Der Liebesidiot

Roman

Hardcover
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Bekenntnisse eines Erotomanen

Nachdem seine Frau ihn verlassen hat, lebt Sigmund Seiler in einer festen Gemeinschaft. Mit seiner sechzehnjährigen Tochter Susi. In der Kantine des Media Center erliegt er der Stimme einer Frau vor ihm in der Schlange. Der Ton ihrer Essensbestellung trifft ihn wie Amors Pfeil. Als Sprecher von Beruf dem Hören verfallen, verfolgt er die Unbekannte auf Schritt und Tritt. Beim Versuch, sich der Angebeteten zu nähern, kommt es zur Katastrophe. Und so sitzt Seiler, geschlagen von einem Bandscheibenvorfall, in der Siegerlandklink und liest den anderen Patienten Woche für Woche ein Kapitel aus seinem unerhörten Leben vor. Bis der Klinikdirektor ein Machtwort spricht.

Hajo Steinert schafft in seinem turbulenten Roman das bewegende Porträt eines Erotomanen, der nichts mehr sucht als die romantische Liebe, nachdem er genug hat von den sexuellen Experimenten der Vergangenheit.

„Endlich ein Roman, in dem eine Stimme den Ton angibt!“

Joachim Król

Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8135-0429-3
Erschienen am  02. März 2015
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Vita

Hajo Steinert, geboren 1952, arbeitete von 1986 bis 2016 in der Literatur-Redaktion des Deutschlandfunks. Buchveröffentlichungen und Herausgaben erstrecken sich über die Themengebiete Deutsche Literatur, Lyrik, Fotografie und Kulturgeschichte des Fußballs. «Der Liebesidiot» ist sein erster Roman. Hajo Steinert lebt in Köln.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Dieser komisch-tragische Roman wagt, was nicht viele Romane wagen, er lässt seinem Helden gnadenlos die Hosen herunter."

ZDF Das blaue Sofa, Wolfgang Herles (20. März 2015)

"Seiler, ein kapitaler Erotomane, erinnert sich vergangener Liebesfreuden und -leiden, bis weit zurück in die Zöpfchenzeit seiner Kindheit, und erzählt wie nebenbei eine kleine Sexualgesellschaftsgeschichte der letzten fünfzig Jahre."

Der Tages-Anzeiger (CH), Martin Ebel (08. April 2015)

"Steinert ist ein gutes Buch gelungen, das viele Anknüpfungspunkte liefert, weil ein wenig von Sigmund Seiler, dem im mehrfachen Sinne Liebeskranken, dem Liebesidioten, wohl in jedem von uns steckt."

Aachener Nachrichten/ Aachener Zeitung, (18. April 2015)

"Steinerts Debüt ist ein kurzweiliges Buch. (...) mit viel Sprachwitz und Sinn für die Widrigkeiten, denen die reifere Generation beim Thema Sex heute ausgesetzt ist.“

SWR2 „Die Buchkritik“, Pascal Fischer (23. April 2015)

„Das Phänomen Liebe wird in seinen gewöhnlichen und kuriosen Ausprägungen durchgespielt, das ist witzig und unterhaltsam zu lesen.“

Salzburger Nachrichten (A), Anton Thuswaldner (18. Juli 2015)

"Es passiert gar nicht viel und fesselt dennoch, auch weil die Prosa stilvoll funkelnden Genuss bietet und der gesamte Roman in sich stimmig wirkt."

Die Rheinpfalz, Wolfgang A. Niemann (11. Januar 2016)

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