Der 2. Judith-Kepler-Roman

Stimme der Toten

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Als sich ein Mann in einem großen Berliner Bankhaus in die Tiefe stürzt, wird sie gerufen. Eigentlich ein ganz normaler Job. Doch mit dem vermeintlichen Selbstmord stimmt etwas nicht. Judith informiert die Kripo und gerät dadurch ins Visier eines mysteriösen Mannes: Bastide Larcan. Er kennt Details aus Judiths Vergangenheit, die sogar ihr verborgen geblieben sind. Aber was hat er mit dem Toten zu tun? Und warum weiß er genau, wo Judiths schwache Stelle ist? Um mehr zu erfahren lässt sie sich auf einen lebensgefährlichen Handel mit ihm ein. Und weckt damit die Geister ihrer Kindheit, die nun drohen, jeden zu vernichten, der ihr Geheimnis enthüllt.

Hier bestellen!

Hardcover
eBook
€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)
€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | CHF 11,00* (* empf. VK-Preis)

Das Buchentdecker-Gewinnspiel

Für alle Buchentdecker und Neuanmelder des Buchentdecker-Service: Schauen Sie in unsere Leseprobe rein und beantworten Sie unsere Gewinnspielfrage und mit etwas Glück gewinnen Sie einen hochwertigen Dyson V8 Staubsauger, damit auch Sie ab jetzt problemlos jeden "Tatort" im Haushalt reinigen können!

Einsendeschluss ist der 31.01.2019

Und so geht’s:

Beantworten Sie unsere Gewinnspielfrage und melden Sie sich beim Buchentdecker-Service an und nehmen Sie regelmäßig und kostenlos unsere Leistungen in Anspruch. Wenn Sie bereits Buchentdecker sind, erhalten Sie die Leistungen des Buchentdecker-Service wie bisher und können einfach durch die nochmalige Eingabe Ihrer Daten unten am Buchentdecker-Gewinnspiel teilnehmen.

Ja, ich möchte mich zu meinem persönlichen und kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden und folgende Leistungen der Verlagsgruppe Random House erhalten:

  • Newsletter der Verlagsgruppe Random House mit persönlich auf meine Interessen zugeschnittenen
    • Buch- und Hörbuchtipps
    • limitierten und exklusiven Angeboten
    • Informationen zu Veranstaltungen der Autoren
    • Einladungen zur Teilnahme an Gewinnspielen und Aktionen
  • Zu mir passende Webseiteninformationen einschließlich Aktionen, Angeboten und Gewinnspieleinladungen; hinsichtlich der Webseiteninformationen beachten Sie bitte die diesbezüglichen Bestimmungen in der Datenschutzerklärung.
  • Möglichkeit, jederzeit anzupassen, welchen oder welche Newsletter ich erhalten möchte

Welche Farbe hat der Fisch aus dem Aquarium?

Meine Daten:

Die Verlagsgruppe Random House GmbH als Verantwortlicher verarbeitet Ihre angegebenen personenbezogenen Daten ausschließlich zur Erfüllung der Vereinbarung über den Buchentdecker-Service. Alle weiteren Informationen zum Datenschutz und Ihren diesbezüglichen Rechten finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Ich bin mit den Vertragsbestimmungen des Buchentdecker-Services sowie den für alle Gewinnspiele der Verlagsgruppe Random House geltenden Gewinnspielteilnahmebedingungen einverstanden und möchte mich für den Buchentdecker-Service anmelden.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme am Buchentdecker Gewinnspiel!

Ihre Teilnahme an unserem Gewinnspiel war erfolgreich.

Sollten Sie bislang noch nicht beim Buchentdecker-Service angemeldet gewesen sein, danken wir für Ihre Anmeldung.
Wir bestätigen Ihnen hiermit zugleich den Abschluss der Vereinbarung zum Buchentdecker-Service.

Als Neuanmelder erhalten Sie in wenigen Minuten eine E-Mail von uns mit einem Bestätigungslink. Bitte klicken Sie in dieser E-Mail auf den darin enthaltenen Link, um den Buchentdecker-Service zu aktivieren. Außerdem nehmen Sie automatisch an dem Buchentdecker-Gewinnspiel teil.

Viel Vergnügen mit unserem Buchentdecker-Service wünscht
Ihr Team von randomhouse.de

Hier reinlesen ...

Berlin-Biesdorf, August 2010

Mit einem lauten Knall explodierte die Fensterscheibe. Risse durchzogen das Glas wie ein riesiges Spinnennetz. Wieder ein Knall. Judith konnte sich nicht schnell genug ducken. Die Scheibe des Aquariums zersprang in tausend Splitter, sie zerfetzten Kleider und Haut, und bevor sie mit Kaiserley zu Boden geschleudert wurde, sah sie für den Bruchteil einer Sekunde das Wasser wie eine Säule im Raum stehen. Noch im Fallen ergoss sich eine einzige meterhohe Welle ins Zimmer. Kaiserley und sie prallten auf den Couchtisch, dann auf den Boden. Die Pistole wurde ihr durch die Wucht des Aufschlags aus der Hand geschleudert und landete außer Reichweite unter der Couch. Ein weißer Fisch schlug direkt neben Judiths Gesicht auf. Er zappelte und schnellte wie verrückt nach oben. Kaiserley presste seine Hand auf ihren Mund. Er war klatschnass, Wasser rann aus seinen Haaren auf sie herab. Judiths Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Sie schnappte genauso verzweifelt nach Luft wie der Fisch neben ihr. Dann war es still. Ein letztes Klirren, es tropfte in die Pfützen auf den Boden. Gegenüber, keinen Meter entfernt, hinter dem Couchtisch, lag Merzig. Blut strömte über sein Gesicht. Er zuckte. Und das Funkeln in seinen Augen war nicht mehr der Widerschein seiner merkwürdigen Seele, sondern kam von messerscharfen Splittern aus Glas. Sein Kopf fiel zur Seite. In der Schläfe war ein kleines schwarzes Loch. Horst Merzig, ehemaliger Generalleutnant der Hauptabteilung Aufklärung des Ministeriums für Staatssicherheit, war tot. Judith spürte Kaiserleys Atem auf ihrem Gesicht. Langsam zog er seine Hand weg und legte den Zeigefinger auf seine Lippen. Reglos blieb sie liegen. Und dann knirschten die Scherben hinter ihnen, als jemand darüberschritt. »Wie schön«, sagte eine Frauenstimme. »Ein bisschen viel Wasser für eine harmlose Teeparty.« Kaiserley wollte sich aufrichten. »Ganz ruhig. Nichts überstürzen. Einer nach dem anderen, Hände über den Kopf, Gesicht zur Wand.« Er rollte von Judith herunter und stand auf. Sie sah noch einmal zu der Pistole, aber die Frau war so nah, dass jede falsche Bewegung Judiths letzte sein könnte. Als sie mühsam auf die Beine kam, schlug der weiße Fisch noch einmal mit dem Schwanz. Dann blieb er reglos liegen. Nur sein Maul öffnete sich, wieder und wieder. Die Frau war vielleicht Ende vierzig und bemerkenswert schön. Ein südländischer Typ mit schmalem, grazilem Knochenbau, aber durchtrainiert bis in die letzte Faser ihres perfekten Körpers. Sie trug einen dunklen, sportlichen Anzug und schwarze Lederhandschuhe. Ihre braunen Augen blickten bemerkenswert ruhig in die Runde – dafür, dass sie eine klobige Waffe mit Schalldämpfer hielt. »Kaiserley«, sagte sie. Judith sog scharf die Luft ein. Natürlich. Wo immer es auf dieser Welt so richtig dreckig zuging, kannte man sich. »Sie sind …?« »Warrant Officer Angelina Espinoza, Central Intelligence Agency.« Als sie in Judiths verständnisloses Gesicht sah, setzte sie hinzu: »CIA.« »Du hast nicht nur für die CIA gearbeitet«, sagte Kaiserley. »Hände hoch! KGB, FSB, MfS … ich arbeite für den, der mich bezahlt. Und im Moment auf eigene Rechnung.« Sie schritt um die Couch herum und trat so nahe an Judith heran, dass sie sich beinahe berührten. »Wo sind die Mikrofilme?«

Hier weiterlesen

Elisabeth Herrmann
© Boris Breuer

Elisabeth Herrmann

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

Die Autorin im Interview

Die Hauptdarstellerin deines neuen Thrillers „Stimme der Toten“ heißt Judith Kepler und ist Tatortreinigerin – sie wird gerufen, um aus Tatorten wieder bewohnbare Räume zu machen. Woher nimmst du deine kreativen Ideen?

Auf die death scene cleaner kam ich tatsächlich an einem Tatort. Ich habe mich gefragt, wer in der Lage ist, nach einem Mord ein Haus oder eine Wohnung wieder bewohnbar zu machen. Ich fand den Beruf so spannend, dass er mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Das passiert bei vielen Dingen: ich höre, sehe, erlebe, lese etwas, und es beschäftigt mich. Irgendwann kommt dann unweigerlich die Frage: was kann man daraus machen? So entstand die Trilogie um Judith Kepler.

Konntest du bei deiner Recherche echten Tatortreinigern über die Schulter schauen?

Christian Heistermann ist wohl der bekannteste Berliner Cleaner. Ich war draußen bei ihm in der Firma, und er hat mir viel über seinen Beruf erzählt und gezeigt. Selbst Hand angelegt habe ich allerdings nicht – das überlasse ich dann doch gerne den Profis …

Gibt es Tatortreiniger-Tipps für den Tatort: Haushalt?

Chlor! Beim Umgang sollte man etwas vorsichtig sein, aber ich habe Chlor in Frankreich kennengelernt, der dort viel öfter eingesetzt wird als bei uns. Für die Wäsche, das Bad, die Küche, überall wird damit hantiert. Ich bin mittlerweile ganz gut im Flecken-Wegkriegen (was gleichzeitig bedeutet, dass ich ein echtes Händchen dafür habe, sie zu produzieren). Bei allem, was Chlor nicht schafft, würde ich Spezialisten rufen. Sofern es beginnt, ein Eigenleben zu entwickeln.

Welche spannenden Projekte stehen bei dir als nächstes auf dem Plan?

Nach „Schatten der Toten“ (erscheint März 2019) freue ich mich riesig, einen neuen Krimi um den Anwalt Joachim Vernau zu schreiben. Der letzte, „Totengebet“, ist schon eine Weile her. Allerdings ist er gerade fürs ZDF verfilmt worden und es ist großartig, Jan-Josef Liefers wieder in der Hauptrolle zu sehen. Was danach kommt? Etwas, womit keiner rechnet und was eine Riesen-Überraschung wird. 2019 wird vielleicht das spannendste Jahr meiner Laufbahn.

Weitere Bücher der Autorin ...

Der 3. Judith-Kepler-Roman

Schatten der Toten

Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere – denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwartete Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi-Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater – der so viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten …

Ab 11.03.2019 erhältlich!

'Joachim Vernau' Reihe

Der 1. Joachim-Vernau-Roman

Das Kindermädchen

Joachim Vernau ist ganz oben in der Berliner Gesellschaft angekommen. Er steht kurz davor, in die wohlhabende und einflussreiche Familie der von Zernikows einzuheiraten, nicht ahnend, dass ihre Ehrbarkeit nicht viel mehr als Fassade ist. Als eine ukrainische Frau auftaucht und behauptet, die von Zernikows hätten im Zweiten Weltkrieg eine Zwangsarbeiterin beschäftigt, lässt das Familienoberhaupt sie kurzerhand hinaus werfen. Wenig später wird sie tot aus dem Landwehrkanal geborgen. Vernau beginnt unangenehme Fragen zu stellen und kommt nicht nur der Identität der Frau sondern auch dem lukrativen Geschäft mit enteigneter Kunst auf die Spur …

Der 2. Joachim-Vernau-Roman

Die siebte Stunde

Ein teuflisches Spiel, ein rätselhafter Selbstmord und ein quälendes Geheimnis: Als Joachim Vernau die Möglichkeit bekommt, an einer Berliner Privatschule zu unterrichten, begegnen ihm die Schüler voller Feindseligkeit. Sie leben in einer ganz eigenen Welt, sind fasziniert von dunklen Ritualen und haben sich einem mysteriöses Rollenspiel verschrieben. Vernau ahnt zunächst nicht, dass sie sich in gefährlichen Gefilden bewegen – doch als er herausfindet, was hinter dem Schweigen der Schüler steckt, ist es schon fast zu spät ...

Der 3. Joachim-Vernau-Roman

Die letzte Instanz

Vor dem Landgericht Berlin wird Anwalt Joachim Vernau Zeuge einer merkwürdigen Szene: Die Rentnerin Margarethe Altenburg schießt auf einen Obdachlosen, bricht noch am Tatort zusammen und wird verhaftet. Ist sie verwirrt? Oder eine kaltblütige Mörderin? Joachim Vernau übernimmt die Verteidigung. Doch die scheinbar willkürliche Tat entpuppt sich als Auftakt zu einer rätselhaften Mordserie. Vernau reist in Margarethe Altenburgs Heimatstadt Görlitz. Der erst harmlos scheinende Auftrag wird für ihn zu einer aufwühlenden Begegnung mit der Vergangenheit der alten Frau – und er stößt auf eine längst vergessene Schuld, die nun ihren Tribut fordert.

Der 4. Joachim-Vernau-Roman

Versunkene Gräber

Einige Jahre sind vergangen, seit Anwalt Joachim Vernau den Drahtziehern eines Mordkomplotts das Handwerk gelegt hat. Auch die gemeinsame Kanzlei mit seiner Ex-Partnerin Marie-Luise ist längst Geschichte. Bis ihn ein Hilferuf aus Polen erreicht: Jazek, der gemeinsame Freund aus längst vergangenen Tagen und durchzechten Nächten, sitzt mit einer Mordanklage im Gefängnis und beteuert seine Unschuld. Vernau ist entschlossen, Jazek zu helfen, und reist nach Polen. Versunkene Gräber auf einem alten Friedhof sind die erste Spur. Verlorene Briefe und vergessenes Leid ziehen Vernau immer weiter hinein in den Strudel der Ereignisse des Jahres 1945. Flucht und Vertreibung, Ende und Neuanfang – damals kreuzten sich die Schicksale von Tätern und Opfern, und Entsetzliches geschah. Doch erst Generationen später steigt das Grauen noch einmal aus dem Grab, und wer sich ihm entgegenstellt, muss sterben.

Der 5. Joachim-Vernau-Roman

Totengebet

Berlin, 2015. Anwalt Vernau erwacht im Krankenhaus und kann sich an nichts mehr erinnern. Dafür ist er der Held von Berlin: In einer U-Bahnstation hat er mehrere Männer in die Flucht geschlagen, die einen älteren Herrn bedrängt haben. Aber wer ist die junge Frau mit dem Davidstern, die seitdem durch seine Erinnerung geistert? Und was hat sie mit den schrecklichen Morden zu tun, die sich wenig später ereignen? Als Vernau der schönen Unbekannten zu nahe kommt, wendet sich das Blatt: plötzlich steht er unter Mordverdacht. In letzter Sekunde kann er das Land verlassen, sein Ziel: Tel Aviv. In der brodelnden Metropole am Mittelmeer sucht er nach dem einzigen Menschen, der ihn entlasten kann – und wird hinabgezogen in den Strudel eines vergessenen Verbrechens, das sich vor über dreißig Jahren in einem Kibbuz in Israel ereignet hat ...

'Sanela Beara' Reihe

Der 1. Sanela-Beara-Roman

Das Dorf der Mörder

An einem warmen Frühlingstag im Mai ereignet sich ein unfassbarer Mord im Berliner Tierpark. Als Sanela Beara, eine junge Streifenpolizistin, am Schauplatz eintrifft, herrscht Aufruhr. Nur wenige Tage später wird der Öffentlichkeit die geständige Mörderin Charlie Rubin präsentiert, doch Beara hat Zweifel. Auch der Psychologe Jeremy Saaler, der an einem Gutachten über Charlies Zurechnungsfähigkeit beteiligt ist, will nicht an Rubins Schuld glauben. Beide hegen den Verdacht, dass der Mord mit Charlies Kindheit in einem kleinen Dorf in Brandenburg verknüpft ist. Eine düstere Fährte führt sie nach Wendisch Bruch – ins Visier eines Gegners, der die Totenruhe im Dorf um jeden Preis bewahren will ...

Der 2. Sanela-Beara-Roman

Der Schneegänger

Ein kleiner Junge wird entführt – und alle Ermittlungen laufen ins Leere. Vier Jahre später wird sein Skelett im Wald gefunden. Polizeimeisterin Sanela Beara muss dem Vater die schlimme Nachricht überbringen. Doch die Begegnung mit dem gut aussehenden Darko, der in den Wäldern Brandenburgs als Wolfsforscher arbeitet, löst Zweifel in ihr aus: War es wirklich eine Entführung? Oder wurde der Junge aus einfachen Verhältnissen etwa verwechselt? Doch alle Beteiligten schweigen eisern. Für Sanela gibt es nur eine Chance, Licht ins Dunkel zu bringen: Sie schleust sich undercover in die Villa der schwerreichen Familie Reinartz ein, bei der die Mutter des ermordeten Jungen damals gearbeitet hat – und wird hineingezogen in einen Strudel aus Hass, Gier und Verachtung, der sie selbst an ihre äußerste Grenze treibt ...

Unser Service-Angebot für Sie:

Jetzt ein Buch Buy local Für das Wort und die Freiheit #FreeWordsTurkey