Leserstimmen zu
Die Augen des Drachen

Stephen King

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Das Königreich Delain wurde von König Roland regiert. Dieser heiratete die junge, ruhige, schöne und schüchterne Sascha. Sascha wurde von allen geliebt, da sie so freundlich und gütig war. Sie bekam zwei Söhne. Der erste, und damit Thronfolger, war Peter. Er war das Ebenbild seiner Mutter, innen wie außen. Thomas, der zweite Sohn, war wiederum seinem Vater unglaublich ähnlich. Er war der Schatten von Peter und konnte ihm in nichts das Wasser reichen. Leider hegte man gegen Thomas unausgesprochene Vorwürfe. Sascha starb bei seiner Geburt. Doch dafür konnte Thomas nichts, es war die Hebamme. Diese handelte im Auftrag des Bösen. Das Böse verfolgte seinen eigenen Plan mit Delein. Er wollte das Land ins Chaos und in die Katastrophe stürzen. Zu diesem Plan gehörte auch , dass Peter niemals den Thron bestieg. Peter das Liebling des Königs, Peter das Liebling des Volkes, Peter der ach so klug, gütig und voller Kraft war. Nein, es musste Thomas sein. Thomas konnte er formen, so wie er es wollte. Also vergiftete das Böse den alten König und schob alles Peter in die Schuhe. Dieser wurde ins Gefängnis gesperrt, für den Rest seines Lebens. Nun war der Plan fast erfolgreich in die Tat umgesetzt wurden. Doch das Böse wusste nicht das Peter einen Plan hatte. Ich mag dieses Buch. Leider muss ich zugeben, dass ich es mir angehört habe. Es war seltsam zu hören wie Engstirnig Menschen sein können. Peter, der Musterknabe, der wohlerzogene junge Prinz sollte seinen Vater umgebracht haben. Also wirklich, er hätte doch nur noch ein oder zwei Jahre warten müssen, dann wäre König Roland sowieso gestorben. Das schöne an Stephan King ist seine Beschreibung für die Charaktere. Jeder wurde eingehend beschrieben und auch so bildlich. Ich finde es wunderbar. Man hat nicht nur Kopfkino, sondern bei ihm auch in HD. Der Schreibstil war auch mal etwas neues für mich. Man wurde als Leser oder Zuhörer direkt angesprochen. Als würde man wirklich einem Geschichtenerzähler zuhören. Und das hat mich so abhängig von dem Buch gemacht. Was natürlich etwas komisch war, waren seine Kapitelaufteilungen. Manche Kapitel waren nur zwei Seiten lang, wenn nicht sogar noch weniger. Vor allem zum Ende hin wo es ernst wird hat er jede Sichtweise ein neues Kapitel gegönnt. Seltsam. Aber nicht desto trotz ist dieses Buch für Stephan King Neulinge fast schon perfekt.

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