Der Fund

Thriller

Hardcover
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Warum musste Rita sterben? Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen – aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt – und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will…

»Der Österreicher Bernhard Aichner hat seinen ganz eigenen Sound. Seine Thriller erkennt man sofort wieder: an ihrem atemlosen, schnörkellosen Stil."

stern (07. November 2019)

Originalverlag: btb HC
Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75783-1
Erschienen am  30. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Großartig und wie sagt Fitzek: „Ganz toll.“

Von: Manfred Fürst aus Kirchbichl

08.03.2020

Cover: „Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!“ von Sebastian Fitzek. Soll ein zusätzliches Kaufargument sein, nicht für mich, braucht Aichner nicht. Wenn das Schicksal dir alles nimmt, alle deine Träume vergraben werden, dein Leben ein einziges Dahinvegetieren ist, du ganz unten angekommen bist, dann bist du bereit. volles Risiko einzugehen - wie Rita, die 53-jährige Supermarktverkäuferin, sie sagt „all in“. In einer Bananenkiste aus Kolumbien findet Rita nicht nur Bananen, sondern auch 12,75 Kilogramm Kokain. Sie nimmt den „Fund“ mit nach Hause und versteckt ihn bei, der alten totkranken Gerda, für die sie sorgt. Beide trinken Tee mit Kokain und beiden geht es danach besser. Doch nun beginnt für Rita die unerwartete Achterbahnfahrt ihres Lebens. Rita, eine Krankenschwester, eine Kassiererin in einem Supermarkt, trotz abgebrochener Schauspielausbildung spielt sie die Rolle ihres Lebens, bis sie als verkohlte Leiche endet. Ein Kommissar nach Poirot- oder Colombo-Art mit grandiosen Dialogen will die Wahrheit herausfinden. Der Plot erinnert mich an Akiro Kuroasawas Meisterwerk „Rashomon“, nur diesmal sind es mehr als drei Personen, die jeweils unterschiedliche Versionen in den Verhören erzählen. Aichners Art Schreibstil fesselt mit kurzen Sätzen, die eine Spannung erzeugen, der man sich nicht entziehen kann. Es besteht die Gefahr des Durchlesens. Mit großer Empathie sind die Charaktere aller Personen gezeichnet. Der Leser will wissen, ob die verkohlte Leiche wirklich Rita - unsere heimliche Heldin - ist. Das Schicksal scheint doch nicht so grausam zu sein… Der Schluss endet ähnlich wie bei Roald Dahl mit einer völlig unerwarteten Pointe. Schreiben kann er, der B. Aichner. Großartig und wie sagt Fitzek: „Ganz toll.“

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Rita gegen die Mafia

Von: Birgit T aus Flensburg

25.02.2020

Nachdem ich von „Bösland“ begeistert war und den Schriftsteller Bernhard Aichner kennnen lernen durfte, wollte ich natürlich auch „Der Fund“ lesen. Ein auffälliges Buch mit schwarzem Klappendeckel und gelbem Buchschnitt. Hier handelt es sich um Rita, einer Supermarktverkäuferin, die mit ihrem bisherigen Leben unzufrieden ist, tagtäglich die gleiche Leierohne Highlights, bis sie in einem Karton neben Bananen auch Kokain findet. Diesen Fund gibt sie leichtsinnigerweise nicht bei der Polizei ab, sondern sucht sich einen Abnehmer und letztendlich gehört das Koks der Mafia. Bernhard Aichner erzählt die Story sehr spannend, man ist gefesselt von der Erzählart, einmal aus der Sicht Ritas und einmal aus den Verhörprotokollen der Polizei. Ich gebe eine klare Leseempfehlung ab.

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Vita

Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.

Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Mit BÖSLAND schloss er 2018 an seine internationalen Erfolge an.

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Pressestimmen

»Ein herausragender Krimi!«

NDR

»Seine Art zu schreiben ist unverwechselbar: gradlinig, direkt, poetisch, spannend. Ein mehr als beeindruckender Thriller.«

krimicouch.de

»Die Geschichte entwickelt durch Vor- und Rückblenden einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.«

Berliner Morgenpost (10. November 2019)

»(...) Nur wenige Autoren, meist Amerikaner, beherrschen die Kunst der kurzen Sätze. (...) Auch der Österreicher Bernhard Aichner wird darin immer besser.«

Spiegel online

»Actionschleuder pur, helles Koks-Märchen.«

KrimiBestenliste

»Aichner kann das einfach. Thriller schreiben. Spannung aufbauen.«

Die Presse (21. Februar 2020)

»Eigentlich kann man niemandem trauen. Am allerwenigsten Bernhard Aichner.«

Der Freitag

»Die packende Story und die aussergewöhnliche Erzählform machen den Thriller des österrei-chischen Autors Bernhard Aichner äusserst lesenswert.«

Schweizer Familie (07. Februar 2020)

»Bernhard Aichner rast durch 300 Seiten lange Handlung mit zahlreichen Cliffhangern. Als Leser folgt man ihm atemlos.«

Augsburger Allgemeine

»Ein wunderbares Lesevergnügen!«

Buchkultur

»Auch in seinem jüngsten Werk hetzt der gebürtige Tiroler wieder eine strahlende Alltagsheldin durch ein finsteres Tal voller Abgründe.«

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