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Falsche Austern Der vierte Fall für Kommissar Leblanc

Kommissar Leblanc ermittelt (4)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19298-3

Erschienen:  19.02.2018
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Honfleur, Normandie, an einem Sonntagmorgen im September: Albert Barat, Leiter des Kunstmuseums, verlässt sein Haus, um eine kleine Segeltour entlang der Küste zu unternehmen. Er braucht dringend Ablenkung von seinen quälenden Gedanken, denn vor zwei Tagen hat er erfahren, dass das bedeutendste Gemälde seines Museums, »Stillleben mit Austern und Zitrone«, eine Fälschung ist. Außerdem fühlt er sich verfolgt. Als Barat sein Segelboot betritt, trifft ihn ein tödlicher Schuss aus dem Hinterhalt. Das Letzte, was er in seinem Leben wahrnimmt, ist der von Nebelschleiern verhangene Himmel über Honfleur. Kommissar Leblanc übernimmt den Fall, ist aber nicht ganz bei der Sache, da er unter Liebeskummer leidet. Und das hat beinahe fatale Folgen ...

»Der vierte Fall um Kommissar Leblanc unterhält bestens.«

Schweizer Familie (24.05.2018)

SIMON, CATHERINE: KOMMISSAR LEBLANC ERMITTELT

Kommissar Leblanc ermittelt

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Catherine Simon (Autorin)

Catherine Simon ist das Pseudonym für Sabine Grimkowski. Bis Ende 2017 arbeitete sie als Redakteurin beim Südwestrundfunk. Regelmäßig fährt sie in die Normandie und wohnt in Trouville im legendären Hôtel des Roches Noires, wo schon Marcel Proust logierte und Marguerite Duras eine Wohnung besaß. Seit Anfang 2018 lebt Sabine Grimkowski als freie Autorin in Hamburg.

»Der vierte Fall um Kommissar Leblanc unterhält bestens.«

Schweizer Familie (24.05.2018)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19298-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  19.02.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Authentisches französisches Lebensgefühl

Von: Queen Bee Datum: 12.11.2018

www.queenbeesworld.com

Zuallererst muss ich darauf eingehen, wie unglaublich gut die Autorin dieses Normandie-Lebensgefühl, die typisch französische Lebensart und Eigenheiten in ihrem Buch beschrieben hat! Herbst in der Normandie, es gibt nicht Schöneres!
Wir leben seit Jahren an dieser Küste und sind oft in Honfleur und in Deauville - dort wo die Ermittler zu Mittag essen (Le Central) sind wir Stammgäste - und somit konnte ich mich - während ich dieses Buch las - an genau diese Orte denken! Ich hätte es mit Sicherheit auch tun können, wenn ich nicht jede einzelne genannte Straßenecke kennen würde, denn Catherine Simon beschreibt alles wunderbar authentisch!

Was die Ermittlung angeht - so ein bisschen hat man ein Tatort-Team im Kopf, das seinen nächsten Fall lösen muss. "Der vierte Fall" von Kommissar LeBlanc ist durchaus als alleinstehender Krimi gut verständlich - für mich war es das erste Buch dieser Reihe und ich habe dadurch Lust bekommen, die ersten nun auch zu lesen.
Das Buch ist zu keiner Zeit langweilig, sondern spannend, fesselnd und überraschend. Die Liebe kommt ebenfalls nicht zu kurz - mehr wird hier nicht verraten... ;-)

Catherine Simon: Falsche Austern – Der vierte Fall für Kommissar Leblanc

Von: Zeichen Ton Bild Datum: 21.09.2018

zeichentonbild.wordpress.com

Mittlerweile im vierten Fall ermittelt Kommissar Leblanc in der Normandie. Doch dieses Mal muss er nicht nur einen Mörder suchen, sondern auch im privaten Umfeld Nachforschungen anstellen.

Eigentlich möchte Museumsdirektor Barat nur segeln gehen, um den Dämonen zu entgehen, die ihn seit einiger Zeit verfolgen. Ruhig liegt sein Segelboot im Hafen und das Meer scheint ihn seine Sorgen vergessen zu lassen, doch dann trifft ihn eine Kugel und er ist tot. Leblanc und seine Kollegin Nadine werden mit den Ermittlungen betraut und es scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen, bis ihnen mitgeteilt wird, dass sie nicht alleine ermitteln können. Sie sollen mit dem Kommissariat in Le Havre zusammenarbeiten. Schließlich war Barat nicht nur Museumsdirektor in Honfleur, sondern auch in Le Havre. Für Leblanc beginnen damit die Probleme, denn Kommissar Pennec aus Le Havre ist ein karrierebesessener Jungspund und hält nur wenig von Leblanc und dessen veralteten Ermittlungsmethoden. Nadine hingegen ist Feuer und Flamme für den jungen Kommissar und vergisst bald ihre Loyalität gegenüber Leblanc. Ziemlich schnell ist auch schon ein Mordmotiv ermittelt, es geht um gefälschte Bilder, aber wieso hat auch der Geheimdienst seine Finger im Spiel? Wäre dieser Fall nicht schon kompliziert genug, kommt Leblanc nicht umhin auch in seinem privaten Umfeld zu ermitteln. Denn seine Geliebte Marie ist drauf und dran einem Heiratsschwindler aufzusitzen. Angestachelt durch den plötzlichen Konkurrenten merkt Leblanc wie wichtig ihm Marie eigentlich ist und setzt alles daran, sie für sich zu gewinnen.

Die meiste Zeit liest sich das Buch wie der typische französische Krimi: mäßig spannendes Verbrechen, viel Landschaft, gutes Essen und natürlich l’Amour. Weiterhin wird auch nicht mit Klischees gegeizt: Die meisten Männer haben natürlich mehrere Eisen im Feuer – egal ob verheiratet oder nicht. Und so ziehen die Sätze vorbei wie die Bäume bei einer Bahnfahrt. Um sich zu entspannen genau das Richtige. Doch dann, kurz vor Ende, kommt noch mal Fahrt auf und der Fall endet ganz anders als man dachte. Gut, dass es doch noch Überraschungen gibt!

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