Leserstimmen zu
Im Feuer der Begierde

Jeaniene Frost

Die Night Prince Serie (2)

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Weiter mit der Geschichte von Leila Im Feuer der Begierde ist der Nachfolger zu „Dunkle Flammen der Leidenschaft„. Ich habe einen super guten Anschluss vom Vorgänger an den Nachfolger gehabt, sodass ich nach vielen Monaten trotzdem noch wusste an welcher Stelle wir in der Geschichte stehen. So wurde ich noch einmal über das Wichtigste aufgeklärt und wurde gleich tiefer in die Geschichte von Leila gerissen. Denn die Spannung wird gleich am Anfang des Buches aufgenommen, mit der man den Vorgänger verlässt. Spannungskurve über jedes Kapitel – Suchtgefahr! Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Der Grund dafür war das jedes einzelne Kapitel, das endete, es immer spannend und interessant aufhörte. So musste ich also immer weiter lesen, da ich wissen wollte wie es mit Leila, Vlad und den anderen Protagonisten weitergeht. Der Schreibstil war wie von Jeaniene Frost zu erwarten genial. Sie hat gute Pointen gesetzt, die Spannungskurve sowie die Informationen um im Geschehen weiterzukommen gut im Verlauf der Geschichte platziert. Dramatik und Liebe sollten weitergehen Wer nämlich das erste Buch von Vlad und Leila mochte, wird den Nachfolger „Im Feuer der Begierde“ lieben und nicht so schnell aus der Hand legen. Die Liebe und Dramatik wird groß geschrieben. Zwar nicht so schnulzig wie man es erwartet, aber in einer anderen Art und Weise. Genial wäre es, wenn nach diesem Band zu Leila und Vlad noch ein weitere kommen würde, denn es lässt einiges offen, was man noch vertiefen könnte. Dass ich ein Fan von Jeaniene Frosts Bücher bin, sollte jedem klar sein, nachdem ich alle Bücher bisher verschlungen habe. „Im Feuer der Begierde“ hat mir einfach gezeigt, dass man auch eine Geschichte in zwei Bände packen kann und einen genialen Übergang vom ersten Buch zum zweiten schreiben kann. Zudem ist die Geschichte packend, interessant durch viele Informationen, dramatisch auf eine angenehme Art und Weise und nicht langatmig. Das gefällt mir unglaublich gut. Vielleicht überlegt sich Jeaniene Frost doch noch einen weiteren Band über Vlad und Leila zu schreiben.

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Inhalt: Leilas übernatürliche Fähigkeiten haben sie verlassen. Und als sei das nicht schlimm genug, erwidert der Vampir Vlad ihre Liebe offenbar nicht mehr. Da gerät Leila auch noch in das Fadenkreuz eines Killers und sie muss sich entscheiden. Vertraut sie dem Vampir, der ihre Leidenschaft wie kein anderer entfacht, sie aber kaum noch wahrzunehmen scheint? Oder akzeptiert sie die Hilfe eines dunklen Ritters, dessen grausame Vergangenheit ihn nicht loslässt, und der keine größere Sehnsucht kennt, als für Leila mehr zu sein als nur ein Freund. Welche Wahl sie auch trifft - ein falscher Schritt bedeutet für Leila ewige Verdammnis. Meine Meinung: Ich hab das Buch gerade zu verschlungen. Es ist so toll, ich liebe es. Ich war so geschockt als Leila sich von ihm getrennt hat und er sie einfach gehen ließ. Ich dachte er würde so wie Bones versuchen sie aufzuhalten aber natürlich ist er nicht wie Bones und somit viel schwieriger. Nein, er muss erst denken das sie gestorben ist das er merkt das er sie liebt und als er dann mitbekam das doch lebt hat er nochmal gemerkt das er sie liebt. Ich fand das so schön dass er ihre ganzen Klamotten in sein Schlafzimmer gebracht hat und ihr dann seine Liebe gestanden hat. Somit hat er ihr auch gleich einen Antrag gemacht wo ich einfach nur dahin geschmolzen bin. Er hat sogar eine Toilette in seinem Bad einrichten lassen. Ich meine ist das nicht romantisch :D Klar für uns nicht aber alleine weil er sich dazu durch gerungen hat ist es schon romantisch. Ich liebe das Buch und ich freue mich auf den nächsten Teil den das Ende kann nicht wirklich das Ende sein :D Ich bin total begeistert *.*

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Nach dem Ende von Teil 1 war ich natürlich sehr gespannt wie es weiter geht, denn noch war ja nicht ganz klar, was aus Vlad und Leila werden würde. Vlad entpuppte sich auch hier wieder als der dominante, unerbittliche Herrscher mit sehr rationalem Denken, der er schon im Vorgängerband war. Auch in der Night-Huntress-Serie hatte er eine eindrückliche Präsenz und wirkte recht dominant, dennoch bestach er dort durch eine gehörige Portion Sarkasmus und mal morbidem, mal spitzbübischem Humor. Davon ist in diesem SpinOff weiterhin kaum etwas zu erkennen, wobei es nach wie vor an seiner veränderten Rolle liegen mag. Er entfernt sich vom Freund und Helfer und geht hin zum Oberhaupt einer Sippe, denn Fakt ist, dass dieses SpinOff nahezu nichts mit der Night-Huntress-Serie zu tun hat. Trotzdem mochte ich Vlad auch hier, denn er ist nach wie vor eine beeindruckende Figur, die sehr konsequent und stur ihren Weg geht. Meistens jedenfalls, denn an dieser Stelle wartet die Geschichte mit einer kleinen Wende auf. Diese hatte ich zwar erhofft, erwartet hätte ich sie allerdings wegen Vlads „neuem“ Wesen nicht unbedingt. Auch Leila gefiel mir wieder sehr. Erst erscheint sie noch etwas blauäugig, was ich ihr aber nicht verdenken konnte, doch dann gewinnt sie in verschiedener Hinsicht deutlich an Stärke, was mir sehr sehr gut gefallen hat. Auch einige Nebenfiguren konnten wieder punkten, weil sie die Geschichte und deren Verlauf sehr bereichert und mich hier und da sogar überrascht haben. Der Verlauf der Geschichte ist relativ autark, aber es ist und bleibt trotzdem eine Trilogie und ich empfehle, das lesen ab Band1. Es kann sonst u.U. vorkommen, dass man einzelne Teile nicht ganz versteht, weil kurze Rückbezüge vorkommen. Außerdem glaube ich, dass es beim Showdown in Bd.3 noch mehr Rückblicke geben wird, aber das bleibt abzuwarten. Eine tolle Fortsetzung, die wieder durch Action und Beziehungsgeplänkel gleichermaßen besticht.

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Tja, nun. Die beiden haben sich doch schon gefunden, dachte ich, bevor ich mit dem Lesen begann. Was soll denn da noch groß passieren? Falsch gedacht, soviel kann ich verraten. In diesem (scheinbar leider letzten) Band von Jeanine Frost um die Vampir-und-Mensch-mit-außergewöhnlichen-Fähigkeiten-Beziehungen fällt mir wieder einmal die beeindruckende Schreibweise der Autorin auf, die ein fließendes Lesen und dadurch ungehinderte Unterhaltung ermöglicht, die gefühlvolle Art und Weise, mit der sie die Eigenheiten der Figuren beschreibt und die Emotionen darstellt. Was mir insgesamt an der Reihe weniger gefällt, ist, dass die Herren der Schöpfung Kains quasi als Allheilmittel gegen das öde Leben dargestellt werden, dass die Protagonistinnen bis dahin geführt haben. Obwohl die Frauen ihre eigenen Fähigkeiten oder Marotten haben, die sie hervorheben, sind es im Grunde doch die Kerle, die jedes Eisen aus dem Feuer holen. In diesem Fall kann man letzteres wortwörtlich nehmen. Aber trotz diesem negativen Aspekt gefällt es mir natürlich, wie liebevoll das Paar miteinander umgeht, während es noch abstreitet, überhaupt etwas füreinander zu empfinden, wie trotzig und eigensinnig sie sind und doch so besitzergreifend. Ich meine, welcher Frau würde das nicht gefallen? ;) Leider bin ich dann jetzt durch mit der Reihe (Der letzte Band wurde schließlich vor fast einem Jahr veröffentlicht - wenn da noch was kommen sollte, dann wird's Zeit.) und werde a) gar nicht oder b) in der nächsten Zeit nichts mehr von dieser übernatürlichen, nicht wirklich miteinander verwandten Familie hören bzw. lesen können. Ich werde sie vermissen, denn sie hat mir stundenlange gute Unterhaltung geschenkt. Vielen Dank, Jeanine Frost!

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