Leserstimmen zu
Die Handschrift Gottes lesen - Astrologie

Christine Lindemann

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Die Handschrift Gottes lesen - Astrologie

Von: Tanja K. aus Rheinbach

23.08.2010

Ein absolut lesenswertes Buch, das man mit Sicherheit immer wieder in die Hand nehmen und einzelne Passagen nachlesen wird. Zum einen wird fachlich fundiert die tiefe Verbundenheit der vermeindlichen Gegensätze Astrologie und Kirche dargestellt. Zum anderen bekommt der Leser/die Leserin umfassende Einblicke in die praktische Arbeit der Astrologin. Sehr gut nachvollziehbar werden die einzelnen Schritte der Horoskopauslegung erklärt und an einem Beispielhorokop konkretisiert. Ein Buch, das mit Vorurteilen aufräumt und zum Nachdenken und Umdenken anregt.

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Gewaltiger Titel

Von: Dr. Wolfgang Urboneit aus Iserlohn

09.08.2010

Eine tolle Optik (Klappeinband genial), ein gewaltiger Titel ( ich habe 3 x geschluckt), und mutige Textstellen zur Person der Autorin und zur Astrologie allgemein! Ist der 2. Band schon geplant ?

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Bemerkenswert

Von: Specka aus Mannheim

09.08.2010

Dies ist ein bemerkenswertes Buch. Es wendet sich explizit an LeserInnen die „spirituell auf der Suche“ sind und gibt bereits in der Einleitung eine Definition von Astrologie, die als Steilvorlage für das Kommende gelesen werden darf: Astrologie will die Gegenwart Gottes im Menschen — seine Handschrift - deutend entdecken. Was sich dann auf 150 Seiten entfaltet ist um dieses Zentrum herum geschrieben, bleibt immer in Bezug dazu. Dies gilt gleichermaßen für Kapitel zur Geschichte der Astrologie, wie auch für die Abgrenzung zur „populär- und Trivialastrolgie“ oder den Ausführungen zur „Kraft astrologischen Deutens“. Immer geht es um die Bestimmung dessen, was „verantwortete Astrologie“ ist, was sie will und kann. Wer sich noch nie mit Astrologie beschäftigt hat, findet hier einen wunderbare Darstellung des Feldes innerhalb dessen sich Astrologie bewegt. Wer eine Anleitung sucht, für erste eigene Deutungsversuche, ist ebenfalls gut versorgt. Wer weiter lesen möchte, bekommt erlesene Literaturhinweise. Und das Beste dabei: Auch wer sich bereits eingearbeitet hat in die Materie wird die Lektüre nicht langweilig finden. Denn die Autorin scheut sich nicht, deutlich Standpunkte zu beziehen, bringt an vielen Stellen ihren eigenen Entwicklungsgang ins Spiel und stellt Verknüpfungen her, die so nirgends zu lesen sind und zum Gespräch herausfordern.

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Anspruchsvolles und doch sehr persönliches Astrologiebuch

Von: Brigitte Gaul aus Dortmund

26.07.2010

Die Autorin drückt sich um keine schwierige Frage herum: Man erfährt, wie Astrologie funktioniert, wie sie mit dem Glauben vereinbar ist, welche erstaunliche Geschichte hinter ihr liegt. Die Beispiele aus der eigenen Lebensgeschichte sind inspirierend und die astrologische "Minimalausrüstung" richtig genial. Der Begeisterungsfunke ist übergesprungen!

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Das Buch füllt sehr wohl genau die Lücke für heutige Menschen, die sich ernsthaft mit Sinn und Unsinn von Astrologie überhaupt einmal beschäftigen wollen. Die wertvollen Literaturangaben ermöglichen hier schließlich auch den Zugang zu weiterer Originalliteratur. Für mich als Chemietecknik/Verfahrensingenieur steht seriöse Astrologie aus eigener jahrelanger Beschäftigung mit ihr inzwischen außer Zweifel. Mit dem letzten Knackpunkt, den Sie im Buch anführen, den "Beweis auch für ungläubige Naturwissenschaftler" wird es schwierig werden. Ohne ein gewisses "Drittes Auge" für innermenschlich-psychologische Charakteranalogien werde ich es einen Nicht-Sehenden kaum überzeugen können. Es ist ja schon so, wie Kepler ermahnte: "Die Sterne zwingen nicht, sie machen nur geneigt." Insofern bleibe ich selbst bei konkreten Ereignisvorhersagen immer etwas skeptisch. Auch mit der erschreckend präzisen Vorhersage der Frau Adams ist das so eine Sache. Die "Qualität" eines Feuerbrandes lässt sich m.E. sicherlich noch vorhersagen. Ob, neben einer dort spezifisch erhöhten Wahrscheinlichkeit für eine mythologisch-parabelhaft begründete "Feuersbrunst" dann Feuer aber tatsächlich auch zündet ...und ggf. tötet steht dann für mich u.U. doch mehr "in den Träumen/in den Sternen", als im konkreten, menschlichen Vorhersagegenie. Sehr schön Ihre schnörkellose, präzise Sprache im Buch, die das Thema hier nicht mystisch unnötig überhöht. Wie es leider zu oft in mehr oder weniger "un/glaublicher" Religions- oder auch esoterischer Dogmatik geschieht. Und damit rational orientierten Kritikern als argumentative Steilvorlagen vor die Füße wirft. Soweit ich den zweiten Teil des Buches bereits überflogen habe, scheint er mir für einen Einstieg des neugierigen Lesers in erste eigenständige Deutungsschritte sehr gut geeignet! (Bei mir selbst hat es immerhin ein paar Jahre gedauert, bis ich Tierkreis, Häusersysteme, usw., aus einem Anleitungsbuch halbwegs verinnerlicht hatte.) Sollten Sie irgendwann noch ein weiteres Buch schreiben wollen... werde ich mir auch das dann sehr gern kaufen! Das vorliegende werde ich im Freundeskreis weiterempfehlen. Martin Lindemann - mit der Autorin weder verwandt noch verschwägert

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