Leserstimme zu
Die Sache mit Callie und Kayden

Die erste große Liebe - verwirrend und aufregend!

Von: KOPFKINOCHECK
06.06.2016

„Nichts hat mehr Kraft als die erste große Liebe“ Jessica Sorensen greift auf Bewährtes zurück: Dunkle Geheimnisse – und zwar bei allen Protagonisten –, die das Leben überschatten, tragische Begebenheiten, die sie aufeinander zu oder voneinander weg treiben, den unbedingten Wunsch der Vergangenheit zu entfliehen. Geschickt spielt sie mit dem Traum, den geliebten Menschen vor etwas Furchtbarem zu retten und sich damit unauslöschlich in sein Herz zu stehlen. Sie schildert den Fortgang der Handlung abwechselnd aus Callies und aus Kaydens Sicht, aber nicht nur deshalb stehen einem die Protagonisten binnen kurzem lebendig vor Augen. Sorensen ist in der Lage, Emotionen bildhaft und anrührend darzustellen, man kann sich ihrem Szenario kaum entziehen, fiebert mit den Charakteren um einen guten Ausgang, bangt, hofft, leidet, liebt mit ihnen – Kopfkino im besten Sinne für alle, die sich gern an die Zeit der ersten Liebe erinnern!