Leserstimmen zu
Eragon - Das Erbe der Macht

Christopher Paolini

Eragon - Die Einzelbände (4)

(3)
(1)
(1)
(0)
(0)
Taschenbuch
€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Die ersten drei Teile fand ich super und nun musste ich endlich wissen, wie die Story beendet wird. Cover: Wie auch bei den vorherigen Bänden ist auch hier wieder ein Drache abgebildet. Ich liebe die Covergestaltung der Serie, die Drachen wirken anmutig und mächtig. Der goldene Schriftzug verleiht dem ganzen etwas Edles. Inhalt: Noch immer herrscht Krieg in Alagaësia. Die Varden ziehen mit ihren Verbündeten immer weiter Richtung Urû’baen um Galbatorix zu stürzen. Können Sie es schaffen? Was für Möglichkeiten haben Eragon und Saphira noch, um sich gegen Galbatorix durchzusetzen? Handlung und Thematik: Wie in Band 3 war auch dieser anfangs wieder sehr kriegslastig. Allerdings passierte noch so viel mehr, dass ich es gar nicht so schlimm fand. Christopher Paolini hat wieder einmal bewiesen, dass ihm die Ideen nicht ausgehen. Endlich kennt man fast jeden Millimeter der Karte kennen. Die Wendungen in diesem Buch fand ich besser als in allen Teilen davor. Der Autor hat gut dargestellt, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten, egal ob es gerade Krieg gibt oder nicht. Das Ende war für das Buch sowie die gesamte Serie passend, auch wenn ich am liebsten noch mehr davon lesen würde. Charaktere: Hier gibt es nicht mehr viel zu sagen. Wer die Vorgängerbände kennt, weiß wie toll Eragon, Saphira, Roran, Arya und Nashuada sind. Schreibstil: Ein wahres Fantay-Feuerwerk, das uns Christopher Paolini mit diesem Buch beschert hat. Wenn man denkt, er hat jetzt alles gezeigt, kommt wieder etwas Neues. Der Schreibstil von ihm beeindruckt mich immer wieder. Er reißt einen förmlich aus der Welt in das Buch hinein und lässt einen nicht mehr los. Auch hier wechselt man wieder zwischen den Handlungsorten hin und her, dennoch kann man gut folgen. Die Kapitellängen sind perfekt, man kann jedoch trotzdem nicht aufhören zu lesen. Persönliche Gesamtbewertung: Was für ein gelunges Ende! Ich habe eigentlich nicht zu meckern, außer: Ich will mehr! Ich bin froh, dass es noch weitere Geschichten zu Alagaësia gibt und kann allen, die bereits die ersten drei Teile gelesen haben empfehlen, dieses Buch zu lesen. Ich habe schon das nächste Buch auf dem Stapel liegen und freue mich, über Eragon und Saphira wieder etwas lesen zu können. Reihenfolge: - Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter - Eragon – Der Auftrag des Ältesten - Eragon – Die Weisheit des Feuers - Eragon – Das Erbe der Macht Spin-Off: Die Gabel, die Hexe und der Wurm: Geschichten aus Alagaësia

Lesen Sie weiter

Also nein tut mir Leid, das Buch gefällt mir auch gar nicht. Das Buch endet mit vielen offenen Fragen und auch die Beziehungen zwischen die Figuren verschwinden einfach. Es gibt auch keine neuen Sachen die einen Fesseln es ist eher so das viele Sachen einen von der Saga wegtreiben. Nach meinem Geschmack fing das beim Dritten Teil an das die Sage abnahm von der schönen Spannung. Die ersten beiden Teile waren fesselnd aber die letzten beiden fand ich sehr langweilig und sie waren enttäuschend. Fand ich eigentlich sehr schade, denn ich dachte da würde noch so viel spannendes passieren und dann passiert eigentlich von allem was man denkt genau das Gegenteil. Kann immer wieder nur sagen, schade wirklich. Hatte mir mehr erhofft von dem Ende.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Die Varden haben sich nun endlich entschieden, sich zu zeigen und offen gegen Galbatorix in den Krieg zu ziehen. Zusammen mit ihren Verbündeten, dem Königreich Surda und den Urgals, nehmen sie nach und nach die wichtigsten Städte des Imperiums ein. Auch die Zwerge, angeführt von ihrem König Orik, und die Elfen unter Königin Islanzadis Führung schließen sich dem Krieg gegen Galbatorix an, nun da es neue Hoffnung durch Eragon und Saphira gibt. Doch dieser hat seine Zweifel, ob er wirklich gegen den König bestehen kann. Zwar besitzt er inzwischen den Eldunarí, das Herz der Herzen eines Drachen, seines ehemaligen Meisters Glaedr, doch dieser ist immer noch in tiefer Trauer über den Verlust seines Reiters Oromis, so dass er keine wirkliche Unterstützung für Eragon und Saphira darstellt. Außerdem besitzt Galbatorix die Eldunarís unzähliger Drachen. Von großer Unsicherheit erfüllt erinnert sich Eragon an den Rat der Werkatze Solembum, den dieser ihm damals gegeben hat. Doch wird ihnen dies helfen gegen Galbatorix zu bestehen? Meine Meinung: Lange habe ich an den 950 Seiten von dem vierten und letzten Teil der Eragon-Saga gelesen, doch nun bin ich durch und zufrieden. "Das Erbe der Macht" ist ein würdiger Abschluss der Reihe, der jedoch auch so seine Längen hat. Geschrieben ist die Geschichte wie immer in der Er/Sie-Perspektive und wechselt auch immer mal wieder die Person, aus deren Sicht sie geschrieben ist. Besonders toll fand ich das eine Kapitel, das aus Saphiras Sichtweise beschrieben war, da hätte es ruhig mehr von geben können. Die unzähligen Kapitel aus Rorans Sicht hätten dagegen auch gekürzt werden können. Ein paar finde ich ja gut, damit man als Leser verschiedene Perspektiven kennen lernt, aber das Hauptaugenmerk sollte meiner Meinung nach immer noch auf Eragon liegen. Ein Beispiel ist die Eroberung von Arough, da hat Roran knapp 80 Seiten am Stück bekommen, was einfach ein bisschen viel war. Damit komme ich auch gleich zum zweiten negativen Punkt an dem Buch. Es waren ziemlich viele Stadteroberungen drin. Es war natürlich schon vorher klar, dass im vierten Teil Krieg herrscht und es deswegen viele Schlachten geben wird, aber irgendwann, bei der dritten zu erobernden Stadt, wird es halt ein bisschen langweilig, da hätte man sich kürzer fassen können. Zu den Personen muss ich sagen, dass Eragon und Saphira im Laufe des Buches auf jedenfall sehr viel reifer werden. Sie haben den Ernst der Lage, in der sie sich befinden, erkannt, und werden sich auch ihrer Stärken und Schwächen bewusst. Roran hat sich meiner Meinung nach zum Negativen entwickelt. Er ist eingebildet geworden, durch seine vielen Erfolge, was ihn mir ziemlich unsympathisch gemacht hat. Die Kräuterhexe Angela finde ich seit diesem Buch noch interessanter und war ein bisschen enttäuscht, dass man nicht mehr über ihre Vergangenheit erfahren hat. Vielleicht lüftet Paolini ja noch in einer kleinen Geschichte über Angela das Geheimnis um sie, wer weiß. Ich würde mich auf jedenfall darüber freuen. Zum großen Show-Down gegen Ende des Buches möchte ich hier natürlich nichts verraten, nur so viel, dass ich es eine sehr interessante Idee fand, auf die ich von selber nicht gekommen wäre. Das Ende war ziemlich traurig, es hat jedoch gut zum Buch gepasst. Fazit: "Das Erbe der Macht" ist ein Buch mit sowohl positiven als auch negativen Seiten, jedoch alles in allem ist es eine spannende Geschichte, die jedem Fan der Reihe gefallen müsste. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

Lesen Sie weiter