Leserstimmen zu
Gefangen in Afrika

Hera Lind

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Dieses Buch ist eine Autobiographien eines Menschen, das nicht bekannt ist. Das Buchcover ist mega schön gestaltet und der Klappentext macht neugierig auf mehr. Es geht um Gert bruns, die eine schreckliche Kindheit hatte mit schlagen und leiden. Ihre Eltern haben damals Katzen auf eine perfide Art und Weise getötet, die heute man nicht mehr machen, aufgrund von Peta und Tierschutzmaßnahmen. Gerti wohnt später bei ihrer Tante. Irgend wann lernt sie einen Mann kennen, bei dem sie arbeitet um sauber zu machen. Sie verlieben sich ineinander und bekommen Kinder. Doch je älter sie werden, desto schlimmer wird die Beziehung. Er will nach Afrika wandern. Sie kommt mit. Was Gerti dann erfährt, schrillen bei ihr die Alarmglocken. Zum Glück hat sie gute Freunde, die ihr helfen auszuflüchten. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben. Es ist nach einer wahren Begebenheiten geschrieben. Es wird aus zwei Sichten geschrieben – Gerti im Krankenhaus – aufgrund von magersucht – und dann die Geschichte von Gerti von klein an bis jetzt. Es ist eine krasse Geschichte. Ich habe sie verschlungen und es war soo gut.

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