Nagel im Himmel

Roman

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Eine moderne Heldengeschichte: von der Einsamkeit des Andersseins und der Erlösung durch die Liebe

Die Zahlen sind Olivers Zuflucht. Die Mutter ist schon kurz nach seiner Geburt im Sommer 1989 aus der sächsischen Kleinstadt abgehauen, der Vater straft ihn mit Gleichgültigkeit. Mit siebzehn erfährt Oliver zum ersten Mal Anerkennung, als er bei der Mathematik-Olympiade in Montreal eine Auszeichnung erhält. Danach ist alles anders – und doch nichts besser. Zwar werben die angesehensten Institutionen um ihn, und er kann sich seinen Wunsch erfüllen: am größten Problem der Mathematik, dem Geheimnis der Primzahlen, zu arbeiten. Doch diese Aufgabe treibt ihn in die Abgründe seiner Existenz. Bis ihn die Physikerin Ina aus seiner Einsamkeit rettet.

»Nagel im Himmel« erzählt eine Geschichte von Scheitern und Erfolg, Finsternis und Licht, Sehnsucht und Liebe. Ein Bildungsroman über genialische Wissenschaft, rauschhafte Fantasie und menschliche Größe.

»Man kann diesem Roman in seinen Einzelheiten nachspüren. Man kann ihn aber auch in einem Zug lesen, als sinnesfrohe, tragikomische deutsche Familiengeschichte.«

Tobias Heyl, Süddeutsche Zeitung über »Die letzte Sau«

Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-328-60128-9
Erscheint am 09. März 2020

Leserstimmen

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Vita

Patrick Hofmann, geboren 1971 in Borna, studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Berlin, Leipzig, Moskau und Straßburg und promovierte über Husserls Theorie der Beschreibung. Für sein Debüt »Die letzte Sau« wurde er 2010 mit dem Robert-Walser-Preis ausgezeichnet. »Nagel im Himmel« ist sein zweiter Roman. Patrick Hofmann lebt in Berlin.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Ein erstaunlich gelungenes Buch – von einem Autor, der so entschlossen und originell debütiert, ist noch einiges zu erwarten.«

Michael Martens, Frankfurter Allgemeine Zeitung über »Die letzte Sau«

»Patrick Hofmann hat eine Parabel geschrieben über drei Generationen einer ostdeutschen Familie, die, so Enkelin Kathrin, längst von der Zeit überholt wurde.«

Michaela Schmitz, WDR über »Die letzte Sau«

»Eine sehr genau beobachtete tragisch-komische Familiengeschichte.«

Nordwest Zeitung über »Die letzte Sau«

»Das Wasser läuft einem beim Lesen regelrecht im Mund zusammen. Es wäre wirklich schade, wenn kein Schwein das Buch liest.«

Deutsche Welle über »Die letzte Sau«

»Die Metapher des Schlachtens steht nicht nur für das Zerlegen des Schweins, sondern auch für die untergegangene Welt der DDR und die neue Situation.«

Michael Hametner, MDR über »Die letzte Sau«

»Ein literarisches dynamisches Gefüge wie aus einem Guss.«

Kurt Neumann, Die Presse über »Die letzte Sau«

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