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Schwesterherz

Martin Benner (1)

Ungekürzte Lesung mit Uve Teschner, Richard Barenberg

Kundenrezensionen (26)

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€ 25,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-3907-5

NEU
Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Wer war Sara Texas? Kaltblütige Serienmörderin oder unschuldiges Opfer?

Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara – eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm – soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken. Vor Gericht hätte die Beweislage damals nicht mal ausgereicht, um Sara zu verurteilen, doch unbegreiflicherweise legte sie ein umfassendes Geständnis ab und konnte sogar die Verstecke der Tatwaffen präzise benennen. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt das Mandat an …

Schwesterherz und Brüderlüge: Die zweiteilige Bestseller-Serie aus Schweden von Krimistar Kristina Ohlsson: Hart, cool, genial erzählt!

Übersicht zu Kristina Ohlssons Romanen mit Interview der Autorin Zum Special

Tandem-Leserunde zu "Schwesterherz" & "Bruderlüge" auf LovelyBooks Zur Leserunde

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Thriller-Reihe

Fredrika Bergmann

Martin Benner

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Kristina Ohlsson (Autorin)

Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman Aschenputtel gelang ihr der internationale Durchbruch als Thrillerautorin, gefolgt von Tausendschön, Sterntaler, Himmelschlüssel und Papierjunge – allesamt Fälle des bewährten Ermittlerteams Fredrika Bergmann und Alex Recht. Mit Schwesterherz und Bruderlüge schickt Kristina Ohlsson einen neuen Ermittler ins Rennen und erobert wieder einmal die schwedischen Leserherzen.


Uve Teschner (Sprecher)

Uve Teschner, geboren 1973, arbeitet seit Jahren erfolgreich als Sprecher und hat bereits zahlreiche Hörbücher eingelesen. Für Random House Audio leiht er u. a. Kristina Ohlsson und Greg Iles seine Stimme und sorgt für atemlose Spannung von der ersten Sekunde an.


Richard Barenberg (Sprecher)

Richard Barenberg studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Anschließend führten ihn Engagements u.a. ans Nationaltheater Weimar, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Oberhausen, Volkstheater Rostock und die Komödie am Ku‘damm. Er ist zudem ein gefragter Hörbuchsprecher.

Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann
Originaltitel: Lotus Blues (Piratförlaget, Stockholm 2014)
Originalverlag: Blanvalet

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 695 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3907-5

€ 25,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen: 10.04.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Nach Anfangsschwierigkeiten sehr spannend und macht Lust auf den zweiten Teil

Von: Anita Datum: 19.05.2017

https://aniscrazybookworld.wordpress.com/

Meine Meinung

„Schwesterherz“ ist mein erster Thriller von Kristina Ohlsson, welche schon einige weitere Reihen geschrieben hat. Ich habe schon sehr viel gutes von ihren Büchern gehört und war dementsprechend gespannt auf den Auftakt ihrer Dilogie.

Leider konnte mich das Buch am Anfang gar nicht so richtig fesseln. Martin Benner war mir zu arrogant und unsympathisch. Seine Frauengeschichten und Anbagger-touren fand ich schon fast nervig. Außerdem hat es mir an Spannung gefehlt. Ich fand der Thriller hat ziemlich lange gebraucht um so richtig in fahrt zu kommen. Allgemein hatte ich sehr lange das Gefühl überhaupt keinen Plan zu haben, was hinter all dem stecken könnte. Man tappt sehr im dunkeln umher.

Mit der Zeit konnte ich mich allerdings mit Martin anfreunden und auch die anderen Hauptcharaktere, wie Lucy und Belle fand ich sehr sympatisch. Ich habe außerdem das Gefühl das Martin eine richtige Entwicklung im laufe des Buches durchmacht. Und spätestens als er dann richtig in die ganze Story rein gezogen wird, hatte mich der Thriller gepackt. Es baut sich mit der Zeit eine bedrückendere Atmosphäre auf und ein Gefühl das die Charaktere immer Beobachtet werden. Die Story hatte außerdem einige überraschende Wendungen für mich und einige sehr tragische. Allerdings fand ich auch das die Spannung zwischendurch immer wieder sehr abgeflacht ist.

Etwas skeptisch war ich gegenüber dem Ende. Irgendwie kam man dem ganzen Geheimnis nur sehr langsam näher aber das Ende des Buches war bald erreicht. Zwar handelt es sich um eine Dilogie aber irgendwie erwartet man gegen Ende doch nochmal einen Höhepunkt. Und genau diesen bekam ich auch. Das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Es werden einige Fragen geklärt und neue aufgeworfen. Die ganze Richtung in Martins Ermittlungen hat sich noch einmal gewendet.

Sehr gut gefallen haben mir auch die Abschriften eines Interviews zwischen Martin Benner und einem freien Jornalisten, welche immer mal im Buch zu finden sind. Sie haben Abwechslung reingebracht und waren sehr interessant zu lesen.

Auch klasse fand ich den Schreibstil der Autorin. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen.

Der Thriller ist in einer schönen Broschur erschienen, mit einem sehr passendem Cover. Der zweite Band „Bruderlüge“ soll am 13.06.2017 beim Limes Verlag erscheinen.

Fazit

Trotz der Enttäuschung am Anfang konnte mich der Thriller doch noch mitreißen und überzeugen. Mit Martin konnte ich mich dann doch anfreunden und die Geschichte wird auch immer verworrener und spannender. Nach dem richtig gutem Ende freue ich mich auch schon auf den zweiten Teil „Bruderlüge“. Ich bin sehr gespannt wie sich das ganze enträtseln wird.

Schwesterherz

Von: Denise.M Datum: 11.05.2017

xbabiix.blogspot.de/

Inhalt:

Am Tag, an dem diese Geschichte ihren Anfang nimmt, regnet es. Ein verzweifelter Mann stürmt ins Büro von Martin Benner und bittet den Anwalt, einen Fall zu übernehmen. Den seiner Schwester, einer fünffachen Selbstmörderin, bekannt als Sara Texas. Allerdings gibt es einen Haken. Seine Schwester ist längst tot. Und niemand weiß warum ihr kleiner Sohn seitdem verschwunden ist. Nur wenn dieser aussichtslose Fall erneut aufgerollt wird, kann das Kind gerettet werden. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt den Mandat an...


Mein Fazit:

Das Buch hat mich leider gar nicht vom Hocker gehauen, dieses Buch war das erste von Kristina Ohlsson das ich gelesen habe, ich habe aber schon definitiv bessere Bücher von anderen Autoren gelesen. Schade

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Marino Castelli aus Zürich Datum: 28.04.2017

Buchhandlung: Orell Füssli AG

Ich habe letzte Woche Schwesterherz von Kristina Ohlsson gekauft und bin schlichtweg begeistert.

Selten habe ich einen solchen Sog erlebt. Das Buch war in weniger 24 Stunden gelesen:-)

Ich kanns kaum erwarten im 2. Band weiterzulesen.



Von: Nicole Pienkoß aus Potsdam Datum: 26.04.2017

Buchhandlung: Bornstedts kleine Bücherstube

Eine spannungstechnisch gut konstruierte Geschichte, die viele interessante und gut aufgebaute Charaktere in einem spannenden und teilweise überraschenden Plot einbindet. Ich bin selber schon gespannt, wie es weitergeht. Zumal noch viele Andeutungen und Geheimnisse rund um die Beteiligten im Raum schweben. Gut finde ich, dass es wieder eine extrem spannende Geschichte ohne allzu viel Gewalt ist. Und dass die Figuren nicht alles offenbaren. Die große Frage nach dem Warum bleibt im ersten Band unbeantwortet. Es werden dem Leser viele Fallen gestellt, in die er gerne hineintappt... Drogen, Russenmafia, Prostitution, Anwälte, Kindesentführung, Serienmord, Korruption und Rache, mittendrin ein Lebemann, der sich in seiner Rolle als Ziehvater noch zurechtfinden muss, da diese so ganz seinem Naturell als Casanova und Freigeist widerspricht - alles Punkte, die den Sog der Geschichte verstärken.

Doch genau der Spannungsbogen ist es, der den Leser antreibt, so dass das Buch durchaus an einem oder zwei Abenden gefressen wird und dadurch fällt die Häufung des Wortes "fi***" und sämtlicher Beugungsformen davon stark auf und nervt auf die Dauer auch. Schade, dass hier entweder die Autorin oder die Übersetzerin keine Synonyme gefunden haben, die ein bisschen Abwechslung geboten hätten. Daher auch mit beiden Augen zugedrückt "nur" ein Stern Abzug.



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