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Der Herr der Ringe. Zweiter Teil: Die zwei Türme

Ungekürzte Lesung mit Gert Heidenreich

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€ 27,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-0717-1

Erschienen: 13.06.2007
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wort für Wort
Der Bund ist zerbrochen und die Wege der Gefährten trennen sich. Nachdem Frodo und Sam, sich alleine auf den Weg zum Schicksalsberg machen, müssen Aragorn, Legolas und Gimli sich auf die Suche nach den beiden Hobbits Merry und Pippin begeben und treffen dort auf einen alten Wegbegleiter ...

In würdiger Nachfolge und in Gedenken an Achim Höppner liest Gert Heidenreich Teil zwei der Fantasytrilogie in der Übersetzung von Wolfgang Krege und folgt den Gefährten auf ihren Abenteuern in Mittelerde.

Auch für den zweiten Band hat die Tolkiengesellschaft die Auswahl für das umfangreiche Booklet getroffen: Die Geschichte der Völker Mittelerdes wird fortgesetzt, den Auenland-Kalender und Schrift und Lautung der alten Sprachen.

(Laufzeit: 18h 48)

J.R.R. Tolkien (Autor)

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine "Luthien", die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er den M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlingson Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhälte er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt hat, die im "Silmarillion", dem "Herrn der Ringe" und dem "Hobbit" Ausdruck findet. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.


Gert Heidenreich (Sprecher)

Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Nähe von München. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane "Mein ist der Tod" (2011) und "Der Fall" (2014), sowie die Erzählung "Die andere Heimat" (2013). Er erhielt unter anderem den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und den 2014 Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film "Die andere Heimat" geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Der „sprechende Schriftsteller“ (Magazin hör-Bücher) ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Hörbuchproduktionen zu hören, u. a. in Umberto Ecos "Der Name der Rose" sowie in J.R.R. Tolkiens "Die zwei Türme", "Die Wiederkehr des Königs" und "Der Hobbit".

www.gert-heidenreich.com

Übersetzt von Wolfgang Krege
Originaltitel: © 2000 Klett-Cotta, (p) 2007 Der Hörverlag

Hörbuch Download, Laufzeit: 1128 Minuten

ISBN: 978-3-8445-0717-1

€ 27,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 13.06.2007

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch MP3-CD)

Die Übersetzung gefällt mir nicht

Von: Aglaya Datum: 14.02.2016

aglayabooks.blogspot.com

Die Gefährten des Ringträgers haben sich aufgeteilt, jede Gruppe versucht auf ihre Art, die „Mission Ring-Zerstörung“ zum Erfolg zu bringen.

„Die zwei Türme“ ist der zweite Teil der „Der Herr der Ringe“-Trilogie. Die Teile müssen unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen (oder gehört) werden, da die Handlung der einzelnen Bände aufeinander aufbaut.

Die Handlung des zweiten Teils der Trilogie schliesst nahtlos an „Die Gefährten“ an. Während der erste Band zu Beginn noch sehr gemütlich, sogar etwas zäh und in erster Linie beschreibend war, geht es im Mittelteil sofort zur Sache. Auch hier darf der Leser keinen rasanten Thriller erwarten, Tolkiens Erzähltempo war eher geruhsam, teilweise auch etwas langatmig, doch die Handlung strebt ständig voran, ohne Leerlauf.

Nachdem im ersten Teil der Reihe ein einzelner Handlungsbogen beschrieben wurde, teilt sich die Handlung in „Die zwei Türme“. In der ersten Hälfte des Buches wird die Reise von Aragorn, Legolas und Gimli geschildert, die auf der Suche nach Merry und Pippin sind, mit einigen Kapiteln aus der Sicht der Hobbits. Die zweite Hälfte des Buches macht im Grunde einen Zeitsprung zurück zum Beginn dieses Bandes und begleitet Frodo und Sam. Dies kann zu etwas Verwirrung führen, da in der zweiten Hälfte Dinge geschehen, die zum Ende der ersten Hälfte schon lange vorbei waren. Die Film-Lösung mit der ständig hin und her wechselnden Perspektive fand ich da besser.

Wie schon beim ersten Band ist mir auch hier die deutsche Übersetzung negativ aufgefallen. Der Übersetzer Wolfgang Krege benutzt eine sehr flapsige Sprache, die in meinen Augen nicht zu dem ätherischen und mittelalterlich angehauchten Mittelerde passt. Begriffe wie „Chef“, „Firma“; „Logo“, lassen nicht das richtige Gefühl aufkommen. Der Sprecher Gert Heidenreich (im ersten Band kam noch Achim Höppner zum Zug, der jedoch danach verstarb) macht seine Sache gut, ist aber nicht sonderlich vielseitig, viele der Figuren klingen sehr ähnlich und sind schwierig zu unterscheiden, und die wenigen individuellen Stimmen (wie z.B. Gimli) sind eher nervig.

Mein Fazit
Während die Handlung alleine die Maximalwertung verdient hätte, gibt es einen Abzug wegen der in meinen Augen schlechten Übersetzung.

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