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Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Ungekürzte Lesung mit Andreas Fröhlich

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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-8445-1005-8

Erschienen:  11.03.2013
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Mehr Zamonien für weniger Geld

Hier ist das Buch der Bücher für alle Buchliebhaber: Das Labyrinth der Träumenden Bücher spielt wieder auf dem phantastischen Kontinent Zamonien, in der Stadt Buchhaim, wo Hildegunst von Mythenmetz, der schriftstellernde Lindwurm, seinen Zuhörern einen weiteren Teil seiner abenteuerlichen Autobiografie erzählt.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 14h 42)

"[Fröhlich] (...) präsentiert mit stimmlicher Wandelbarkeit die wahrwitzigen Wunder von Zamonien. Ein Muss."

Märkische Allgemeine Zeitung (21.04.2012)

Walter Moers (Autor)

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie „Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers“, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", "Die Stadt der träumenden Bücher", "Der Schrecksenmeister" und „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.


Andreas Fröhlich (Sprecher)

Andreas Fröhlich, geboren 1965, wurde im Alter von sieben Jahren im Kinderchor des SFB entdeckt. Mittlerweile ist er als "Hörspieler" Interpret unzähliger Hörbücher und erhielt 2010 nach drei Nominierungen den Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret für den Titel "Doppler", der in seiner eigenen Hörbuchreihe "Edition Handverlesen" erschien sowie 2018 ebenfalls als Bester Interpret für den beim Hörverlag erschienenen Titel "Prinzessin Insomnia & der alptraumhafte Nachtmahr" von Walter Moers. Für den Hörverlag übernahm er des Weiteren Rollen in den Hörspielen von Alexandre Dumas "Die drei Musketiere", den "Wallander"-Hörspielen, der "Otherland"-Saga, sowie "Das Geheimnis der Großen Schwerter" und "Der letzte König von Osten Ard" von Tad Williams. Darüber hinaus liest er den Bestseller "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Andreas Fröhlich zählt zu den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands und leiht u. a. John Cusack und Edward Norton seine Stimme. Zudem ist er als Dialogbuchautor und Dialogregisseur tätig und u.a. für die deutsche Synchronfassung der "Herr der Ringe"-Trilogie verantwortlich, in der er auch die Rolle des Gollum übernahm.


Thomas Krüger (Regisseur)

Thomas Krüger, geboren 1962 in Ostwestfalen, arbeitete zunächst als Journalist für Tageszeitungen und Magazine. Heute ist er Hörbuch- und Kinderbuchverleger, Autor von Kinderbüchern (Jo Raketen-Po) und zahllosen Sonetten – u.a. an Donald Duck. Mit Erwin, Mord & Ente legt er seinen ersten Krimi vor und betritt mit der Figur der »Ermittlungsente« Lothar völlig neues Terrain. Thomas Krüger lebt mit seiner Familie in Bergisch Gladbach bei Köln.

www.lausbuch.de

"[Fröhlich] (...) präsentiert mit stimmlicher Wandelbarkeit die wahrwitzigen Wunder von Zamonien. Ein Muss."

Märkische Allgemeine Zeitung (21.04.2012)

24.11.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung mit Andreas Fröhlich

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Mehr Infos

Regie: Thomas Krüger

Hörbuch MP3-CD, 2 CDs, Laufzeit: 882 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1005-8

€ 14,99 [D]* | € 16,90 [A]* | CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  11.03.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Zurück nach Buchhaim

Von: AnjasLibrary Datum: 19.03.2018

https://meinbuecherregalundich.blogspot.de/

Nachdem " Die Stadt der Träumenden Bücher" gelesen war, konnte ich überhaupt nicht anders, als sofort seinen Nachfolger zu lesen.

Wo ich den ersten Teil als E-Book las, konnte ich diesmal das Buch als Printausgabe genießen. Doch was heißt genießen, denn von genießen konnte diesmal nicht die Rede sein. Dazu aber jetzt mehr.

Wenn man ein gerade zu unvergleichliches Buch geschrieben hatte, ist es natürlich nicht gerade leicht dieses zu topen. Doch das ein Buch so überhaupt nix von der Magie des Vorgängers mit brachte schockierte mich regelrecht. Wo war der Zauber? Wo das Abenteuer? Wo die fesselten Momente? Sie waren einfach nicht da. Unauffindbar.

Ich ging mit voller Begeisterung an dieses Buch und musste schon nach den ersten Seiten feststellen, das es in eine ganz andere Richtung ging. Denn nun hatten wir es mit Hildegunst zutun, der ein gefeierter Star der Literatur war und es nicht mehr für nötig hielt, seine Fanpost richtig durch zu sehen. Das er überhaupt in sein neustes Abenteuer stolperte, war purer Zufall.

Wer den Vorgänger gelesen hatte, der wusste auch was am Ende mit Buchhaim geschehen war. Das man allerdings nicht direkt an die Geschichte anschloss sondern ihr ein paar Jahrhunderte Zeit ließ, störte dann doch etwas. Wie schön wäre es gewesen zu erleben wie Buchhaim neu entstand und es nicht im nachhinein zu erfahren.

Das neue Buchhaim, hatte nur noch ein Thema und das war Puppinismus, oder kurz gesagt die Kunst des Puppenspiels. Allerdings erlebt man dies nicht gerade von der spaßigen Sorte, sondern man wird förmlich mit Informationen zu diesem Thema voll gebombt. Dies füllte zwar einige Seiten, gab mir als Leser, allerdings keinerlei Befriedigung. Man erwartete ein Abenteuer und dieses bekam man einfach nicht.

Schriftlich konnte man Walter Moers Stil klar heraus lesen. Seine teils ausufernden Beschreibungen waren stellenweise sehr interessant, manchmal aber auch sehr lang und übertrieben. Trotzdem erfreute ich mich wenn es wieder einmal hieß, ... meine Freunde. Diese zwei Worte sorgte dafür das man sich stets in der Geschichte wohl und willkommen fühlte.

War ich beim ersten Teil noch gepackt und gefesselt, war ich diesmal fast durchgehend emotional kalt. Es gab einfach zu wenige Momente in denen man überrascht wurde. Selbst der Tod einer wichtigen Figur, ging gerade zu an mir vorbei, weil einfach etwas fehlte. Schade eigentlich.

Hildegunst von Mythenmetz, der sympatische Lindwurm aus der Lindwurmfeste, machte es mir diesmal nicht gerade leicht. Nicht nur das er außergewöhnlich verwöhnt wirkte, er hatte auch irgendwie seinen Reiz verloren. Er versteckte sich durchweg und gab alles um nicht erkannt zu werden. Dabei hätte er stolz seines Weges gehen können, ohne wie ein Trampel zu wirken. Seine erneute Reise nachdem Orm hätte man vielseitiger gestalten können, denn nur am Ende des Buches spürte man den echten Abenteuergeist.

Neben neuen Charakteren gab es natürlich noch weitere bekannte Gesichter wie Kibitzer der Antiquar oder die Schreckse Inazea Anazazi, welche diesmal sehr viel sympathischer war. Ja, Inazea war für mich diesmal eine wahre Offenbarung, da man soviel neues über ihre Art erfuhr.

Was es an neuen Wesen zu berichten gab, war nicht gerade sehr viel. Hier da und spürte man noch den Hauch von Fantasie, aber oftmals musste ich vorlieb nehmen, mit dem was es gab. In diesem Fall war es das Volk der Puppenspieler, welche nicht unbedingt aus neuen Wesen bestanden, aber einer Arbeit nachgingen die sie in die unterschiedlichsten Berufe einbrachte. Allerdings versteifte sich der Autor zu sehr auf jene Gestalten, weshalb ich sie sehr schnell über hatte. Von Vielfalt war diesmal leider nicht die Rede.

Wenig neues und wenig spannendes. Es war gerade zu ein Kampf dieses Buch zu beenden. Ich konnte es problemlos weg legen und wehrte mich fast dagegen es weiter zu lesen. Aber ich hielt durch und wurde zumindest am Ende überrascht. Diesen Überraschungseffekt hätte ich mir gerne mehr im Buch gewünscht.

Auch dieses Cover gefiel mir wieder sehr. Ähnelte es seinem Vorgänger auch nur etwas, so gab es genau so viele Unterschiede. Und doch hätte ich mir nicht Hildegunst auf den Cover gewünscht, sondern eine der vielen Puppen aus dem Buch.

Der rote Ton des Buches weißt Hildegunst hin, welcher im Buch eine Veränderung durchlebt. Ansonsten wirkt das Buch wieder sehr interessant und anziehend, was wohl auch seinem Vorgänger zu verdanken ist.

Eine enttäuschende Fortsetzung, bei der ich das Gefühl bekam, das es überhaupt keine leitende Handlung gab. Von Spannung und dem Witz Walter Moers´ fehlte jede Spur.

Toller zweiter Teil.

Von: Himmelsblume Datum: 13.11.2017

himmelsblume.com/

Schon dass erste Band hatte mich gefesselt und in eine Welt, voller Bücher mitgenommen. Auch in diesem Teil geht es weiter, wobei ich hier einige stellen etwas verwirrend fand und man wirklich immer weiter lesen musste, um die Geschichte wieder zu verstehen. Aber auch hier floss eine Menge Fantasy hinein. Inzwischen ist Hildegunst von Mythenmetz, der berühmteste Schriftsteller Zamoniens und feiert seinen Ruhm und seinen Erfolg auf der Lindwurmfeste. Er bekommt viel Fanpost, bei denen er ein Brief entdeckte, dass ihm zurück nach Buchhaim logte. Doch innerhalb von wenigen Jahren, ist die Stadt komplett abgebrannt und neu aufgebaut wurden. Er trifft alte Freunde und ein geheimniss, dass er lüften will.

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