut, weil es ein toller "Showdown" war, und einige Geheimnisse, aber längst nicht alle, gelüftet worden sind.
Schlecht, weil eine gewisse Liebesbeziehung Knall auf Fall existierte. Die ganze Zeit über ist ein Hin & Her, aber ohne Küsse o. ä., sondern nur mit Worten. Er meldet sich nicht, sie ist sauer, Missverständnisse. Und dann -
Liegen sie sich in den Armen und schwören sich ewige Liebe. Das regt mich immer noch ziemlich auf *kopfschüttel*
Dennoch wollte ich sofort nach dem Ende weiterlesen. ich weiß nicht, ich habe Lust wieder in Aprils Welt einzutauchen, auch wenn manches mich aufregt hat.
Die beiden Folgebände sind schon erschienen - ebenfalls bei Goldmann. Ich bin schon sehr gespannt auf "Der schlafende Engel" (Übrigens weiß ich schon, warum er so heißt, und finde den Titel toll) .

Schreibstil
Die Geschichte wird aus der 3. Perspektive von April erzählt. Diese Wahl hat teilweise echt gestört, ich finde, dass die Ich-Perspektive viel besser gewesen wäre.
Dennoch kann die Frau gut schreiben. Die bereits erwähnten Szenen sind einfach super gelungen, genau wie die Charaktere und die Story-Entwicklung.
Mir hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, und auch wenn es etwas dicker ist, habe ich es relativ schnell gelesen, und hatte wirklich Lesespaß, trotz des eher klischeehaften Themas.

Charaktere
April ist eine tolle Protagonistin. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen können und habe die Geschichte sehr genossen. Sie ist nicht nervig noch auf den Kopf gefallen, und lässt sich bei Problemen nicht einfach abspeisen. Ich mag sie.
Caro ist Schülerin der Ravenwood und freundet sich gleich mit April an. Sie ist der Rebell der Schule, hat lauter Verschwörungstheorien im Kopf und ist total erfrischend. Sie unterstützt April, glaubt ihr, und ist für sie da. Aber man merkt auch, dass sie nicht bloß das Anhängsel von April ist, sondern ein eigener Charakter ist.
Gabriel ist sowas wie der typische "Mystery Guy". Mal taucht er zu den merkwürdigsten Zeiten auf, dann kommt er tagelang nicht in die Schule. Sobald man ihn ein bisschen besser kennenlernt, merkt man, dass er nicht nur ernst ist, sondern auch einen trockenen Humor hat, der mir sehr gefallen hat. Wegen seiner Vorgeschichte mit einer gewissen Lilly hatte ich auch Mitgefühl für ihn. Diese Vorgeschichte wird übrigens im Prolog dargestellt.

Restliche Charaktere, wie Davina, Fiona, Benjamin, ihr Großvater und ihr Vater, fand ich super in die Geschichte eingesetzt. Nur die Mutter hat mich öfters aufgeregt, da sie ihre Tochter oft im Stich lässt und teils sehr selbstsüchtig ist.

Fazit: Ein spannender Auftakt zu einer Vampir-Trilogie. Es bringt Spaß die Geschichte zu verfolgen. Aufgrund einiger Kritikpunkte gebe ich

4 von 5 Sternen

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