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Unsere Kinder Was sie für die Zukunft wirklich stark macht

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18244-1

Erschienen: 22.02.2016
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Leistung allein ist nicht alles!

Was wird aus unseren Kindern? Wie wird ihre Zukunft aussehen? Sind sie für die Herausforderungen gerüstet? Wie können wir dafür sorgen, dass sie soziale Wesen werden, die die Gesellschaft zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität in der Gesellschaft führen.

Reimer Gronemeyer und Michaela Fink skizzieren ein Zukunftsszenario, in dem Menschen, die ihre Fähigkeit zur Gestaltung einer wärmenden, sozialen Gemeinschaft wiederentdecken, sich auf den Weg machen: Schluss mit dem Sicherheitswahn der Helikopter-Eltern oder den digitalisierten Krüppeln unserer Informationsgesellschaft. Stattdessen müssen wir lernen, unser Gegenüber wieder wahrzunehmen und die Verschiedenheit der Menschen als Bereicherung zu schätzen.

  • Wege aus der Narzissmus-Falle: Warum »Ichlinge« zum Scheitern verurteilt sind

  • Eine fundierte gesellschaftliche Analyse mit Lösungsansätzen, wie Sicherheitswahn oder Digitalisierungsoverkill vermieden werden können

  • Die Fehler der Gegenwart erkennen, um für die Zukunft gewappnet zu sein

"Das Buch ist sehr interessant und es gibt viele Ansätze zum Grübeln, ein Rundumschlag der Gesellschaftskritik."

https://kinderdoc.wordpress.com/2016/04/30/gelesen-im-april-3/ (30.04.2016)

Reimer Gronemeyer (Autor)

Reimer Gronemeyer, geb. 1939 in Hamburg, Dr. theol. und Dr. rer. soc., Professor em. für Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Arbeiten zu: Konflikte zwischen den Generationen, Hospizarbeit und Demenz sowie zur Entwicklung im südlichen Afrika. Zahlreiche Forschungsaufenthalte in Namibia, Botswana, Zimbabwe, Malawi, Sudan. Forschungsprojekte zum Thema Waisen und Kinder in schwierigen Lebenssituationen, Mangelernährung bei Kindern. Reimer Gronemeyer ist Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins "Pallium e.V.", der sich für Kinder-Projekte in Namibia engagiert.


Michaela Fink (Autorin)

Michaela Fink, geboren 1973, Dr. phil., Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Arbeiten zu: Kindheit und Waisenschaft im südlichen Afrika sowie die Institutionalisierung der Sterbebegleitung in der Hospizbewegung und Palliative Care.
Bis 2012 Aufbau und Leitung des Ambulanten Kinderhospizdienstes Gießen, seit 2015 freie Gutachterin für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ); seit 2004 ehrenamtliches Gründungs- und Vorstandsmitglied des gemeinnützigen Vereins „Pallium - e.V.“.

www.reimergronemeyer.de

"Das Buch ist sehr interessant und es gibt viele Ansätze zum Grübeln, ein Rundumschlag der Gesellschaftskritik."

https://kinderdoc.wordpress.com/2016/04/30/gelesen-im-april-3/ (30.04.2016)

" Der besondere Reiz des Bandes sind die Hoffnungsgeschichten, die aus Begegnungen zwischen Erster und Dritter Welt erwachsen."

Glaube + Heimat, Christian Feldmann (17.04.2016)

"Ein Plädoyer für mehr Wir."

Wiler Zeitung (07.06.2016)

»Die AutorInnen kommen ohne Rezepte für die Begleitung von Kindern aus, beschreiben aber deren Sprungbretter in die Zukunft.«

Unsere Kinder. Das Fachjournal für Bildung und Betreuung in der frühren Kindheit (19.06.2017)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18244-1

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen: 22.02.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Kein Erziehungsratgeber, ein Augenöffner

Von: Frau JoLou Datum: 17.09.2016

jolina-noelle.blogspot.com/

Als ich dieses Buch zur Hand nahm, dachte ich: "Schon wieder ein neuer Erziehungsratgeber, da bin ich ja mal gespannt"

Aber schon nach wenigen Seiten war mir klar, das ist kein Erziehungsratgeber, vielmehr hält dieses Buch uns einen Spiegel vor und was ich da gesehen habe, hat mir gar nicht gefallen.

Habt ihr Euch nicht auch schon gefragt, warum Kinder heute immer bespaßt werden müssen?
Warum reden Kinder heute immer dazwischen? Also ganz ehrlich, ich kann kein Telefonat führen, ohne, dass meine Kinder plötzlich unbedingt und total dringend meine volle Aufmerksamkeit fordern.
Warum gibt es heute so viel ADHS und früher nicht?
Warum sind Kinder heute so ganz anders, als wir früher?
Dieses Buch von Reimer Gronemeyer und Michaela Fink ist 2016 im Gütersloher Verlagshaus erschienen.

In 7 Kapiteln und einem Fazit wird erklärt, warum wir eigentlich nicht so weiter machen können, wir haben unsere Erde an die Wand gefahren. Wir erwarten fast Unmögliches von unseren Kindern, mit dem ganzen Mist fertig zu werden, den wir verzapft haben mit immer mehr und schneller und reicher.

Es werden oft Vergleiche zu afrikanischen Kindern gezogen, die, obwohl sie nichts haben, trotzdem "Zukunftstauglicher" sind als unsere Kinder.
Bei der Essenausgabe ist nicht genug da für alle, und die Kinder bekommen sonst nichts den ganzen Tag, es wird bestimmt, dass eine Klasse nichts bekommt, die maulen nicht mal. Stellt euch mal die gleiche Situation mit unseren Kindern vor, sie sind zwar satt, aber es gibt Schokolade für alle, oder nein, es reicht nicht, eine Gruppe der Kinder bekommt keine. Würden diese Kinder dafür Verständnis haben? Wie viele Kinder würden ihre Schokolade abgeben, oder teilen?

Unsere Kinder können nur stark werden mit Toleranz, Information, Empathie.....

Helikoptereltern machen Kinder schwach, das leuchtet ein, doch es gibt noch viel mehr Punkte an denen geschraubt werden muss, dass die Zukunft unsere Kinder nicht überfährt, denn wir müssen es uns abschminken, dass wir die "Reichen" sind, inzwischen werden wir überrollt und dafür braucht man starke Kinder und keine "Weicheier". Die Lösung der Probleme der Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder, denn uns ist ja wohl allen klar, dass es so nicht weiter geht. Mit Ellenbogen und Egoismus wird das nichts werden.

Ein sehr gutes Buch, das zum Nachdenken anregt, wir meinen es ja nur gut.
Aber gut gemeint ist nicht gut gemacht, danke den Autoren uns das man deutlich unter die Nase zu reiben.

Ach ja und Erziehungstipps sucht man vergeblich in diesem Buch, da müssen wir schon selbst an uns arbeiten, denn jeder und jedes Kind ist anders und kann nicht in eine Form gezwängt werden.

Vielleicht bräuchte jeder eine Portion Jolina, denn wir haben unser Leben inzwischen nach ganz anderen Werten ausgerichtet und laut diesem Buch sind wir schon auf einem recht guten Weg.


gute Denkansätze werden gegeben, deren Umsetzung sich allerdings als sehr schwierig erweisen wird

Von: Buchmagie Datum: 23.03.2016

buchmagie.myblog.de/buchmagie/page/2014436/Impressum

Mit „Unsere Kinder Was sie für die Zukunft wirklich stark macht“ greift das Autorenduo Reimer Gronemeyer und Michaela Fink ein sehr wichtiges und aktuelles Thema auf. Unsere heutige Gesellschaft ist Leistungs- und Konsumorientiert und von Egoismus und „Ichlingen“ umgeben. Bereits unsere Kinder sind umgeben von einer digitalisierten Gesellschaft, die keinen Stillstand duldet, auf Wachstum und dauerhafte Optimierung orientiert ist. Wir vermitteln ihnen das Leistung das allerwichtigste ist und verplanen dabei schon den Tag unserer Jüngsten mit Terminen. Doch was passiert wenn die Kinder erwachsen werden? Stress, Bourn out und Depressionen sind vorprogrammiert.

Autoreninfo:

Reimer Gronemeyer wurde 1939 geboren. Er ist Dr.theol., Dr.rer. soc.Professor em.für Soziologie an der Justus – Liebig – Universität in Gießen. Arbeiten zu: Konflikte zuwischen Generationen, Hospizarbeit und Demenz sowie Entwicklung im südlichen Afrika gehören zu seinen Themen.

Michaela Fink wurde 1973 geboren. Sie ist Dr. phil. Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus Liebig – Universität Gießen.

Mit ihrem Buch beleuchten die Autoren Themen, wie:

Die Krisen der Zukunft – wie unsere Kinder sie überleben können?
Bildung – was Kinder wirklich wissen sollten?
Sicherheit – ein Aus für die Helikopter –Eltern
Empathie – vom Narzissmus zum Du
Toleranz – vom Glück der Verschiedenheit
Information – Digitalisierung als Chance
Gesundheit – ADHS, Social Freezing und der Sinn von Parenting Apps
Stärke – der Weg in die richtige Richtung

Meinung:

Zusammen mit einigen Eltern habe ich dieses Buch gelesen und diskutiert und wir sind zur folgendem Resultat gekommen: Die Autoren sprechen eine Fülle von Themen an und werfen dabei viele Fragen in den Raum. Vieles was der Mensch heute ist und erreicht hat wird in Frage gestellt. Es wird beleuchtet, wie wir heute mit unseren Kindern umgehen. Das regt zum Nach- und Umdenken an, vermittelt Eltern aber auch sehr schnell ein schlechtes Gewissen.

Durch das Lesen der Lektüre ist es möglich eigene Fehler zu erkennen, allerdings wird nur in sehr geringen Maß auf andere Lösungsansätze und Wege hingewiesen. Weiterhin ist eine Umsetzung sehr schwierig, da die Eltern gegen eine ganze Gesellschaft mit ihren heutigen Normen und Werten ankämpfen müssen.

Insgesamt betrachtet geben die Autoren wichtige Denkansätze, deren Umsetzung sich aber als schwierig gestalten wird. Ich würde mir wünschen das viele Eltern dieses Buch lesen und gemeinsam die Voraussetzungen für ein glückliches und zufriedenes Leben unser Kinder schaffen.

Fazit:

Gute Denkansätze werden vermittelt, deren Umsetzung in der heutigen Gesellschaft sich leider als sehr schwierig gestalten wird

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