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100 Tage Das Sterben meines Vaters

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-579-08704-7

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Erschienen:  26.03.2018
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»100 Tage – 2400 Stunden – das klingt nach nichts ...« (Michael Schacht)

»›Ihrem Vater bleiben noch 100 Tage. Rechnen Sie damit, dass er den Sommer nicht mehr erleben wird.‹ Zwei Sätze, die sitzen. Zack – da ist sie, die Realität. Der Tod, er klopft nicht an die Gartenpforte, er hat bereits die Haustür eingetreten.«

Michael Schacht versucht in seinem Buch, den zu erwartenden Tod des Vaters zu begreifen, sich ihm in den verbleibenden 100 Tagen wieder anzunähern und die restliche Zeit wie einen »Countdown des Lebens« bewusst zu gestalten und zu genießen. Sehr emotional erzählt er von Versöhnung und Verständnis, von Angst und Hoffnung, von Anteilnahme und Loslassen.

  • Von Nähe und Loslassen

  • Eine sehr persönliche Abschiedsgeschichte zwischen Vater und Sohn

  • Einblicke in den Countdown eines Lebens

Michael Schacht (Autor)

Michael Schacht, geboren 1976, zählt zu den renommiertesten Boulevard-Journalisten Deutschlands. Seit 15 Jahren arbeitet er für führende Medien ("BILD", "GALA"). Seine Schwerpunkte sind Film, Fernsehen und Entertainment. Michael Schacht lebt und arbeitet in Berlin.

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-579-08704-7

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

NEU
Erschienen:  26.03.2018

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Ein sehr bewegender Erfahrungsbericht, den ich wirklich jedem ans Herz legen möchte.

Von: Daniela Vödisch Datum: 26.05.2018

https://danis-buecherregal.jimdofree.com/

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil mein Vater ebenfalls an Lungenkrebs gestorben ist. Daher wollte ich unbedingt wissen, ob den Autor diese Phase seines Lebens ebenso geprägt hat, wie mich.

Vorweg: Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil mir seine Art, diese Erlebnisse zu beschreiben, sehr imponiert hat. Michael Schacht schreibt sehr ehrlich und klar, dabei aber auch selbstironisch und humorvoll. Diese Mischung bei einem solchen Erlebnis war für mich so großartig, dass ich nicht die richtigen Worte finde, um sie zu beschreiben. Ich habe während der Lektüre oft geweint. Zum einen, weil es mich natürlich an das Sterben meines Vaters erinnert hat, zum anderen, weil die Texte so berührend geschrieben waren.

Wie auch bei mir war die Beziehung des Autors zu seinem Vater nicht immer einfach. Im Gegenteil, es gab so einige Probleme zu bewältigen. Wie auch bei mir sind solche Dinge nach der Diagnose einer tödlich verlaufenden Krankheit nicht wie weggeblasen, aber sie rücken stark in den Hintergrund. Das sollte man sich im Alltag immer vor Augen halten, wenn man sich mal wieder über die Eltern ärgert.

Fazit:
Ein sehr bewegender Erfahrungsbericht, den ich wirklich jedem ans Herz legen möchte.

100 Tage

Von: Büchernerds Datum: 23.04.2018

https://www.facebook.com/Buechernerds/

100 Tage das Sterben meines Vaters von Michael Schacht

Die Diagnose ist niederschmetternd die Michaels Vater bekommt, der Krebs hat gestreut er hat noch 100 Tage zum Leben.

Was sind 100 Tage ? was macht man in 100 tagen hat man noch letzte wünsche oder hofft man nur wegen den Schmerzen vorher zu sterben.

Der Autor lässt uns an allen diesen 100 Tagen teilhaben , man merkt als Leser wie sehr der Vater immer mehr abbaut und wie sehr die Familie leidet .

Wir dürfen auch lesen was ist noch wichtig zu klären vor dem Tod klärende Gespräche unausgesprochene Dinge auch der Kampf mit dem Gesundheitssystem ist ein Thema .

Eine Story die einen nicht kalt lässt un auch zum Nachdenken anregt , den Sterben werden wir alle irgendwann .

Eine Wahre Geschichte ,in der einer für immer gehen muss.

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