Leserstimmen zu
Nachtjagd

J. R. Ward

BLACK DAGGER (1)

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Es gibt sie: Vampire. Doch sie sind anders, als bisher bekannt, denn sie nähren sich nur untereinander und nur selten von Menschen. Auch töten sie keine Menschen. Ihre Gesellschaft ist ähnlich einer Monarchie aufgebaut. Es gibt das normale Volk, die Adligen (reinrassigere Vampire) und es gibt einen König, auch wenn er sein Amt nicht ausübt. Wrath ist dieser nicht amtierende König, doch er ist nicht nur das. Er ist auch der Anführer der Black Dagger, einer Bruderschaft der stärksten Vampire, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihr Volk zu beschützen, denn es gibt auch die anderen: die Vampirjäger, Lesser genannt. Diese waren einst Menschen, gingen jedoch eine Verbindung mit "Omega", einem höheren, überaus sadistischem Wesen ein, dass ihnen mehr Kräfte, als einem normalen Menschen zur Verfügung stellt. Zwischen den Vampiren und den Lessern herrscht Krieg - und die Menschen wissen darüber gar nichts. Bei einem Lesser-Angriff wird ein ranghoher Vampir der Bruderschaft durch eine Autobombe getötet. Das beschauliche Caldwell im Staate New York ist erschüttert. Beth Randall, eine junge Reporterin, wird damit beauftragt, über diesen Anschlag zu berichten. Erstaunlicherweise kann die Polizei keinerlei Angaben zur Identität des Opfers geben, doch ein Mann rückt immer näher in den Fokus der Ermittlungen, Wrath. Auch Beth macht Bekanntschaft mit diesem Mann und ist vom ersten Augenblick an fasziniert von ihm. Wrath kann sich Beth kaum entziehen, doch hütet er ein Geheimnis, welches sie nicht einmal im Ansatz ahnt. Das Opfer des Anschlags war einer seiner "Brüder" der Black Dagger und wie ihm anhand seiner testamentarischen Aufzeichnungen offenbart wird, war er auch der leibliche Vater von Beth Randall. Dies bedeutet nichts anderes, als dass Beth ein Mensch vampirischer Abstammung ist und Wrath kann es spüren - ihre Wandlung zu einem vollwertigen Vampir steht kurz bevor. Nicht alle überleben diese, doch wenn, dann brauchen sie unbedingt das Blut ihrer Art, um zu überleben. Obwohl sich alles in ihm dagegen sträubt, zieht es ihn immer wieder zu Beth und die beiden kommen sich bedenklich nahe. Dann offenbart er ihr, was er wirklich ist und auch, was sie ist ... Der 1. Band der Black-Dagger-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Jedoch kam mir das Ende dieses Bandes zu abrupt, es wirkte in meinen Augen leider wie abgeschnitten - was mich natürlich umgehend veranlasste, mich dem nächsten Band "Blutopfer" zu widmen. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Besonders beeindruckt hat mich die Figur des Wrath, denn dieser mächtige Vampir versucht wirklich alles, um Beth in der Menschenwelt in Sicherheit zu wissen und als ihm keine andere Wahl bleibt, weil auf Grund ihrer bevorstehenden Wandlung ihr Leben auf dem Spiel steht, nimmt er sich ihrer an und ist bereit, sich voll und ganz auf sie einzulassen, nur um sie in Sicherheit zu wiegen. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch wundervolle Lesestunden bereitet hat.

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Von: Annika M. aus Erfurt

16.06.2016

Dieses Buch hat die Sucht nach der Reihe entfacht ;-). Voller Action und hot hot hot!

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Bei diesem Buch kann ich mich wahrlich nicht so recht entscheiden, ob ich es nun mochte oder eher nicht. Schließlich ist es etwas dazwischen geworden, wobei es eher ins Negative geht, überdenkt man alles noch einmal. Zu Beginn schon zweifelte ich ein bisschen an diesem Buch, denn man machte sich schon gar nicht die Mühe, bestimmte Begriffe zu erklären, denn dafür konnte man schließlich immer wieder an den Anfang des Buches blättern. Oder man liest sich eben dieses Glossar am Anfang durch und hofft, sich alles zu merken, aber man kann dies nicht direkt als Kritikpunkt ansehen. Zudem ist man auch nur auf holprigen Wege in die Geschichte herein gekommen, da der Schreibstil irgendwie seltsam war, nicht sonderlich flüssig und immer wieder so zusammen gefügt, dass es keinen solch schönen Klang hatte, obwohl die Orte dennoch gut beschrieben wurden und manche Handlungen regelrecht episch waren (ich muss nur an diese eine Sexszene denken...). So pompös manches beschrieben war, so unglücklich gerieten diverse Formulierungen, speziell Vergleiche. Vielleicht liegt es an der Übersetzung oder dass es in Amerika eine andere Bedeutung hat, aber werden die Bauchmuskeln beschrieben mit "als schmuggle er Farbrollen unter sein Haut" oder "seine Vorderzähne aus ihrem Korsett befreien", so reißt es einen vollkommen aus der Geschichte heraus. Leider kam so etwas viel zu oft vor und wurde dann auch öfter wiederholt - so hatte ich das Gefühl. An sich ist die Welt sehr interessant aufgebaut, denn so habe ich die Welt der Vampire noch nie beschrieben gesehen. Vor allem ist die Sache bezüglich des Trinkens des Blutes sehr anders. Nur - natürlich hat die Reihe noch viele weitere Bücher und dieser Band ist auch nur ein Teil des originalen ersten Bandes - bekommt man von dieser Welt nicht sonderlich viel mit. Hauptsächlich liest man Bruchstücke eines Anfangs. Es gibt kurz gesagt zu viele Charaktere und einzelne Handlungen. Zum einen die Hauptperson und dann alles, was sich um die Bruderschaft dreht, dann die Gegnerpartei, Freunde der Hauptperson und random irgendein Vampir, welcher in diesem Buch noch keine so richtige Rolle spielt und seine Handlungen vorerst nicht so wichtig sind. Lieber hätte man dies später gründlich erklären sollen, oder? Anstatt das alles etwas unzusammenhängend vorgestellt wird. Apropos Charaktere... Ich komme mit keiner Person klar. Sie sind alle derart unentschieden, was ihren Charakter angeht. Nehmen wir einmal Wrath, der weiß anscheinend überhaupt nicht, was er denken und fühlen soll. Die Hauptperson Beth natürlich auch nicht, da er ihr den Kopf verdreht hat (gleich nachdem er mitten in der Nacht im Garten auftauchte und dann mit ihr Sex hatte, obwohl sie ihn noch nicht einmal kennt, aber ja eine "Jungfrau in Nöte" ist). Aber fast alle Charaktere leiden unter extremen Stimmungsschwankungen, die man nicht ganz nachvollziehen kann und es einen sehr schwer machen, sie einzuschätzen und zu charakterisieren, die Tiefe fehlte. Jeder hat von jedem etwas, aber glaubwürdig wird es auch wieder nicht herüber gebracht. So beispielsweise die Bedrohung der Brüder. Außer etwas Knurren und der Tatsache, dass alle so unglaublich gut, aber bedrohlich aussehen, schick in Leder gekleidet, bekam ich nicht den Eindruck, den bösen Vampir vor mir zu haben. Dazu kam die Tatsache, dass Wrath - der König unter den Vampiren, irgendwie, leider agieren die Vampire unter sich nicht sonderlich gut, man bekommt nur nicht sonderlich wichtige Gespräche mit - halb blind ist, sogar fast nichts gänzlich. Anfangs war das ein Punkt, der die Story und den Charakter sehr interessant machen könnte, aber oftmals erscheint es durch den Schreibstil, als könne er doch alles sehen. Einmal ist er wie ein Mensch in fast vollkommener Dunkelheit, erkennt so gut wie nichts, und in anderen Momenten wirft er mit Wurfsternen um sich - Kampfszenen konnte man die Kampfszenen auch nicht mehr nennen - und kennt das Aussehen seines Gegenübers. Man könnte wirklich noch viel tiefer in die Charaktere und was mir an ihnen nicht gefallen hat - man muss nur die manchmal willenslose Hauptperson denken oder den mysteriösen Bösen namens "Dr. X", ja... X... mit seinem Chef "Omega" -, aber dann hätte man alles aus dem Buch erzählt, denn neben den Interaktionen zwischen einzelnen Personen (und Vampiren und Katzen) gibt die Handlung nur sehr seltsame Spannungspunkte. Diese wirken lediglich herein geworfen und ja, zu plötzlich und unsinnig. Trotzdem hat mich das Buch manchmal ein bisschen gefesselt und ich musste lachen (wenngleich es oftmals über keine Witze war), weshalb ich auch 2 Sterne gebe.

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Darius traff sich mit Thorment in ihrem Stammclub. Er erzählte ihm von seiner Tochter Beth. Darius bat seinen Chef Wrath auf seine Tochter aufzupassen und ihr durch die Wandlung zu helfen, da nur sein Blut perfekt rein war.Wrath gefiel der Gedanke gar nicht, er hielt nichts von Menschen. Doch nachdem Darius durch einen Unfall ums Leben kam war er es ihm schuldig. Wrath fing an Beth zu beobachten und entwickelte einen Bescützerinstinkt für sie. Bald blieb es nicht nur beim beobachten und er empfand tiefe Gefühle für sie. Er war ein Krieger, ein Mitglied der Bruderschaft der Black Dagger und ein Black Dagger liebte nicht nur einfach eine Frau, sie gehörte ihm und niemand durfte sie auch nur schief ansehen ohne angegriefen zu werden. Leider durfte er eigentlich so gar nicht fühlen, er hatte zwei große Probleme. Erstens: er hatte bereits eine Shellan, eine Frau, Marissa und zweitens: Beth war ein Mischling und in der Gesellschaft der Vampire sehr verpönt und nicht für seinen Stand erlaubt. Nachdem die zwei mehr Zeit miteinander verbracht hatten, beschloß Wrath ihr die wahren Gründe zu sagen, warum er zu ihr kam. Natürlich glaubte Beth ihm kein Wort. Und so nahm er sie mit in seine Welt und langsam setzte sich das Puzzel für sie zusammen. Ich muss sagen, diese Buchreihe ist etwas ganz anderes. Es geht hier nicht nur um den typischen Vampire und hat nichts mit teenagern zu tun. Viel Action und Erotik ist hier an der Tagesordnung. Die natürlichen Eigenschaften von Vampiren sind in der Black Dagger- Reihe selbstverständlich auch vertretten. Wrath und seine Männer sind unglaublich Stark, schnell und ihre ausgeprägten Sinne sind in ihrem Kampf, gegen die sogenannte Gesellschaft, äußerst nützlich. Ihre Wunden heilen schnell und die können nicht ins Sonnenlicht. Mir persönlich viel es schwer die Bücher wegzulegen. Es ist immer Spannung da und für die jenigen die Erotik mögen sehr zu empfehlen. Für alle anderen, versucht es einfach mal. Doch wer auf die Twilight- Saga schwört sollte es besser lassen.

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Black Dagger – Nachtjagd – J.R. Ward Ich habe mir Black Dagger lange aufgehoben, aber jetzt habe ich mich dran gewagt und bereue es nicht früher angefangen zu haben! Jetzt möchte ich meine Erfahrung damit natürlich Teilen ;) In Nachtjagd nimmt die Geschichte seinen Anfang. Beth Randall ist eine junge Journalistin, deren Leben nicht so verläuft wie sie es gerne hätte. Sie bekommt keine Beförderung weil ihr Chef sich querstellt und ihr nur eine Geben würde wenn sie mit ihm schläft (Son Sack). Und ansonsten geht in ihrem Leben nicht viel ab, sie findet keinen Gefallen an Männern und auch nicht an Frauen obwohl alle Männer auf sie zu stehen scheinen. Als dann aber von Typen in einer dunklen Straße fast vergewaltigt wird scheint sich ihr Leben schlagartig zu verändern. Nicht nur das ihr Polizistenfreund Butch den Kerl verschlägt, sie trifft auch noch auf einen mysteriösen Mann welcher ihr wie ein Traum vorkommt. Ich lese normalerweise keine Erotik/Romantik Romane, sie interessieren mich einfach nicht. Aber nach Black Dagger habe ich meine Meinung geändert! Der erste Band ist einfach umwerfend. Ich mag den Witz und den Charme des Buches. Die Erotik kommt im Moment noch nicht so oft vor und Sex steht nicht ganz vorne auch wenn er, wenn er da ist beschrieben wird. Aber nicht explizit. Die Mitglieder der Bruderschaft sind umwerfend. Ich mag die Tatsache dass die Vampire zwar stark sind aber auch ihre Makel/Behinderungen haben. Ich finde Wrath ist ein ganz besonderer Char, er ist gut beschrieben und geschrieben und ich mag seine Art. Auch Beth ist ein gutes Mädchen, ich mag normalerweise keine Frauen in Büchern aber sie ist nicht so übertrieben….. ‚Klischee‘ Weib, sondern recht „normal“. Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne Fantasy, Vampire und Romantik/Erotik in einem haben möchte!

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Endlich bin ich dazugekommen Band 1 der Black Dagger Reihe zu lesen und ich muss sagen, noch kann ich den Hype der Bücher nicht verstehen. In Nachtjagd passiert nicht wirklich was spannendes. Es ist eher ein hin und her uninteressanter Themen. Ich hoffe wirklich das Band 2 besser einschlägt, andernfalls kann ich der Story nichts abgewinnen. Wrath und Beth sind süß aber ich fühle keinerlei Chemie zwischen Ihnen eher eine desinteressierte Resignation. Der Schreibstil ist schön und flüssig aber unspektakulär. Ich schnappe mir mal den zweiten Band und lasse mich überraschen, vielleicht wird die Geschichte ja immer besser - solche seltenen Fälle gibt es tatsächlich ;) Zum Thema - neue Bücher in gesammelter Version. Ich finde das auch echt unfair. Die Einzelbände kosten pro Stück 8,20 Euro und danach sollen die Bände 10,30 Euro kosten. Vom Verlag nicht gerade fair - ich zum Beispiel habe die ersten 8 Bände zu Hause - über die Jahre sammelt sich so etwas an - die anderen muss ich dann natürlich auch einzeln kaufen, sonst sieht das im Regal nicht schön aus ... als Leser bin ich darüber Not Amused!

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Meinung Die Geschichte an sich ist eine dieser typischen Vampirgeschichten. Vampir mit steinernem Herzen verliebt sich in eine junge Frau, die es nach und nach schafft, sein Herz zu erweichen und ihn für sich zu gewinnen - auch wenn sie es eigentlich gar nicht will. Anders ist hier, dass es sich nicht um einem Menschen handelt, sondern um eine junge Frau, die sich in einen Vampir verwandeln wird, von ihrem "Glück" aber noch nichts weiß. Beths Vater ist ebenfalls ein Mitglied der Black Dagger und bittet Wrath darum, sich um seine Tochter zu kümmern und ihr bei der "Wandlung" zu helfen. Beth ist ein Mischling, halb Mensch halb Vampir und Wrath kann Menschen nicht ausstehen. Wer hätte es gedacht, Wrath lehnt ab. Als Darius allerdings einem Anschlag zum Opfer fällt wendet sich das Blatt und Wrath fühlt sich verpflichtet Darius' Bitte doch folge zu leisten. Beth fühlt sich zu Wrath hingezogen, doch glaubt ihm nicht, dass ihr Vater ein Vampir war. Ebenso wenig will sie noch etwas mit Wrath zu tun haben, als er ihr eröffnet, dass auch er selbst ein Vampir ist und sie kurz davor steht ebenfalls einer zu werden. Natürlich haben die Black Dagger Feinde, gegen die sie kämpfen müssen, was mir persönlich allerdings irgendwie ein wenig kurz kam. Möglicherweise war es taktisch unklug von mir, dass ich mit den Reihen von Lara Adrian und Chloe Neill begonnen habe, da ich all dies somit schon kenne und es für mich recht "typisch" ist. Die Geschichte um Beth und Wrath ist keine schlechte, aber die Midnight Breeds und Chicagoland Vampires geben für mich persönlich einfach mehr her. Fazit Eine, für mich, typische Vampir-Geschichte, die nicht viel Neues oder Überraschungen bereithält, aber trotzdem lesenswert ist.

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Für mich eine der Besten Vampir-Reihen, ich liebe sie und kann sie nur weiter empfehlen ♥ Auch nach so vielen Bänden hält mich die Reihe bei der Stange und lässt mich alle Bände vorbestellen um sie im Regal zu haben (auch wenn ich nicht auf Stand bin xD aber das ändert sich ja jetzt hoffentlich). Wer mal reinschnuppern will bekommt die ersten Bände auch relativ günstig gebraucht weil die Reihe doch schon einige Jährchen auf dem Buckel hat.

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