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Pure Landlust

Literarische Träumereien vom Leben in der Natur

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Eine Sehnsucht, die in jedem von uns steckt

Wer träumt nicht davon, endlich der Stadt zu entfliehen und den Blick über Wiesen und Berge schweifen zu lassen? Große Autoren erzählen von den Freuden eines einfachen Lebens im Einklang mit der Natur, von der Apfel- und Heuernte und vielem mehr.

Eine Sammlung klassischer Erzählungen und Gedichte für den Urlaub auf dem Land oder zum Träumen für alle, die in der Stadt bleiben müssen. Gelesen von Wanja Mues, Mark Waschke, Devid Striesow, Dietmar Wunder, Antonia von Romatowski, Johannes Steck, Stefan Wilkening, Stephan Buchheim und Susanne Schroeder.

Enthält:

Hans Christian Andersen Der Gärtner und die Herrschaft; Wilhelm Busch Die Schnecken, Wanderlust; Lena Christ Die Obstlese; Ralph Waldo Emerson Natur; Theodor Fontane Spätherbst; Johann Wolfgang von Goethe Schweizer Berge, Gefunden; Ulla Hahn Verregneter Sommer; Hermann Hesse Verantwortlich für ein Stückchen Erde, Im Garten, Wintertage in Graubünden; Aprilbrief, Wanderung; Hugo von Hofmannsthal Es werden Gärten sein; Hanna Johansen Das Sonntagshuhn; Ernst Kammerer Der erste Zwetschgendatschi; Marie Luise Kaschnitz Augustgarten; Erich Kästner In Halbschuhen auf die Jungfrau; Thomas Mann Mein Sommerhaus; Robert Musil Kindergeschichte; Joachim Ringelnatz Sommerfrische; Joseph Roth Erdbeeren; Theodor Storm Inserat, Wenn die Äpfel reif sind; Henry David Thoreau Walden; Kurt Tucholsky Die fünfte Jahreszeit, Die Liebe zu den Bergen; Mark Twain Eine Rigi-Besteigung; Johann Heinrich Voss Die Kartoffelernte; Robert Walser Gärten, Sommer, Das Gebirge; Carl Zuckmayer Die Hohe Stiege; Stefan Zweig Herbstwinter in Meran

(Laufzeit: 4h 45)


Hörbuch Download, Laufzeit: 4h 45 min
ISBN: 978-3-8445-1868-9
Erschienen am  14. April 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Thomas Mann

Theodor Fontane (1819–1898) arbeitete lange Jahre als Apotheker, bevor er im Alter von 59 mit dem Leben als Schriftsteller begann. Er veröffentlichte zahlreiche Novellen, darunter "Effie Briest". Heute gilt Theodor Fontane als bedeutendster deutscher Romancier zwischen Goethe und Thomas Mann.

Joachim Ringelnatz (1883–1934), der auch als Kunstmaler und Kabarettist arbeitete, ist v. a. für seine humoristischen Gedichte bekannt. Nach unsteten Jahren als Matrose absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung. Ab 1909 lebte er in München, wo er unter verschiedenen Pseudonymen in der Satirezeitschrift "Simplicissimus" veröffentlichte.

Theodor Storm (1817–1888) fand neben seiner bürgerlichen Arbeit als Jurist noch die Muße, zahlreiche Gedichte und Novellen zu verfassen. Gedichte wie "Am grauen Strand, am grauen Meer" und Novellen wie "Immensee" oder "Der Schimmelreiter" machten ihn zu einem der beliebtesten Dichter des 19. Jahrhunderts.

Thomas Mann wurde 1875 als Sohn einer Kaufmanns- und Senatorenfamilie in Lübeck geboren. Ohne Abitur und abgeschlossene Ausbildung arbeitete er als Redakteur beim "Simplicissimus", bevor ihm der Roman "Buddenbrooks" (1901) und die Erzählung "Tonio Kröger" (1903) ein Leben als Schriftsteller ermöglichten und ihn schon in jungen Jahren berühmt werden ließen. 1929 erhielt Thomas Mann den Nobelpreis für Literatur, vier Jahre später musste der Schriftsteller aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrieren. Von 1933 an lebte Thomas Mann im Exil, erst in der Schweiz, ab 1938 in den USA. Dort nahm er 1944 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955, kurz nachdem er zum Ehrenbürger der Stadt Lübeck ernannt wurde, in Kilchberg bei Zürich starb.

Kurt Tucholsky (1890–1935) war einer der scharfsichtigsten Gesellschaftskritiker seiner Zeit. In der "Weltbühne" und der "Vossischen Zeitung", mit Liedern und Kabarettstücken trat er für einen pazifistischen Humanismus ein. Als Korrespondent der "Weltbühne" lebte er von 1924 bis 1926 in Paris. 1929 emigrierte er nach Schweden, wo er durch eine Überdosis an Schlaftabletten ums Leben kam.

sowie Johann Wolfgang von Goethe, Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal, Wilhelm Busch, Lena Christ, Erich Kästner, Robert Walser, Ulla Hahn, Mark Twain, Marie Luise Kaschnitz, Robert Musil, Stefan Zweig u.v.a.

Zur AUTORENSEITE

Mark Twain

Samuel Langhorne Clemens (1835-1910), besser bekannt unter dem Pseudonym Mark Twain, war ein scharfzüngiger Kritiker der amerikanischen Gesellschaft: humorvoll bis satirisch schrieb er über den alltäglichen Rassismus, Heuchelei, Verlogenheit und Korruption seiner Landsleute. Bereits mit seinen ersten Erzählungen, entstanden in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, errang er großen litarischen Erfolg, der sich durch die Abenteuergeschichten um die beiden Jungen Tom Sawyer und Huckleberry Finn zu Weltruhm steigerte.

Zur AUTORENSEITE

Stefan Zweig

Stefan Zweig (1881–1942) wuchs als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Wien auf. Er schrieb Gedichte, Novellen, Dramen und Essays, die 1933 der Bücherverbrennung der Nazis zum Opfer fielen. Seit 1938 auf der Flucht, lebte der engagierte Pazifist und Humanist zuletzt in Brasilien, wo er zusammen mit seiner Ehefrau Selbstmord beging.

Zur AUTORENSEITE

Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen, sowie in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören. Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit.

Susanne Schroeder spielte u. a. an den Kammerspielen und am Residenztheater in München, am Theater Luzern, am Hessischen Staatstheater in Kassel sowie in zahlreichen Produktionen der freien Szene München. Seit 2009 arbeitet sie als Sprecherin für den Bayerischen Rundfunk. Darüber hinaus kennt man sie durch ihre Auftritte in Kino- und Fernsehfilmen. Für den Hörverlag las sie u. a. die Agatha-Christie-Krimis "Sie kamen nach Bagdad", "Der Mann im braunen Anzug", "Der unheimliche Weg", "Rächende Geister" und "Der Zug der Waisen" von Christiane Baker Kline.

Dietmar Wunder leiht nicht nur seit Jahren erfolgreich Hollywoodstars wie Adam Sandler, Jamie Foxx und Cuba Gooding Jr. seine Stimme, sondern auch dem neuen James Bond, Daniel Craig. Außerdem ist er als Synchronregisseur und Autor tätig.

Mark Waschke, 1972 geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Seit 1997 spielt er an verschiedenen Theatern, u.a. an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. Seit 2007 arbeitet Mark Waschke regelmäßig für Film und Fernsehen. Einem breiten Publikum wurde er 2008 durch seine Verkörperung des Thomas Buddenbrook in Heinrich Breloers Verfilmung des Romans „Buddenbrooks“ von Thomas Mann bekannt. Weiterhin spielte er z. B. in dem Film "Schilf" nach dem Roman von Juli Zeh und in "Barbara" von Christian Petzold. In Zukunft wird er als "Tatort"-Kommissar in Berlin zu sehen sein. Für seine außerordentlichen Leistungen wurde Waschke u. a. mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Devid Striesow wurde 1973 auf Rügen geboren. Sein Leinwanddebüt gab er 2000 in „Kalt ist der Abendhauch“, seitdem ist Striesow ein vielbeschäftigter Mann. Auch in Sachen Krimi: Seit 2013 spielt er den Saarbrücker „Tatort“-Ermittler Jens Stellbrink. Striesow lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Berlin.

Antonia von Romatowski ist Angela Merkel … und die Produzentin von "Küss mich, Kanzler!" Die Bundeskanzlerin wird von ihr seit 2003 imitiert. Neben Angela Merkel parodiert die gelernte Schauspielerin und Sprecherin auch Ursula von der Leyen, Desiree Nick, Hannelore Kraft, Verona Pooth u.a.m. Bekannt ist sie außerdem durch zahlreiche TV-Auftritte, z. B. "Neues aus der Anstalt", "Der satirische Jahresrückblick", "Talk im Tudio", "Das Ernste", als festes Ensemblemitglied der NDR Satiresendung "Intensivstation" sowie der Mitwirkung an den Kinoproduktionen "Agent Ranjid rettet die Welt und Dieter – der Film". Bei der Starkbierprobe auf dem Münchner Nockerberg übernimmt sie seit 2014 im Singspiel die Rolle der Angela Merkel.

Wanja Mues wurde 1973 in Hamburg geboren. Er ist einem breiten Publikum als Film- und Theaterschauspieler bekannt und wirkte bereits in über 60 Kino- und Fernsehproduktionen mit. Wanja Mues ist auch als Hörbuchsprecher aktiv. Im Hörverlag erschienen von ihm zuletzt „Die Monogramm-Morde“ (Sophie Hannah, Agatha Christie) und „Der Turm der toten Seelen“ (Christoffer Carlsson).

Stephan Buchheim, 1963 im ost-westfälischen Lemgo geboren, war in den achziger Jahren Mitbegründer der Popformation DeSign, ehe er sich Anfang der neunziger Jahre dem Radio verschrieb. Buchheim arbeitet seit dieser Zeit als Reporter und moderierte unzählige Radiosendungen. Seit Ende der neunziger Jahre ist er auch als Sprecher für Fernsehdokumentationen, Hörspiele und Videogames tätig. Darüber hinaus war er auch in den internationalen Kinofilmen "Inside Wikileaks - Die fünfte Gewalt" und "Unbroken" zu hören.

Johannes Steck wurde 1966 in Würzburg geboren. Er ist gelernter Theatermaler und Absolvent der Schauspielschule von Professor Krauss in Wien. Neben seiner Bühnenarbeit ist er auch im Fernsehen zu sehen. Außerdem arbeitet Johannes Steck als Radio-, Fernseh- und Hörbuchsprecher. Für den Hörverlag las er u. a. "Das Salz der Erde" und "Das Licht der Welt" von Daniel Wolf sowie "Der Insider", "Bis du stirbst", "Eröse mich" und "Sag, es tut Dir leid" von Michael Robotham.

Wanja Mues
Devid Striesow
Mark Waschke
© Susanna Mattes
Stefan Wilkening
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Dietmar Wunder

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