Das Erbe der Macht

Eragon 4

(6)
Hardcover
24,99 [D] inkl. MwSt.
25,70 [A] | CHF 34,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Das lang ersehnte, grandiose Finale der Eragon-Saga

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...

"Der Prinz im Fantasy-Reich."

Focus über Christopher Paolini (14. November 2011)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Michaela Link
Originaltitel: The Inheritance Cycle # 4
Originalverlag: Random House US
Hardcover mit Schutzumschlag, 960 Seiten, 15,0 x 22,7 cm
ISBN: 978-3-570-13816-8
Erschienen am  19. November 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Eragon - Die Einzelbände

Leserstimmen

Der Kampf geht weiter...

Von: Taya

04.03.2020

Direkt am Anfang des vierten Bandes von Eragon, treffen wir Eragon, Saphira, Arya und die anderen aus Alagaësia mitten im Kampf um Belatona. Es ist kein leichter Kampf, denn es gibt sehr viel Gegenwehr. Sogar Saphira wird in diesem Kampf schwer verletzt und von den Elfen geheilt. Warum sie so stark verletzt werden kann? Eine besondere Lanze, die von den Elfen geschmiedet wurde, vor der Zeit der Verbündung mit den Drachen, um Drachen zu töten. Doch sie schaffen es den König zu besiegen und Belatona zu belagern. Als ein wenig Ruhe einkehrt, tauchen auf einmal die Werkatzen auf, die ein Bündnis mit den Varden eingehen wollen, um Galbatorix zu stürzen und wieder in Frieden leben zu können. Weiter geht es für die Varden nach Dras Leonas. Ohne einen weiteren Kampf, versuchen die Varden die Menschen mit Worten und Angeboten zu überzeugen, doch womit keiner rechnet, dass die Stadt mehr als gut geschützt ist, denn Murtagh und Dorn sind bereits vor Ort, um die Stadt zu sichern. Währenddessen ist Roran auf dem Weg nach Aroughs. Einige Leute durfte er auswählen, die mit ihm reisen sollten. Ohne Pause und mit immer wieder frischen Pferden sind sie unterwegs. Einige Probleme erwarten sie natürlich auf dem Weg, aber das schaffen sie gemeinsam zu meistern und kommen im Lager vor Aroughs an. Doch was Roran dort sieht, lässt ihn fast schon aufgeben. Er übernimmt das Kommando der Männer dort. Mit einigen Zwischenfällen, schaffen Roran und die Männer einen Plan auszuhecken und diesen auch umzusetzen und gelangen so ins Innere der Stadt. Ein harter Kampf, bei dem einige Männer fallen. Auch der Magier Carn schafft es nicht, den Kampf gegen den anderen Magier zu überleben. Die Belagerung ist erfolgreich. Mit der Zeit meldet sich auch Glaedr wieder und ist regelrecht sauer auf die Elfen. Er platzt in einen der Übungskämpfe zwischen Arya und Eragon und der uralte Drache stellt fest, dass er zwar im Kampf ein wenig geübt hat - trotzdem zu wenig - aber das die Kontrolle der Gedanken und der Gedankenangriff nie irgendwie trainiert wurde und das macht ihn wirklich sauer, denn das ist eines der Wichtigsten Dinge für Eragon im Kampf gegen Galbatorix. Also beginnt er Eragon darin zu unterrichten. Immer wenn Zeit dafür ist. Dann finden sie, dank Jeod einen Weg nach Dras Leona rein. Ein Tunnelsystem was offenbar kaum jemand kennt. Sie nutzen die Chance doch es scheint ein schwieriges Unterfangen zu sein, denn sie werden von Soldaten angegriffen und anschließend von den Priestern des Helgrind gefangen genommen. Eragon soll Futter für die neuen Raz'ac werden. Doch das vereiteln Angela und Solembum und sie können die Stadt mit Hilfe der Varden stürzen und in ihren Besitz nehmen. Doch trotzdem kehrt keine Ruhe ein, denn in der Nacht fallen die Varden über das Lager ein und nehmen Nasuada gefangen. Sie wird nach Uru Baen gebracht, wo sie von Murtagh im Auftrag von Galbatorix, der auch mit im Raum ist, misshandelt wird, damit sie Galbatorix den Treueeid schwört. Eragon wird somit der Anführer der Varden, weil Nasuada das so festgelegt hat. Doch statt das Eragon sich auf den Weg macht um Nasuada zu retten, oder seinen Platz als Anführer der Varden einnimmt, macht er sich mit Saphira auf den Weg nach Vroengard. Dort lernen die beiden sehr viel über sich selber und finden ihre wahren Namen raus. Und mit diesen geht ihre Reise weiter in den Berg hinein. Denn mit ihren wahren Namen öffnen sich die geheimen Tore und was sie dort erwartet, lässt alles im Schatten stehen. Mit diesem Wissen, machen sie sich wieder auf den Weg nach Urubaen und gemeinsam mit den Varden, Zwergen und allen anderen die sich angeschlossen haben, ziehen sie in den Krieg, um König Galbatorix endlich zu stürzen. Doch auch hier treten ihnen wieder viele Probleme entgegen. Wie es im Endeffekt ausgeht, möchte ich hier gar nicht sagen, wirklich nicht. Der vierte Band dieser Reihe ist perfekt als Abschluss. Viele Stimmen sagen, das diese Reihe langweilig ist, aber die WElt, die hier erschaffen wurde, die Charaktere und die Idee der Reisen und alles drum und dran ist für mich ein absolut wunderbares Werk. Und es muss einfach gelesen werden. Fesselnd, spannend, interessantes Hintergrundwissen. All das gehört zu dieser Reihe und besonders auch zu diesem letzten Band. Es tauchen immer noch Überraschungen auf, Dinge die man erahnt hat, aber nicht für möglich gehalten hat. Man fiebert mit, man zittert und hofft. Ein ganz tolles Werk, was ich immer wieder lesen kann.

Lesen Sie weiter

Einfach klasse!!!

Von: _mybooksnerdlife_

12.01.2019

Ich fand die gesamte Buchreihe Klasse !!! Eragon verändert sich im laufe der Buchreihe und wir sind mit dabei. Wir begleiten ihn auf diesem Weg durch Kummer, die Schwierigkeiten, die Liebe zu Saphira und Arya, die Loyalität zu den Varden, seine Freundschaft mit Orik. Ich lernte Eragon, sowie die Melancholie zu lieben die sich in Paolini's Geschichte vermischt. Zum Buch es ist toll geschrieben, die Kampfszenen sind absolut real und fesselnd, die Handlungsstänge sind für mich sinnvoll und logisch zu verstehen. Ich bin überaus zufrieden mit dem Ende, den Charakteren und deren Entscheidungen. Den Abschluss hätte man, meine Meinung, nicht besser machen können!!!

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen – und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt: Alagaësia. »Eragon« erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute ist Christopher Paolinis Drachenreitersaga ein echter Klassiker und begeistert immer wieder neue Leser. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

Zur AUTORENSEITE

Michaela Link lebt mit ihrem Mann und engstem Mitarbeiter auf einem aufgelassenen Bauernhof in Norddeutschland. Sie hat zahlreiche Romane aller Art aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und auch selbst einige phantastische und historische Romane geschrieben.

zum Übersetzer

Links

Pressestimmen

"Paolini hat vor dem Hintergrund eines Bruderkonflikts ein Schlachtengemälde geradezu biblischen Ausmaßes erschaffen."

Bild am Sonntag/Wolfgang Hohlbein (20. November 2011)

"Abenteuerlich, exotisch und [...] spannend geschrieben."

Frankfurter Neue Presse (19. November 2011)

"Ein fantastisch mäanderndes, episches, tosendes Mammutwerk. Ein würdiges Finale."

Kurier (19. November 2011)

"Gänsehaut, Nervenkitzel, Herzklopfen: Christopher Paolini zieht im letzten Eragon-Band alle Register."

Berliner Kurier (04. Dezember 2011)

"Wenn man einmal in Paolinis Fantasiewelt Alagaësia angekommen ist, lässt sie einen nicht mehr so schnell los."

Wiener Zeitung (25. November 2011)

"Eine Fülle an phantastischen Ideen und aufregenden Szenen."

NDR 1 (22. November 2011)

"Das sprachgewaltige, vielschichtige Finale der Drachensaga wird seine Fans begeistern - mit aufregenden Kämpfen, spannenden Worten und großen Gefühlen."

Westfälische Nachrichten (22. November 2011)

"Der letzte Band ist ein würdiger Abschluss der fantasievollen Geschichte um den jungen Eragon. Für alle Fans viele, viele Stunden absolutes und uneingeschränktes Lesevergnügen."

LizzyNet.de (21. November 2011)

"Der würdige Abschluss eines spannenden Leseabenteuers für junge Leute, die große Schlachten und kleine Wunder lieben."

"Eragon gehört jetzt schon zu den großen Klassikern der weltweiten Fantasy-Literatur!"

Weitere Bücher des Autors