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Sag mir, was du kaufst, und ich sag dir, wer du bist Der Supermarkt als Petrischale der Gesellschaft
Vom preisgekrönten Science-Slammer

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(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21078-6

Erschienen:  15.01.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Das unterhaltsame ABC des Supermarkts

Fühlen Sie sich im Supermarkt manchmal beobachtet? Nein? Sollten Sie aber! Denn wie wir was wo einkaufen, sagt viel über unseren Typ und unsere Rolle in der Gesellschaft aus. Jörn Höpfner ist Deutschlands witzigster Soziologe und Science-Slammer und analysiert rasiermesserscharf, was unser Warenkorb über uns aussagt - denn Supermärkte sind die Petrischale unserer Gesellschaft. Mit diesem Buch können Sie ihre Mitmenschen am Nebenregal genau unter die Lupe nehmen und erfahren vielleicht mehr, als Ihnen lieb ist.

»Interessant und lesenswert.«

Audimax (09.03.2018)

Jörn Höpfner (Autor)

Jörn Höpfner, geboren 1981 in Helmstedt, ist studierter Politologe und Soziologe und forschte an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig zu den Themen Mobilität, Gesellschaft und Zukunft. 2013 hielt er seinen ersten Science-Slam zum Thema: „Warum nie jemand so wirklich versteht, womit Soziologen ihr Geld verdienen!“. 2015 trat er erstmals mit seinem erfolgreichen Slam mit dem Thema Soziologie im Regionalexpress auf. Im selben Jahr gewann er damit das Finale des Science Slams des Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt in Berlin. Jörn Höpfner lebt in Braunschweig.

»Interessant und lesenswert.«

Audimax (09.03.2018)

eBook (epub)
ca. 30 s/w-Fotos

ISBN: 978-3-641-21078-6

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  15.01.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

anders als erwartet, insgesamt recht unterhaltsam und salopp

Von: huckleberryfriendz Datum: 04.04.2018

https://huckleberryfriendz.wordpress.com/2018/04/04/anders-als-erwartet-insgesamt-recht-unterhaltsam-und-salopp/

Nachdem der Soziologe Jörn Hofer bei einem Slam sechs Milieus anhand von Mitreisenden in einer Regionalbahn erklärte, kam ihm die Idee zu diesem Buch, in dem er soziale Milieus anhand von Einkaufenden inm Supermarkt aufzeigt. Angereicherd wird dieses durch zwei etwas erklärende Kapitel sowie der Einführung, dass man verschiedene Zeichen erkennen, kombinieren und empathisch auswerten sollte um sich ein Gesamtbild zu erschaffen.

Bei den unterschiedlichen vorgestellten Kunden samt der Füllung ihrer Einkaufskörbe handelt es sich um einen Mix aus Paradebeispielen an Klischees, beispielsweise die Mutter, die nur Sonderangebote kauft, ein Uralthandy aus den 80ern benutzt und insgesamt zur bürgerlichen Mitte gehört oder der Neonazi, der sein Bier in schwarz-rot-goldener Dose samt Knackwürsten und Pumpernickel kauft und mit der EC-Karte der Deutschen Bank bezahlt....

Insgesamt fiel der Inhalt des Buches ganz anders aus als ich erwartet habe, hat mich aber dennoch ganz gut unterhalten, obwohl manche Passagen schon etwas langgezogen daherkamen. Einzelne Begriffe der Einführung in die Soziologie wurden erklärt, wobei der Autor auf Fachausdrücke weitgehendst verzichtet hat. Der Sprachgebrauch fällt ausgesprochen salopp aus, meist recht witzig, manchmal wirkt es aber auch schon ein wenig krampfhaft lustig; es ist kurzweilige, leichte und schnell lesbare Kost.

Nichts für mich

Von: Melissa R. Datum: 11.02.2018

mellis-produkttests.blogspot.de/

Ich muss ehrlich sagen, dass die Erwartungen, die ich an dieses Buch hatte, nicht wirklich erfüllt wurden. Dabei gab es im Voraus zwei Möglichkeiten, wie es mich überzeugen hätte können:

1. Es vertieft soziologisches Grundwissen weiterführend und zeigt Aspekte auf, für die in der Soziologie-Einführungs-Vorlesung keine Zeit bleibt

2. Es ist hauptsächlich auf den Unterhaltungsaspekt fokussiert und unglaublich witzig

Leider konnte das Buch mir weder den einen noch den anderen Wunsch erfüllen und ist mehr so eine Art Zwischenlösung. Inhaltlich gab das Buch nicht viel Neues her, da es nur um Sozialstrukturanalyse anhand der Milieus des Sinus-Instituts geht. Da ich mich aber schon ein paar Mal mit Soziologie beschäftigt habe, waren die verschiedenen Milieus mir bereits ein Begriff, auch wenn ich den Supermarkt-Bezug noch recht erfrischend fand. Vermutlich eignet sich das Buch also wohl eher für absolute Einsteiger in das Thema gesellschaftliche Struktur. Dafür spricht auch, dass der Autor versucht, komplexe Sachverhalte möglichst vereinfacht und verständlich darzustellen. Dabei fließt immer mal wieder eine lustige Anekdote oder ein cooler Spruch mit ein. So recht überzeugen konnte mich aber der Humor im Buch nicht: Ich hatte das Gefühl, die meisten der Witze schon mal gehört zu haben und die Pointen hatte ich oftmals bereits eine Seite im Voraus kommen sehen.
Mein Fazit: ich finde es ziemlich schade, dass meine Erwartungen nicht erfüllt werden konnten (was wahrscheinlich am leicht irreführenden Klappentext liegt). Ich glaube aber gleichzeitig, dass meine Einschätzung zum Buch unglaublich subjektiv ist und es sich hierbei um ein Werk handelt, das individuell einfach komplett anders wahrgenommen wird (je nach Vorwissen und Geschmack). Das Buch hat durchaus seine guten Seiten, aber für mich war es einfach nicht geeignet.

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