Leserstimme zu
Ein bisschen Glauben gibt es nicht

Glaube lebe - lebe einfach deinen Glauben

Von: Nicole Katharina
11.09.2016

Meine Meinung zum Buch: Ein bisschen Glaube gibt es nicht Erwartung und Aufmerksamkeit: Dieses Punkt findet ihr wie stets auf meiner Original Rezension auf meinem Blog! Inhalt in meinen Worten: Dieses mal möchte ich diesen Punkt sehr kurz halten. Es geht darum, wie ein BILD Reporter Gott kennen lernt und ihn lieben lernt, welche Schritte dafür notwendig waren, und was ihm der Glaube bringt. Wie fand ich das Buch? Ich bin von den Zeilen von Daniel sehr bewegt. Denn eine Bekehrung ist immer eine Feier. Ein Bruder den ich noch gar nicht kannte, bekennt sich öffentlich und das sogar noch auf der BILD Internetseite dazu, dass er Gott liebt und das er den Aufruf eines Christen gerne gerecht werden möchte. Doch das Wort gerecht passt hier nur sehr dezent. Er möchte vor allem eines, die Liebe Gottes, des Vaters, Jesus und den Heiligen Geist weiter geben. Doch wie geschah das? Das Buch ist in einigen Unterpunkten aufgeteilt, doch größtenteils würde ich es in drei Teile gliedern. 1) Wie er auf dem Weg zu Gott ist, und Menschen und Schicksalen begegnet ist, die nicht gerade einfach waren. Sogar über die ISIS ging es, wobei er hier vor allem klar macht, steht standfest im Glauben und lebt euer Christsein! 2) Als er sich letztlich für Gott entschieden hat, und er dabei einen ganz tiefen Frieden erhalten hat, das hat mich wirklich begeistert zu lesen, denn ich kenne es selbst den Frieden Gottes zu fühlen. 3) Wie es mit ihm weiter geht, als er wirklich mit Gott geht und wie er die verschiedensten Gruppierungen von Christen kennen lernt, mit manchen kann er ganz gut, mit anderen überhaupt nicht so gut, und doch hat er was erkannt, was viele Christen nicht so ganz erkennen: Wir sind dennoch ein Leib ein ganzes, nur mit den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Und was einer von uns erkannt hat, muss nicht unbedingt auch jeder so sehen. Und damit ergänzen wir uns auch. Und das ist gut. Wir sollten nicht nur auf das "Fremde" sehen sondern vor allem auf die Gemeinsamkeiten: JESUS! Was mich immer wieder auch zum schmunzeln brachte, waren die Blickwinkel die Daniel auf gewisse Punkte gelegt hat. Sei es das wir Christen wie ein Schaf sind, das sich eigentlich nicht schmutzig machen möchte, wie es einfach Schweine tuen, sondern das wir in einem Schlammbad wohnen, und doch wissen, wir sind eigentlich weiße Schafe. Auch wen man mit Gott nicht kann, ist dieses Buch sicherlich eine Bereicherung, weil es bewusst macht, was Daniel zu den Schritten führte. Und für alle Christen kann es ein neuer Blickwinkel auf Themen geben, die doch oft nicht beachtetet werden und doch gut sind, darüber nachzudenken und wenn es auch nur ein neuer Blickwinkel ist. Fazit: Ich bin berührt von den Worten von Daniel und kann nur jedem nahe legen, sich das Buch wirklich näher anzusehen, auch wenn die Thematik Glauben vielleicht etwas befremdlich wirken mag. Sterne: Diesem Buch muss ich 5 Sterne geben, denn nur diese werden diesem Buch gerecht.