Das Versprechen des Bienenhüters

Roman

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Sie haben alles verloren und glauben dennoch an einen Neuanfang: Diese Geschichte wird Sie berühren, erschüttern und doch hoffnungsvoll zurücklassen.

Nuri ist Bienenhüter, mit seiner Familie führt er ein einfaches, aber erfülltes Leben im syrischen Aleppo. Bis das Undenkbare passiert und der Krieg ihr Zuhause erreicht. Nuris kleiner Sohn Sami wird bei einem Bombenanschlag getötet, seine Frau Afra erblindet. Sie müssen fliehen, um zumindest ihr eigenes Leben zu retten. Die Trauer um Sami und Erinnerungen an das einst glückliche Leben begleiten sie auf dem langen, gefährlichen Weg durch eine Welt, die nicht auf sie gewartet hat und selbst die Mutigsten in die Knie zwingt. Doch in England wartet Nuris Cousin Mustafa mit einem Bienenstock, der neuen Honig und neues Leben verspricht. Aber die größte Herausforderung liegt noch vor Nuri und Afra: wieder zueinander zu finden und gemeinsam die Hoffnung an ein neues Leben zu bewahren.

Erzählt mit viel Feingefühl, Emotion und besonderen erzählerischen Elementen, wie die Verknüpfung der Zeitebenen: Die Kapitelüberschrift ist das letzte Wort des vorherigen und das erste Wort des folgenden Kapitels, so sind die Erzählung aus der Gegenwart und der Vergangenheit miteinander verbunden.

»Es ist unmöglich, von diesem Appell an die Menschlichkeit nicht bewegt und vielleicht sogar inspiriert zu sein.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Bettina Spangler
Originaltitel: The Beekeeper of Aleppo
Originalverlag: Zaffre, London 2019
Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8090-2715-7
Erscheint am 02. September 2019

Leserstimmen

Eine tief berührende und aufwühlende Geschichte einer Flucht

Von: Stefanie W

13.08.2019

Zum Inhalt In Syrien herrscht beginnt der Krieg. Nuri und seine Familie leben mittendrin. Nuri und sein Cousin Mustafa sind Bienenzüchter gewesen. Doch Mustafa flieht mit seiner Frau und Tochter nach England. Auch Nuri will vor dem Krieg flüchten. Doch seine Frau Afra kann nicht. Denn sie sah Ihren gemeinsamen Sohn Sami sterben und will ihn keinesfalls allein lassen. Bis Nuri auf Männer trifft die ihn zwingen wollen mit in den Krieg zu ziehen. Erst dort begeben sich die beiden auf den Weg Mustafa und seiner Familie zu folgen. Meine Meinung Das Versprechen des Bienenhüters erzählt die Geschichte einer Flucht aus dem Krieg in Syrien. Die gefährliche Reise und die emotionalen auf und abs. Man begleitet Nuri und seine Frau Afra die ganze Zeit, dabei gehen die Gefühle von einem selbst mit auf die Tal- und Bergfahrt. Vom Posttraumatischen bis zum Kampf in die Wirklichkeit. Das erkennen, dass man nach solch einer Reise Hilfe braucht und Liebe zum Partner erneut zu erlernen. Das alles begegnet uns in diesem Buch. Ich möchte gar nicht detailliert in die Geschichte gehen, da man das Gefühl beim lesen einfach selbst erleben muss und mit zu viel wissen über dieses Buch könnte das Gefühl verloren gehen. Christy Lefteri hat mit Ihrem Buch eine wunderbare Geschichte über das Leben, Liebe und Leid erzählt. So wie viele sie in dieser oder ähnlicher Art erlebt haben. Das die Geschichte so tiefgreifend geworden ist, glaube ich, verdankt sie ihrer Freiwilligen Arbeit in einem Lager für Geflüchtete. Christy Lefteri hat dabei unzählige Geschichten gehört und konnte diese auch nicht mehr vergessen. So zumindest schreibt sie es selbst in ihrem Buch. Mit 325 Seiten erschien diesen tolle Buch im August 2019 im Limes Verlag der Verlagsgruppe Randomhouse GmbH. Der Originaltitel des Buches lautet: The Beekeeper of Aleppo. Aus dem englischen wurde das Buch von Bettina Spangler übersetzt. Was mir außer der Geschichte besonders gut gefällt, ist das unglaublich toll gestaltete Cover. Dieses ist in Gelb gehalten mit zwei Fliegen drauf und einem Jungen der über die weiten Felder rennt. Fazit Eine berührende und aufwühlend Geschichte einer aus neuen geflüchteten Familie die viel Leid und Schmerz aushalten musste um am Ziel anzukommen. Ich würde es immer wieder lesen.

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Zwischen aufgeben und weitermachen

Von: Capri

12.08.2019

Dieses Buch erzählt von der Flucht des Bienenhüters Nuri und seiner Frau Afra aus Syrien. Bei einem Bombenanschlag wird ihr kleiner Sohn Sami getötet und Afra erblindet. Nuri will fliehen doch zunächst will Afra nicht mit ihm gehen und lieber dort sterben, wo auch ihr kleiner Sami gestorben ist. Eine Weile später kann Nuri seine Frau doch noch überreden mit ihm aus Aleppo zu fliehen. Die beiden treten eine beschwerliche Reise an um den Cousin Mustafa und seine Familie nach England wieder zu treffen.   Die Handlung ist interessant und fesselnd geschrieben. Die Geschichte berührt einen sehr und könnte nicht aktueller sein. Die Beiden treffen auf gewalttätige Menschen und auf Schlepper, die mit den Flüchtenden Geld verdienen und sie für ihre schlechten anderen Geschäfte benutzen. So wie es leider auch im echten Leben ist. Das einzige schwierige ist der Schreibstil der Autorin. Hier muss man sich erst einfinden. Da manche Kapitel einfach mitten in einem Satz enden. Man findet sich in den Schreibstil rein, was jedoch eine Weile dauert.

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Vita

Christy Lefteri wuchs als Tochter zypriotischer Geflüchteter in London auf. Sie unterrichtet Kreatives Schreiben an der Brunel University. 2016 und 2017 verbrachte sie die Sommermonate als Freiwillige in einem von der Unicef unterstützten Geflüchtetenlager in Athen. Die Geschichten, die die Menschen ihr dort erzählten, inspirierten sie dazu, »Das Versprechen des Bienenhüters« zu schreiben.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Ein überzeugender und tief beeindruckender Roman über den Willen, zu Überleben und die immerwährende Kraft der Liebe.«

Sunday Mirror (14. Mai 2019)

»Dieser Roman erzählt berührend und erschreckend von den echten Menschen hinter den Schlagzeilen über Geflüchtete.«

Kirkus Reviews (Starred Review) (19. Juni 2019)

»Lefteri erzählt einfühlsam und kraftvoll von den schrecklichen Folgen des Bürgerkriegs auf syrische Zivilisten. Intensiv, emotional, berührend.«

Publishers Weekly (19. Juni 2019)

»Eine Geschichte über Zuversicht und Hoffnung im Angesicht erschütternder Widerstände.«

Irish Independent

»Ein Roman über Verlust, Liebe, Stärke und Hoffnung, der an ›Der Tätowierer von Auschwitz‹ und ›Drachenläufer‹ erinnert.«

The Observer (03. Juni 2019)

»Wenn sie mitreißende, toll erzählte Geschichten mögen, die so relevant wie emotional sind, dann ist dieser Roman genau das richtige für Sie.«

The Metro (03. Juni 2019)

»Dies ist ein Buch von internationaler Relevanz. Mutig, provokant und eindringlich – es wird Ihnen die Augen öffnen.«

Heather Morris, Autorin des Bestsellers »Der Tätowierer von Auschwitz«

»Herzzerreißend und doch voller Hoffnung!«

Daily Express (03. Juni 2019)

»Ein wichtiger Roman, der aktueller nicht sein könnte. Wunderschön und auf den Punkt geschrieben, erzählt er vom Guten und Schlechten im Menschen.«

The Sun (14. Mai 2019)

»Ein relevantes Buch, das zur richtigen Zeit kommt und vor allem durch seine emphatisch gezeichneten und glaubwürdigen Figuren überzeugt.«

»Eine bemerkenswerte Geschichte über Geflüchtete und ein wichtigter, notwendiger Roman der all jenen, die so oft verteufelt werden, ein Gesicht und eine Stimme gibt.«

»Dieses Buch erzählt eine Geschichte, die tiefer geht als jede reißerische Schlagzeile, eine Geschichte, so wahr und voll stiller Kraft.«

Esther Freud, britische Bestsellerautorin

»Ein Roman über Dunkelheit und Licht, Schrecken und Hoffnung und die schiere Kraft des menschlichen Willens.«

Culturefly

»Diese mitreißende Geschichte hielt mich mit ihrem Mitgefühl, der sensiblen Erzählweise und ihrem Drang nach Hoffnung und Erlösung gefangen.«

Daljit Nagra, britischer Dichter